Die Twins - wie alles begann
Zu der Zeit als diese Ereignisse mein Leben verÀnderten war ich Student. Ich liebte es bei Fahrrad weiteren ins Umland der Stadt zu machen. neben diesem Ausdauertraining Waren Chi-Gong und klettern meine Favoriten wenn es Sport ging. Das ist heute noch so!
Meinen Lebensunterhalt verdiente mir durch verschiedene Jobs. Einer dieser Jobs war es SchĂŒlern der Oberstufe Nachhilfe zu geben. ich habe ein HĂ€ndchen dafĂŒr auch komplizierte Sachverhalte gut zu erklĂ€ren so dass es den meisten leicht fĂ€llt mir zu folgen. Dies fĂŒhrte dazu dass sich mein Ruf als Nachhilfelehrer schon von alleine verbreitete.
Alles begann mit einer eMail, die mich Anfang Mitte Januar vor 5 Jahre erreichte:
âHallo Chris, Wir haben gehört dass du ein guter Nachhilfelehrer fĂŒr Mathematik bist. Mathe geht uns leider nicht so leicht von der Hand. Wir schreiben im Mai AbiturprĂŒfung und mĂŒssen bis dahin noch einiges tun. Du wurdest uns von einem Bruder eines Klassenkameraden empfohlen der letztes Jahr bei dir Nachhilfe genommen hat.
hast du Zeit uns Nachhilfe zu geben? wir wĂŒrden uns ĂŒber eine baldige Antwort von dir freuen. Viele GrĂŒĂe Amelie und Milenaâ
Ich schrieb sofort zurĂŒck und schlage den beiden einen ersten Termin in ein paar Tage spĂ€ter vor. Wir trafen uns in der Hochschulbibliothek fĂŒr die Nachhilfe. Um noch was fĂŒr eine Hausarbeit zu tun war ich schon frĂŒher in der Bibliothek. Vertieft in die Arbeit wurde ich plötzlich von einer reizenden Stimme angesprochen: âHey, bist du Chris?â Verdutzt schaue ich auf âJa, der bin ich. Ihr mĂŒsst Amelie und Milena sein oder?â Die andere der beiden nickte und antwort, mit einer genauso reizen den Stimme âDie sind wir! Ich bin Milena das ist Amelieâ
âSetzt euch doch schonmal ich rĂ€ume noch eben meinen Kram weg.â gesagt getan, die beiden zogen ihre MĂ€ntel aus und hĂ€ngten sie an die Garderobe an der nĂ€chsten Wand. WĂ€hrenddessen packte ich schnell meinen Kram in meine Tasche.
Die beiden waren und sind zwei absolute Hingucker. Die eine gleicht der anderen so sehr das es kein zweifel gibt. Es mĂŒssen Zwillinge sein! Dazu waren sie auch noch beide sehr Ă€hnlich gekleidet. Beide trugen einen schicken, mittel langen Mantel in Grau mit groĂer Kapuze. Offensichtlich keine MĂ€ntel von der Stange wie man sie in einer der groĂen Kaufhausketten bekommt. Dazu hatten sie beide schicke, kniehohe Stiefel an und Strumpfhosen mit einem schönen Muster, das Lust macht mehr von diesen tollen langen beinen zu sehen. Nach dem die MĂ€ntel abgelegt waren kommen zwei gleiche hĂŒbsche, bunte Faltenröcke zum vorschein. Es mussten ebenfalls DesignerstĂŒcke sein, wie ich vermutete. Beide trugen dazu eine figurbetonende, enge Bluse, die ihre schlank-sportlichen Körper wunderbar zur geltung brachten. Die eine Bluse in Cremefarben die andere in Grau. Beide Kombinationen passen sehr gut. Die Blusen waren recht weit aufgeknöpft so das die jungen, vollen BrĂŒste der Beiden immer wieder hervor blitzen, je nachdem wie sie sich bewegten. Auch sonst sind die Beiden bildhĂŒbsch. Schwarze, lange Locken, strahlend grĂŒne Augen, schöne kleine Nasen und die vollen Lippen rundeten das Bild ab. Dass die Blusen unterschiedliche Farben hatten war an diesem Tag mein glĂŒck denn sonst wĂ€re es mir vermutlich schwer gefallen die Beiden auseinander zu halten.
Wir machten uns an die Arbeit und sprachen die Themen der AbschlussprĂŒfung durch. Wie immer Analysis, Analytische Geometrie/Lineare Algebra und Stochastik. Nichts was mir schwer fallen sollte den Beiden ausreichend bei zu bringen. Zum GlĂŒck verstanden wir uns auf menschlicher ebene auf Anhieb sehr gut, denn das macht es leichter gut zusammen zu arbeiten. Nach den vereinbarten 1,5 Stunden fĂŒr das erste treffen sprachen wir ab uns ab der kommenden Woche zwei mal die Woche fĂŒr 45 Minuten zu treffen.
Nach der dritten Nachhilfestunde mit den beiden klingelt abends mein Telefon. Auf dem Display eine mir unbekannte Nummer. Ich ging ran:
âHallo hier Chris, mit wem habe ich das VergnĂŒgen?â
âHallo, hier Saskia! Ich bin die Mutter von Milena und Amelie. Die zwei haben mir berichtet das die sehr Happy mit dir als Nachhilfelehrer sind da du gut erklĂ€ren kannst und sie dadurch die Dinge besser verstehen. Der Lehrer in der Schule kann das anscheinend nicht so gut.â kurze Pause âIch möchte dir einen Vorschlag machen.Kann ich dir das Geld fĂŒr die Nachhilfe ĂŒberweisen dann muss ich es den beiden nicht immer passend mit geben.â
âKlar, gerne ich gebe den Zwei beim nĂ€chsten Treffen die Daten mit.â
âOkay, so machen wir das. Ich werde dir das Geld monatlich im voraus ĂŒberweisen. Und noch was: Milena und Amelie stehen beide momentan ungefĂ€hr bei einer drei was die Vornote betrifft und haben noch eine Klausur um diese zu verbessern. Wenn du es schaffst die Beiden so zu unterstĂŒtzen dass Sie auf dem Zeugnis eine zwei in Mathe bekommen zahle ich dir einen Bonus von 500,-âŹ.â
âWow, das ist mal ein Angebot!â platzt es mir heraus.
âSchön dass wir das geklĂ€rt haben, Chris. Dann dir noch einen schönen Abend!â
âJa, wir hören uns, bis dann ⊠â
So einen Anreiz hatte ich vorher noch nie bekommen. In zukunft werde ich die Stunden wohl noch besse verbereiten damit dass auch klappt. Dachte ich mir.
Zwei Wochen spÀter erzÀhlten mir Milena von der besten Freundin der Beiden die mit ihnen zusammen Abi machen wird. Sie könne auch gut Nachhilfe in Mathe brauchen erfuhr ich von ihr.
âAber ihre Eltern können sich das nicht leisten.â meinte Amelie.
âWarum erzĂ€hlst du mir das dann?â wollte ich wissen.
Milena fiel mir fast ins Wort âWir dachten uns sie kann vielleicht zu unseren Nachhilfestunden mit kommen.â und Amelie ergĂ€nzte âUnsere Eltern bezahlen dich ja gut fĂŒr die Zeit und wir versprechen dir zusammen mit Faith regelmĂ€Ăig zu ĂŒben. Wie du es uns immer wieder nache legst.â
Ich ĂŒberlege kurz âJa, einverstanden. Aber wenn das nicht klappt und ich bei euch keine Fortschritte sehen kann mĂŒssen wir noch mal drĂŒber sprechen.â
âDas ist so lieb von dir.â kommt es von beiden wie aus einem Mund.
So trafen wir uns ab der folgenden Nachhilfestunde zu viert. Ich war wieder frĂŒher in der Bibliothek um was fĂŒr mein Studium zu tun.
âHallo Chris,â riss mich die Stimme von Amelie aus meinen gedanken âdas ist Faith.â
âhallo, danke das ich dabei sein darf.â ergĂ€nzt sie sofort.
Als ich auf blickte blieb mir fast die spucke weg. Die Zwillinge sind ja schon sehr hĂŒbsch aber Faith toppte die beiden nochmal um lĂ€ngen. Vor mir stand eine wunderschöne, junge Black-Lady. Mit einem atemberaubenden, schlanken Körper, in einem engen grĂŒnen Kleid. Dazu trugt sie dunkel rote Pumps. Das Kleid bedecke einen wohlgeformten runden Po. Der von langen Beinen getragen wird. Es zeichneten sich kleine feste BrĂŒste ab die offensichtlich keinen BH nötig haben den durch das Kleid konnte ich ihre Nippel erahnen. Ihr Gesicht, so symmetrisch wie ich selten eins gesehen habe mit mandelförmigen Augen und bezaubernden vollen, afrikanischen Lippen, aber nicht zu dick wie bei einigen anderen Afrikanerinnen. Auf dem Kopf hat Faith typisch afrikanische Locken die sie in einem tollen âAfroâ trugt.
Bei spĂ€teren treffen erfuhr ich das Faiths Familie aus Namibia stammte. Die Nachhilfestunden mit den drei hĂŒbschen klappten prima und sie ĂŒbten offensichtlich regelmĂ€Ăig. Den ihre Fortschritte waren nicht zu ĂŒbersehen. Alle drei waren bei unseren Treffen immer sehr fesch gekleidet und umso wĂ€rmer es draussen wurde desto mehr Haut zeigten sie. Bei der letzten Klausur, kurz vor den Osterferien, die in ihre Vornote ein floĂ schrieben die Zwillinge beide eine Eins und Faith verbesserte sich auf eine Zwei. Somit war das Ziel der zweier Vornote fĂŒr die Zwillinge schon mal erreicht. Musste nur noch die PrĂŒfung genau so gut klappen. Und dem war so. Die mathe PrĂŒfung war die erste Klausur anfang Mai. Die Zwillinge schrieben wieder eine Eins und Faith eben so. Ich war sehr Stolz auf die Leistungen der Drei!
In den nĂ€chsten Wochen riss der Kontakt zu den dreien ganz ab. Ich hatte meinen Job schlieĂlich erledigt und musste mich auf meine eigenen PrĂŒfungen vorbereiten. Mitte Juni bekam ich dann unerwartet eine SMS von Amelie: âWir laden dich hiermit herzlich zu unserem Abi-Ball ein. Und freuen uns schon drauf mit dir zu feiern. Es ist Abendgaderobe angesagt. LG Amelie, Milena & Faithâ
Eigentlich hatte ich es mir in der Zeit vor den PrĂŒfungen zur Angewohnheit gemacht nicht feiern zu gehen. Aber das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Allein die Vorstellung diese drei jungen Ladys in Ballkleidern oder Ă€hnlichem zu sehen. Und der gedanke womöglich mit ihnen zu tanzen erregte mich schon jetzt. Also zögerte ich nicht lange und Antwortete: âDa bin ich gerne dabei! Wann und Wo?â Ich erhielt sofort eine Antwort mit Ort und Datum. Ok, nĂ€chste Woche Abi-Ball, dachte ich mir, da bin ich ja mal gespannt.
Am kommenden Freitag holte ich meinen einzigen Anzug aus dem Schrank den ich fĂŒr solche AnlĂ€sse besaĂ und warf mich in Schale. Die Klasse der Drei hatte es so organisiert dass sie vorher mit den Familien gegessen hatten und ab Neun Uhr wurde der Saal zur Partyarea. Auf den Ball angekommen lieĂ ich meinen Mantel an der Garderobe und mischte mich unter die Leute. Ich entdeckte nach kurzer Zeit Faith sie trug ein grĂŒnes, langes Ballkleid mit Ă€hnlichen roten Pumps, es erinnerte mich an das Outfit das sie bei unserem ersten treffen getragen hatte. Sie stand mit dem RĂŒcken zu mir. Als ich mich auf sie zu bewegte entdeckte ich auch Milena und Amelie ihr Anblick entzĂŒckte mich ebenso wie der nackte RĂŒcken von Faith. Sie trugen beide ein rotes Petticoat mit weissen PĂŒnktchen. Der viel TĂŒll drunter sorgte dafĂŒr dass das Kleid schön in die typische Petticoatform gebracht wurde. Der Neckholder der Kleider war seitlich in der nĂ€he der Achseln angenĂ€ht und rahmte die anregenden Dekoltees der beiden hĂŒbschen Ladys. Ihre vollen BrĂŒste wurden offensichtlich von einem trĂ€gerlosen Push-Up in Form gebracht. Was ein Anblick, schoĂ es mir durch den Kopf als Milena mich entdeckte und auf mich zu stĂŒrmte. âDa ist Chris, kommt begrĂŒĂen wir ihnâ meinte ich auf die Entfernung verstehen verstehen zu können. Und Faith drehte sich zu mir um. WĂ€hrend alle drei euch mich zu stĂŒrmten musterte ich das Kleid von Faith. Wie gesagt leuchtend GrĂŒn und ebenfalls mit einem Neckholder. Aber es war eher ein typische Ballkleid mit tiefem V-Ausschnitt der bis fast zum Ende des Brustkorbs reichte. Im Ausschnitt waren deutlich die AnsĂ€tze ihrer schönen kleinen und festen Titties zu sehen. Die Zwillinge vielen mir gemeinsam um den Hals als sie mich erreichten und drĂŒckten mir, eine rechts und die andere Links, einen dicken Kuss auf die Wange. Sie drĂŒckten sich dabei beide fest an mich. So das ich ihre schönen, jungen Körper gut spĂŒren konnte.
âSchön das du da bist!â sagte Milena.
âWir haben dich in den letzten Wochen ein wenig vermisst.â ergĂ€nzte Amelie.
âHallo, ihr zwei ⊠nein ihr drei seht toll aus!â begrĂŒĂte ich sie und schaute dabei Faith an. Die Zwillinge lösten sich von mir. Ich machte einen Schritt auf Faith zu, die mich auch gleich umarmte. Ich erwiderte die Umarmung und legte meine Arme um ihre HĂŒfte. Nachdem ich ein KĂŒsschen rechts und links von ihr bekommen habe lehnte sie sich in meiner Umarmung zurĂŒck âChris, ich muss dir nochmal Danken! Ohne deine Hilfe hĂ€tte ich bestimmt keine so gute Note in Mathe.â âKein Ding, habe ich doch gerne gemacht.â
Ich bekam kurz drauf was zu trinken und wurde einigen Klassenkameraden vorgestellt. Meist mit den Worten âDas ist Chris, er hat uns Nachhilfe in Mathe gegeben, âŠâ. Plötzlich meinte Amelie âDa ist unsere Mum.â Und als ich sie erblickte wusste ich wo die Zwillinge ihre guten Gene her hatten. Saskia sah umwerfend aus in ihrem Bleistiftrock und der weissen Bluse, dazu trug sie Nylons mit Naht und schicke schwarze Stiefel.
âHallo Chris, schön dich mal persönlich kennen zu lernen, die Zwillinge haben viel dir erzĂ€hlt.â âHallo Saskia, eben so.â wir unterhielten uns eine weile und ich lernte auch Thomas den Vater der Zwillinge kennen. Die Zwillinge drĂ€ngten mich bald wieder mit ihnen auf die TanzflĂ€che zu gehen. Es war wunderbar mit ihnen zu Tanzen und da die Zwillinge und Faith immer wieder mit mir tanzen wollten war ich fast den ganzen Abend auf der TanzflĂ€che.
Zu spĂ€ter Stunde wir hatten alle schon einiges ge******n. Kamen Saskia und Thomas zu uns. âWir wollen jetzt Heim.â sagte Saskia zu den Zwillingen âIch nehme an ihr wollt noch bleiben?â âJa, Mama wir bleiben nochâ erwiderte Milena. Thomas zĂŒckte sein Portmonai und drĂŒckte Amelie Geld in die Hand und meinte sie sollen spĂ€ter ein Taxi nehmen. Mich nahm Thomas zur Seite, holte einen Umschlag aus der Jackentasche und sagte âWir haben dir doch einen Bonus versprochen wenn die Beiden eine Zwei oder besser auf dem Zeugnis haben.â Ich hatte das zwischenzeitlich total vergessen, es war schlieĂlich fast ein halbes Jahr her. Und er verabschiedete sich mit den Worten âPass mir gut auf die Beiden hĂŒbschen auf, sie haben ja schon einiges intus!â zwinkerte mir zu ging. Kurz darauf verabschiedete sich auch Faith âMeine Eltern wollen heim und ich muss leider mit fahrenâ. Sie umarmte mich fest und drĂŒckte mir einen Kuss auf den Mund, ihre Lippen fĂŒhlten sich toll an. âSchön das du zum Ball gekommen bist. Bis bald!â verabschiedete sie sich und löste sich aus meinen Armen um zu gehen.
Um FĂŒnf Uhr war die Party dann vorbei. Nach dem die Zwillinge sich dann noch von dem oder der ein oder anderen verabschiedet hatten, machten wir uns zu dritt auf den Weg Richtung Taxistand der nur zwei StraĂen weiter war. Auf dem Weg fing Amelie an âIch will eigentlich noch gar nicht heim!â
âChris, du hast mal erzĂ€hlt das du hier in der nĂ€he wohnst, oder?â fragte Milena.
âJa, das ist richtig aber zu FuĂ in euren schicken High-Heels ist das zu dieser spĂ€ten Stunde schon ein ganzes StĂŒck.â erwiderte ich.
âPapa hat uns doch Geld fĂŒrs Taxi gegeben. DĂŒrfen wir noch mit zu dir kommen?â fragte Amelie.
âĂhm, ja klar!â schaltete ich sofort. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen.
âHast du noch was zu trinken zu hause?â und Amelie schaute mich dabei an.
âNicht wirklich viel, ein bisschen Wodka. Und vielleicht noch zwei, drei Bier.â
âLass uns doch noch mit dem Taxi ein Abstecher zur Tanke machen und noch was kaufen.â schlug Milena vor.
Eine gute halbe Stunde spĂ€ter saĂen wir bei mir auf der Couche. Ausgestattet mit Wisky-Cola und Chips von der Tankstelle.
Amelie saĂ rechts neben mir und Milena links beide hatten ihre High-Heels schon kurz hinter der HaustĂŒr ausgezogen. Mit dem kommentar âDie sind zwar bequem, aber jetzt reicht es auch!â Nachdem wir kurzer zeit schmiegten sich beide an mich. Sie waren beide ziemlich be******n und kuschelbedĂŒrftig. Legte meine Arme um sie und streichelte ihre entzĂŒckenden RĂŒcken. âMachst du mir den BH, auf der zwickt?â fragte Amelie und schaute mich dabei bittend an. Das lasse ich mir natĂŒrlich nicht zweimal sagen und griff mit der Rechten gekonnt hinten in das Kleid und öffnete den BH. âMeinen bitte auch!â sagte Milena. Doch mit der Linken klappte es nicht auf anhieb. Sie lehnte sich etwas vor so das ich ihren rĂŒcken sehen konnte. Dann klappte es. Beide zogen den Neckholder der Kleider ĂŒber den Kopf und die BHs oben aus dem Kleid raus. Sie schmiegten mich wieder seitlich an mich und ich genoss es ihre jungen sportlich schlanken Körper zu spĂŒren. Ich kĂŒsste Milena auf die Stirn. Woraufhin sie ihr gesicht zu mir hoch drehte und mit ihren Lippen auf meinen Mund zu steuerte. Daraus wurde ein leidenschaftlicher langer Zungenkuss. Amelie fing an ĂŒber meine Brust zu streicheln und zog ihr rechtes Bein hoch auf meinen SchoĂ. Dann unterbrach sie unseren Kuss âHey Milena, ich bin dran!â
Milena leiĂ mich freu und ich wendete mich Amelie zu auch sie konnte wunderbar kĂŒssen. WĂ€hrend die Zunge von Amelie mit meiner fast schon einen kleinen Tanz hinlegte wanderte Milenas Hand in meinen Schritt und sie fasste fordernd zu. âWow, der ist aber schon groĂ.â lieĂ sie verlauten. Es dauerte nicht lange bis sie sich daran machte um meine Hose zu öffnen. Amelie war voll in unseren Kuss vertieft als Milena sagte âSis, schau mal. Der wird dir gefallen.â
Milena hatte mein bestes StĂŒck in der Hand und fing an langsam auf und ab zu reiben. Amelie löste sich sofort aus dem Kuss. Schaute dem treiben ihre Schwester einen Moment zu und bestĂ€tigte dann âOh ja, das ist ja ein PrachtstĂŒck!â Sie griff auch nach meinem Schwanz. Ich genoss fĂŒr eine weile den Handjob der beiden. Dann hob ich kurz meinen Po an und entledigte mich der störenden Hose, samt Boxershort. Daraufhin lieĂen beide kurz von ihrem tun ab und zogen mir gemeinsam das Hemd ĂŒber den Kopf. So saĂ ich nackt zwischen den beiden und freute mich auf das was jetzt kommen wĂŒrde. Als ob die Beiden meine Gedanken hĂ€tten lesen können rutschten sie vom Sofa und knieten sich nebeneinander vor mich. Ihre HĂ€nde wanderten sofort in meinen Schritt umfassten mein PrachtstĂŒck und spielten an meinen Eiern. Einen Moment spĂ€ter lehnte sich Amelie nach vorne und stĂŒlpte ihre vollen Lippen ĂŒber meine Latte. Oh man was fĂŒr ein geiles gefĂŒhl. Ich lehnte mich zurĂŒck und genoss. Kaum lieĂ Amelie von ihm ab waren die Lippen von Milena zur stelle. Dabei hatte ich immer mindestens eine Hand am Sack die diesen Kraulte oder vorsichtig knetete. Ich war im siebten Himmel. Be******ne Zwillinge die ein Blaskonzert veranstalteten als wĂŒrde es kein morgen geben. Sie leckten gemeinsam mit ihren Zungen an meiner Eichel und drehten dann ihre Köpfe seitlich um mit ihren Lippen gemeinsam an meinem Schaft auf und ab zu fahren. Der Wahnsinn! Es dauerte nicht lange bis ich sagte âMĂ€dels ich komm gleich!â âNoch nicht!â sagte Amelie. âWir wollen das du auf unsere Titten spritztâ kam von Milena. Beide wichen von mir zurĂŒck um sich ihre Kleider ĂŒber den Kopf zu ziehen. Was ich dann zu sehen bekam machte mich noch geiler. Sie hatten straffe Titties mit einem guten C-Körbchen ein wunderbar, flachen Bauch und trugen um die HĂŒfte sexy Strapse und ein dazu passenden String-Tanga.
Kaum waren die Kleider aus drehten sich beide zueinander und pressten ihre Oberkörper aneinander. Sie umschlingen sich mit den Armen und KĂŒssten sich innig. Es dauerte nicht lange bis sie sich aus dem Kuss lösten. âSteh auf!â forderte Milena mich auf âwir wollen zu ende bringen was wir begonnen haben.â NatĂŒrlich war ich sofort zur stelle und hielt ihnen meinen dicken Schwanz hin. Das eine paar Lippen rechts, das andere links blieĂen sie wieder gemeinsam meinen Schwanz so als ob sie das schon öfters geĂŒbt hĂ€tten. Zwischendurch stoppten sie zusammen an meiner Eichel und spielten mit ihren Zungen daran, ohne ihre Lippen von meinem Schwanz zu lösen. WĂ€hrend dessen spielte Milena an Amelies Pussy und diese tat es eben so bei Milena. Bei dieser bearbeitung dauerte es nicht lange und der erste Schub Sahne Quoll hervor. Sofort stoppten die Beiden und wichsten zusammen weiter so das meine Sahne auf ihren tollen Titties landete.
Nach dem letzten schub lieĂ ich mich zurĂŒck aufs Sofa fallen. Die Bearbeitung der Zwei hatte mich im Be******nen Kopf schon etwas geschafft. Die Beiden waren zwei richtige Luder. Den nun leckten sie sich gegenseitig meine Sahne von ihren strammen BrĂŒsten. Nach dem alles in ihren LeckermĂ€ulchen verwunden war, machten sie sich ĂŒber die Reste an meinem Halbsteifen her. Dieser wuchs durch diese Behandlung schnell wieder zur vollen gröĂe. Kaum war er wieder steif und sauber, knieten sich den beiden heiĂen Lady auf mein Sofa und stĂŒtzen sich mit den Elbogen auf der Lehne ab. So dass sie mir ihre geilen Arsche entgegen streckten. Ich sah das als Aufforderung mich nun bei ihnen zu revangieren und wollte schon hinter Amelie auf die Knie gehen um sie als erste zu lecken. Doch sie ahnte anscheinend was ich vor hatte âNein, wir wollen das du uns morgen ausgiebig mit der Zunge verwöhnst. Jetzt will ich dich in mir spĂŒren. Fick mich. Los!â
âWie du willst, hast du schon mal so ein dicken PrĂŒgel in dir gehabt?â âNein, hat sie nicht. antwortete Milena fĂŒr sie. Ich zog Amelies Arsch ein wenig auseinander und spuckte ihr krĂ€ftig auf die Muschi. âUh ja, komm schon. Gib ihn mir. Gib in mir Ganz!â bettelte sie.
Ok wie du willst dachte ich mir, wichste meinen Schwanz noch ein zwei mal und verteilte mit der Eichel meine Spucke auf ihrem eingang zur Lustgrotte. Ich setzte meinen Prengel an ihr enges Fickloch an und fasste sie mit beiden HĂ€nden an der HĂŒfte. Langsam aber bestimmt drang ich in sie ein, tiefer und tiefer. Bist er ganz drin war. âOh, ist der groĂ, oh ja, ich bin so geil ⊠uhhhh ⊠komm schon fick mich!â Ich wartete einen kleinen Moment und fing dann an mich langsam in ihr zu bewegen erst kleine Bewegungen. Doch als ich merkte das sie immer flutschiger wurde, wurden meine StöĂe lĂ€nger und fester. WĂ€hrend ich Amelie so krĂ€ftig verwöhnte, griff ich mit meiner Rechten an Milenas Arsch um diesen zu kneten. Nach kurzer Zeit fanden meine Finger auch ihre schon recht feuchte Muschi. Erst spielte ich an ihrem Kitzler und an ihrem Eingang zum Himmelreich. âUh jaaa, ist das geil, komm schon Finger mich, und stoĂ meine Sis fester!â forderte Milena mich auf. Wie sie will. Ich drang mit drei Fingern in sie ein. Nun Fickte ich beide Girls gleichzeitig die eine mit dem dicken Schwanz die andere mit den Fingern. Beide fingen an zu stöhnen âJa das ist gut - mach fester - das ist so geil - oh ja weiter - ja tieferâ. Meine andere Hand hielt immer noch Amelies HĂŒfte fest, damit sie meinen harten stöĂen nicht entweichen konnte. Nach ein paar Minuten spĂŒrte ich wie Amelies Mumu immer enger wurde. Auch ihr stöhnen wurde lauter und die Atmung kĂŒrzer. Als ihr ganzer Körper anfing zu zucken stieĂ ich noch einige male zu und lieĂ dann ihre HĂŒfte los. Sie sackte auf der Couche zusammen und musste erstmal nach Luft ringen. âOh man, war das geil so einen heftigen Orgasmus hat mir noch nie jemand beschert.â und zwinkerte mir dabei zu. âSis, der dicke Schwanz von Chris ist der hammer. Du wirst ihn lieben!â âSo wie du grad abgegangen bist zweifel ich nicht daran. Leckst du mir wĂ€hrend Chris mich fickt?â Amelie legte sich auf der Couche auf den RĂŒcken so das Milena sich ĂŒber ihrem Gesicht in Stellung bringen konnte um geleckt und gefickt zu werden. Ich ging hinter ihr auf dem Sofa auf die Knie. Amelie griff nach meiner harten Latte und nahm sie noch mal kurz in den Mund. Dann dirigierte sie mich an Milenas Pussy. Kaum berĂŒhrte meine Eichel die Muschi von Milena âStoĂ zu ich will dich ganz spĂŒren!â Wie sie will - ich griff nach ihrer HĂŒffte und rammte meinen Schwanz mit einem krĂ€ftigen Ruck tief in sie und fing sofort an sie in langen und heftigen StöĂen zu ficken. Amelie spielte mit der Zunge an Milenas Kitzler. Sie versuchte es jedenfalls den durch meine StöĂe war das nicht so einfach. Mit einer Hand massierte Amelie meine Eier mit der anderen die festen Tittis ihrer Schwester. âOhhh, das ist geil, ihr zwei macht das richtig gut! Wenn ihr so weiter macht dauert es nicht lange bis ich komme.â Und genau so war es. Wenige StöĂe spĂ€ter merkte ich wie Milenas Muschi anfing zu pulsieren und enger zu werden. Auch sie fing an ihre geilheit raus zu schreien. Ihr Orgasmus dauerte lĂ€nger als der von Amelie. Auf meine Vorwarnung hin âIch komme jetzt auch!â bekam ich nur zu hören âOh ja geil, pump mich voll!â Ich tat wie mir befohlen und spritzte meine ganze Ladung tief in Milena. Nach dem ich mich aus ihr zurĂŒckgezogen hatte lieĂ Milena sich auf Amelie nieder und schnappte wie diese vorher auch nach Luft. Ich setzte mich daneben und schaute zu wie Amelie meinen Saft aus der Pussy ihrer frisch gefickten Schwester leckte.
Ich schlug vor âAuf ins Bett, es ist schon spĂ€t .. Ă€h frĂŒh meine ich!â âJa gute Idee.â kam es von beiden. Milena ergĂ€nzte âWir sollten Mama schreiben, damit sie sich morgen keine sorgen macht.â Auf dem Weg ins Bett holte sie ihr Handy aus dem Mantel und schrieb ihre Mutter. Wir drei kuschelten uns in meinem groĂen Bett aneinander und schliefen recht bald ein.
Nach einigen Stunden wachte ich wieder auf. Milena zu meiner Rechten, Amelie zur Linken. Beide hatten einen Arm auf mir liegen. So lag ich eine weile da und musste erstmal realisieren was da in den frĂŒhen Morgenstunden passiert war. Es war zwar nicht so das ich ĂŒber mein vorheriges Sexleben als Student klagen konnte. Aber das war bis dahin mit das beste was mir passiert ist. Ich dachte kurz darĂŒber nach die Beiden wach zu kuscheln und eine neue Runde mega geilen Sex zu starten. Doch dann fiel mir ein das ich kaum was zu essen im Haus hatte und befreite mich vorsichtig aus den Armen der zwei HĂŒbschen. Nach dem ich kurz im Bad stohl ich mich leise aus der Wohnung um Utensilien fĂŒr ein ausgiebiges FrĂŒhstĂŒck zu besorgen. Eine halbe Stunde spĂ€ter betrat ich wieder meine Wohnung mit den Errungenschaften im Rucksack. Ich hörte sofort die Dusche rauschen. Die Zwei kicherten und lachten im Bad. Ihnen hat der wilde Abschluss des gestrigen Abend wohl auch gefallen, dachte ich mir und machte mich in der KĂŒche daran das FrĂŒhstĂŒck vorzubereiten. Eine gute Viertelstunde spĂ€ter kamen die zwei heissen Ladys frisch geduscht zu mir in die KĂŒche. Bei ihrem Anblick regte sich sofort wieder etwas in meiner Hose. Sie trugen beide Bodystockings aus Netz und Spitze. Oh, sie mĂŒssen wohl meine Kiste mit den Dessous fĂŒr die Fotoshootings im Schlafzimmer entdeckt haben, schoss es mir durch den Kopf.
âSag malâ kam es auch sofort von Amelie âwieso hast du eine Schachtel mit so viel heiĂen Dessous neben dem Kleiderschrank in deinem Schlafzimmer?â
âDie sind fĂŒr Fotoshootings gedacht. Aber an euch machen sich diese Bodystockings auch sehr gut.â
âWas fĂŒr Fotoshootings? Und wieso die Dessous?â wollte Milena wissen.
âIm zweiten Semester meines Studiums habe ich angefangen mich mit Model-Shootings zu beschĂ€ftigen. Erst nur Fashion und Portrait Shootings. Doch dann wurde ich von einem Model angesprochen ob ich von ihr auch Aktbilder oder Bilder in Dessous machen könne. Ich stimmte zu und stellte fest dass ich ein HĂ€ndchen dafĂŒr habe. Da einige ...â
âDu kleiner LĂŒstling!â unterbrach mich Amelie.
âNein, so ist das nicht. Mit den Models ist fast nie was gelaufen. Ich mache die Shootings um mich im Fotografieren zu ĂŒben und die Models bekommen die Chance das Posen vor der Kamera zu ĂŒben. Das nennt man TfP-Shooting - Time for Print. Beide investieren Zeit und haben im Anschluss Bilder fĂŒr ihre Setcard. Da ich die Erfahrung gemacht habe das manche Models nur eine sehr kleine Auswahl an Dessous mitbringen kaufe ich ab und an welche fĂŒr shootings wenn ich was hĂŒbsches finde das gĂŒnstig ist.â
âWas heiĂt fast nie was gelaufen?â borte Milena nach.
âEs gab ein Model da hat es schon beim GesprĂ€ch vorher ein wenig zwischen uns geknistert und nach dem Shooting sind wir in der Kiste gelandet.â
âWir wollen das du uns auch Fotografierst!â sagte Milena mit nachdruck.
âKlar kann ich gerne machen. Aber jetzt lasst uns erstmal was essen. Ich hol euch noch zwei BademĂ€ntel.â
âWillst du uns nicht fast nackt beobachten beim FrĂŒhstĂŒck?â fragte Amelie keg.
âDoch wĂ€r schon geil. aber das ist doch etwas frisch denke ich. Eure heiĂen DekoltĂ©s unterm halb offenen Bademantel reichen mir aber auch.â und ich zwinkerte ihnen zu.
WĂ€hrend unseres kurzen GesprĂ€chs hatten die beiden sie die ganze Zeit im TĂŒrrahmen der KĂŒche gerĂ€kelt. Dabei schauten sie mich die ganze Zeit lasziv an. Als ich zwischen ihnen durch wollte um die BademĂ€ntel zu holen stoppte mich Amelie âDas kostet aber Wegzoll.â und fiel mir um den Hals. Ich nahm sie in den Arm und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Milena drĂŒckte sich von hinten an mich. Kaum das ich mich aus dem Kuss von Amelie gelöst hatte. Drehte sie mich zu ihr um und forderte einen ebenso leidenschaftlichen Kuss ein. Mein Schwanz war schon wieder halb steif.
âSo, jetzt aber Essen fassen!â ermahnte ich die Beiden und holte die BademĂ€ntel. Beim FrĂŒhstĂŒck unterhielten wir uns ausgiebig ĂŒber das Thema Fotoshooting und erotische Bilder. Beide wollten Bilder sehen die ich gemacht habe und ich versprach ihnen dass fĂŒr nach dem FrĂŒhstĂŒck.
Im Anschluss baute ich im Schlafzimmer meine mobilen Foto Blitze auf, den beide wollten sofort ein paar sexy Bilder machen. Erst machten wir Bilder von Milena und Amelie unterstĂŒtzte mich ihr Tipps beim Posieren zu geben. Danach war Amelie an der Reihe zu posieren. Als dann auch einige gute Fotos von ihr im Kasten waren gesellte sich Milena dazu und die zwei posierten zusammen. Es dauerte nicht lange bis sie zu eindeutig sexuellen Posen kamen.
"GefÀllt dir was du siehst?" wollte Milena wissen.
"Ja sehr! Wollte ihr wirklich das ich euch so fotografier?" fragte ich um sicher zu gehen das die beiden einverstanden sind so abgelichtet zu werden.
"Ja, wir wollten schon lÀnger solche Bilder von uns machen lassen. Haben aber bis jetzt niemanden gehabt dem wir vertrauen." bestÀtigte Amelie.
Nach einigen Fotos bei denen die eine der anderen an den Nippeln leck oder sie sich gegenseitig in den Schritt fassten, gingen die zwei heiĂen Ladys in die 69er Position um sich gegenseitig zu lecken. Es es entstanden einige sehr pornöse Fotos. Und ich konnte beobachten wir beide immer feuchter wurden. Nach einer weile standen sie auf und kamen auf mich zu. "Du hast aber eine ganz schöne Beule in der Hose." meinte Milena.
"Bei so geilen Anblicken von euch ist das doch kein Wunder."
Amelie machte sich sofort daran meine Hose zu öffnen und sie zogen sie mir zusammen runter bis in die Knie. Ich wollte schon meine Kamera weg legen. Doch Amelie forderte mich auf "Fotografiere uns doch dabei wie wir dir zusammen einen blasen."
Nichts lieber als das, dachte ich mir. Und schoss einige Fotos aus der POV-Perspektive wie die zwei sich an meinem besten StĂŒck zu schaffen machten. Sie machten es genau so gut wie in den frĂŒhen Morgenstunden. Erst nacheinander dann zusammen mit den Zungen an der Eichel spielen, um sich dann wieder ab zu wechseln. Als meine ersten Lusttropfen zum Vorschein kamen fing Amelie an meinen Schwanz krĂ€ftig zu wixen. Um meine Sahne dann mit dem Mund auf zu fangen. Nach dem sie alles im Mund hatte drehte sie sich zu Milena um ihr einen geilen Sahnekuss zu geben. Ich beobachtete die beiden dabei, legte meine Kamera weg und mich mitten aufs Bett. Beide schienen sofort zu wissen was ich wollte. Sie krabbelten zu mir aufs Bett und fingen gleich an meinen Pint der noch halb steif war zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und er wuchs wieder zur vollen gröĂe.
Mit dem Kommentar âDiesmal bin ich zu erst dran!â schwung sich Milena ĂŒber mich und fĂŒhrte meine Eichel an ihren Eingang zur Lustgrotte. Sie lieĂ sich ganz langsam auf ihn hinab sinken. Amelie drehte sich so das sie sich ĂŒber meinem Gesicht positionieren konnte. Und forderte mich auf sie zu lecken in dem sie ihre Pussy auf meinen Mund drĂŒckte. Sie schmeckte gut, ich genoss es immer wieder meine Zunge so tief wie möglich in ihre Muschi zu schieben. Milena fing nach einer kurzen Pause in der ich vollends in ihr steckte an mich wild zu reiten. Beide fingen nach kurzer Zeit heftig an zu stöhnen.
âOh ja, du leckst so gut.â
âWie geil der ist so dick und hart, ja das ist geil!â
âSteck sie noch tiefer rein deine geile Zunge, ja!â
âDas gefĂ€llt dir wie ich dich reite du geiler Bockâ
Solche SĂ€tze bekam ich einige zu hören immer wieder unterbrochen von heiĂem lauten stöhnen. Bis Milena rief âOh ja, ist das geil, ich komm gleich!â
Ich merkte auch schon wie wie ihre Muschi anfing enger zu werden. Doch Amelie stoppte sie âWenn du noch einen Moment wartest komme ich mit dir.â
Milena reduzierte das tempo ihres ritts und griff ihrer Schwester zwischen die Beine und fing an ihren Kitzler mit den fingern zu massieren. Diese Behandlung verfehlte keineswegs ihren zweck, denn ich merkte an meiner Zunge die ich immer wieder so tief wie möglich in Amelies Pussy schob wie auch sie anfing sich zusammen zu ziehen. Als Milena es auch bemerkte das ihre Schwester jeden Moment kommen wĂŒrde beschleunigte sie wieder ihren Ritt. Die Beiden Luder fingen fast syncron an ihre Lust richtig raus zu schreien. Dieses Stöhnkonzert gab auch mir den Rest. Mein Schwanz fing an zu zucken und einen Schwall nach dem anderen tief in Milena zu pumpen. Oh man - drei Orgasmen gleichzeitig in einem Bett.
Nachdem auch die der heiĂen Girls abgeebbt waren kuschelten sie sich beide neben mich. Ich zog die Bettdecke ĂŒber uns drei und es dauerte nicht lange bis wir alle eingenickt waren.
Als wir wieder wach wurden rief Amelie ihre Mutter an ob sie kommen könne um sie und ihre Schwester ab zu holen. Saskia klingelte eine halbe Stunde spÀter. Die MÀdels waren bereits angekleidet.
âHallo ihr zwei hĂŒbschen, ich hoffe ihr habt noch gut gefeiert.â und mit einem Blick zu mir âDanke Chris das du ein Auge auf die Beiden geworfen hast.â
âKein Ding, mache ich doch gerne.â
Die Twins mussten grinsen und verabschiedeten sich beide mit einem Kuss auf meine Wangen, Amelie rechts und Milena links. âWir melden uns, bis die Tage.â bekam ich noch zu hören bevor ich die HaustĂŒr schloss.