Geständnisse

*alle Personen in dieser Geschichte sind volljÀhrig*
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Nach den Ereignissen im Einkaufszentrum versuchte ich, mit meiner Frau Monica ĂŒber Sex und ihre sexuellen Vorlieben zu reden. Am Anfang blieben meine Versuche erfolglos, sie lehnte es entweder ab darĂŒber zu sprechen, oder sie leugnete ab ĂŒberhaupt Vorlieben zu haben, besonders solche die als pervers oder abartig gedeutet werden konnten. Nur wenn sie besonders geil war, was normalerweise bedeutete, dass ich sie mit einem ihrer Vibratoren fĂŒr lĂ€ngere Zeit quĂ€lte, gestand sie mir manchmal etwas, dass sie aber immer sofort hinterher wieder als Fantasie beschrieb.

Ich versuchte, meine Geduld mit ihr zu bewahren, und langsam wurde sie etwas offener. Mit der Zeit gestand sie mir, dass es sie reizte, mit kurzen Röckchen durchs Kaufhaus zu laufen, und dass es sie erregte, wenn sie merkte, dass ein Mann sie geil anschaute. Die GestĂ€ndnisse fanden meist im Bett statt, mit einem Vibrator auf ihrer heißen Muschi. So gerne ich sie auch leckte, ich fand Vibratoren besser, da sie es mir ermöglichten mit ihr zu reden und Fragen zu stellen.

Vor ungefĂ€hr zwei Wochen war sie besonders geil und sie bettelte schon bald um einen Orgasmus, den ich ihr aber nicht erlaubte; ich wollte ĂŒber die GrĂŒnde ihrer Geilheit an dem Abend und ließ nicht ab sie darĂŒber auszufragen. Es dauerte eine Weile, aber endlich gestand sie mir, dass sie an dem Tag im Kaufhaus war, und wieder Mal mit einem schön kurzen Rock.

“Ich bin die Rolltreppen gefahren und ich hab gleich gemerkt dass da einige MĂ€nner waren, die immer versuchten ein paar Schritte hinter mir hochzufahren.”

“Und das gefĂ€llt dir, dass sie versuchen dir unter den Rock zu schauen?” wollte ich wissen.

Monica zuckte als ich ihr den Vibrator hĂ€rter auf ihren Kitzler drĂŒckte. “Ja,” stöhnte sie auf, “die haben mich so geil angestarrt, und ich wusste was sie sehen wollten.”

“Was denn?” fragte ich. “Meinen Po.” Ich schaltete den Vibe eine Stufe höher. “Du meinst deinen Hintern?”

“Oh Gott, ja.”

“Hattest du einen SchlĂŒpfer an?”

Monica biss ihre Unterlippe. “Ja. Einen String. Lass mich endlich kommen.”

“Dann war dein Hintern also fast nackt? Und das hast du denen gezeigt?”

“Ja, ich wollte das sie es sehen. Mach doch endlich weiter, ich bin gleich soweit,” keuchte sie.

“Sags mir, sag mir genau was du wolltest, dann lass ich dich vielleicht kommen,” versprach ich.

Monica schaute mich an. “Was?” “Ich will, das du mir sagst was du wolltest, du kleines Flittchen.”

“Bitte nicht, Michael, du weißt doch warum
”

“Sag es! Es macht mich an wenn du es zugibst.”

“Ich wollte
 Es
 Ich
 oh, bitte
” stammelte sie.

“Willst du kommen?”

“Ja.”

“Dann sag es mir.”

Monica rieb ihre Spalte an dem Vibrator in einem Versuch die Reibung zu erhöhen, ohne jedoch zum Ziel zu kommen. “Fein, wenn du es willst: ich wollte mir von den MĂ€nnern an den Po gucken
”

“An den was?” unterbrach ich.

“An
 an den Arsch
 ich wollte mir von ihnen an den Arsch gucken lassen. Ich wollte sie geil machen, ich wollte
 oh Gott, bitte
 ich wollte sie steif machen
”

“Du Schlampe,” meinte ich, doch ich machte es klar, dass ich es liebevoll meinte.

Wieder das Spiel ihrer ZĂ€hne an der Unterlippe, zusammen mit einem lauten Stöhnen. “Ja. Bitte! Ich wollte ihnen meinen Hintern zeigen
 meinen fast nackten Arsch. Ich wollte, dass sie mich anstarren, sich an mir aufgeilen
”
Mein Schwanz stand wie eine Eins unter meinen Shorts, was Monica anscheinend mitbekam. “GefĂ€llt dir das?” wollte sie wissen. “Magst du das, wenn deine Frau sich unter den Rock gucken lĂ€sst?”

Jetzt war ich an der Reihe zu stöhnen. Mir hat es schon immer gefallen, wenn Monica sich gehen ließ und ihre, meist vornehme Redensweise vergaß und schmutzig wurde, was leider nur allzu selten geschah.

“Du wirst steif, weil MĂ€nner mir an den Arsch geguckt haben?”

“Oh. Nein, ich bin steif weil du Schweinchen ihnen deinen Arsch gezeigt hast. Weil du dich daran aufgegeilt hast, wie sie dich anguckten.”

“Oh Gott
 bitte, lass mich kommen?”

“Hast du dich nicht geschĂ€mt, zu wissen was du ihnen gezeigt hast? Du, eine erfolgreiche Frau, vornehm, du benimmst dich immer wie eine feine Dame
 und dann lĂ€sst du dir wie eine Nutte an den Arsch gucken?”

Monica wimmerte, keuchte laut, und kam! “Oh, ja, mach
 hör nicht auf, ich komme, ich komm, ich
 oh ja
 oh bitte, bitte mach
 oh ja
 nochmal, nochmal, bitte
 mach
”

“Du willst nochmal?” Sowas passierte nicht oft mit meiner Frau, oder zumindest nicht dass sie es zugab.

“Ja, machs mir, machs mir nochmal, bitte
” stöhnte sie und griff mir durch die Shorts an den Schwanz.

“Du feine Dame zeigst MĂ€nnern deine SchlĂŒpfer? Deinen nackten Arsch? LĂ€sst dir unter den Rock starren? BĂŒckst dich vor den Typen? Du Sau!”

“Oh Gott, jaaaaa,” schrie sie auf, als sie zum zweiten Mal kam, noch heftiger als beim ersten Mal, und dabei meinen Steifen mit aller Macht presste.

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Ich spĂŒrte, dass sie auch nach ihrem zweiten Orgasmus noch geil war, und nutze ihre Stimmung aus, sie weiter auszufragen. Nach einer Menge Überredung, in kleinen StĂŒcken, mit vielen Unterbrechungen, erzĂ€hlte sie mir endlich etwas mehr.

“Ich gebe zu, ich *** das manchmal. Ich finde es geil, wenn MĂ€nner mich angucken. Ich hab schon immer eine exhibitionistische Ader gehabt, schon als junges MĂ€dchen, aber ich hab mich immer dafĂŒr geschĂ€mt, und versucht es zu unterdrĂŒcken. Aber wĂ€hrend der letzten zwei Jahre wurde es immer stĂ€rker, und ich hab schließlich nachgegeben. Ich schĂ€me mich immer noch, mehr sogar, aber ich muss es einfach tun. Und wenn ich ganz ehrlich bin, macht es mich irgendwie sogar geil mich zu schĂ€men, und es trotzdem zu tun.”

“Weißt du warum?” fragte ich.

“Ich
 ich glaube weil ich mich
” Monica schluckte, aber sie machte tapfer weiter. “Es geilt mich auf, mich so versaut zu fĂŒhlen. Ich meine, so etwas tut man doch nicht! Ich bin doch eine anstĂ€ndige Frau, und dann
 dann zeig ich mich so? Lass mir von Fremden unter den Rock gucken, oder in die Bluse? Das ist so verdorben, so schmutzig! Und dann schĂ€m ich mich, und das macht mich noch geiler, weil ich mich dann noch versauter fĂŒhle. Und dafĂŒr schĂ€m ich mich dann noch mehr, und
 na ja, so geht das dann weiter.”

“Und dann wichst du dich? Zu mir kommst du ja nicht wenn du so geil bist.”

“Wie kann ich denn? Soll ich zu dir kommen und sagen, heh, ich hab grade meinen Arsch gezeigt, ich schĂ€me mich, und jetzt will ich gefickt werden? Ich kann mir deine Reaktion gut vorstellen.”

“Wirklich? Du kannst dir vorstellen, dass ich dir unter den Rock greife? Dir zwei Finger in deine klatschnasse Fotze schiebe, und mit meinem Daumen deinen Kitzler reibe wĂ€hrend ich dich mit meinen Fingern ficke, so wie jetzt? Das ich dir dabei ins Ohr flĂŒstere was fĂŒr eine geile Sau du bist? Das kannst du dir vorstellen?”

“Oh
 oh ja, hör nicht auf
” keuchte sie.

“Du bist so ein Schwein, dich so zur Schau zu stellen, MĂ€nner so aufzugeilen. Du weißt doch, dass die sich, sobald sie zu Hause sind, sich erstmal einen runter holen, oder? Das die ihre steifen SchwĂ€nze wichsen, wĂ€hrend sie an deinen Arsch oder deine Titten denken?”

“Ja, ja
 oh
”

“Was meinst du, was die von dir denken? So eine Sau, in dem kurzen Rock hier herumzulaufen. Jeder kann der drunter gucken. Weiß die das? Geilt die Schlampe sich daran auf uns scharf zu machen?”

“Oh ja
 ja
” Mit einer schnellen Bewegung zog ich meine Finger aus ihrer triefenden Fotze. Monica blickte mich an, keuchend, enttĂ€uscht. “Warum
” Sie schluckte. “Warum hörst du auf?”

“Warum bist du nicht zu mir gekommen? Warum hast du mir das nicht vorher erzĂ€hlt?”

Meine Frau sah mich lange an bevor sie antwortete. “Weil ich nicht glaubte, dass du es verstehen wĂŒrdest. Und weil ich mich so geschĂ€mt hab.”

“Und statt dessen hast du dich gewichst?”

“Ja,” hauchte sie.

Ich kniete mich vor sie und zog meine Shorts herunter. Mein Steifer sprang hoch vor ihrem Gesicht, und Monica öffnete ihren Mund und leckte ihre Lippen. “Siehst du, was fĂŒr einen Effekt das auf mich hat?”

“Mm, ja. Das ist
 weil ich es dir erzĂ€hlt hab?”

Ich legte meine Hand auf meinen Schwanz und begann, langsam auf und ab zu pumpen.

“Weil
 weil ich mich wie eine Dirne benommen habe?” Ich machte langsam weiter.

“Wie
” Monica zögerte. “Wie eine Nutte?” Meine Hand bewegte sich schneller, wie von selbst.

Monicas Gesicht wurde plötzlich rot, genug das es selbst im halbdunklen Schlafzimmer sichtbar war, als sich ihre Hand zwischen ihre Beine schlĂ€ngelte. Ängstlich sah sie mich an, bis sie mein LĂ€cheln sah. Langsam fing sie an, sich zu streicheln.

“Ich mag es, mich manchmal wie eine Schlampe zu fĂŒhlen,” flĂŒsterte sie so leise, dass ich sie fast nicht verstand. Meine Hand flog an meinem Schwanz rauf und runter, und sie wurde mutiger. “Findest du es nicht schlimm, wenn deine Frau sich wie ein Schweinchen benimmt? Ihren Po zeigt?”

Anscheinend fand sie mein Stöhnen erregend. “Ihren Arsch zeigt? Weißt du, das ich es auch schon mal ganz ohne SchlĂŒpfer gemacht hab?” Ich musste aufhören, sonst hĂ€tte ich sie sofort angespritzt. Monicas Augen wurden riesengroß. “Das macht dich geil? MĂ€nner, fremde MĂ€nner, haben meine Muschi
 meine Fotze gesehen, und das macht dich geil?”

“Um hm,” war alles, was ich zustande brachte.

“Fick mich,” hauchte Monica, und spreizte ihre Beine weit. “Fick deine kleine Sau!”

Ihre Fotze war so heiß, und so nass! Ich wusste, dass es nicht lange dauern wĂŒrde, und Monica wusste es auch, aber sie wollte wissen das ihr Benehmen mich tatsĂ€chlich aufgeilte.

“Ich habe MĂ€nnern
 meine
 Titten gezeigt,” keuchte sie. “Und meinen
 meinen Arsch
 und meine Fotze
 meine nasse Fotze
 ist das
 ist das schlimm? Bin ich ein Schwein? Findest du mich... versaut?”

“Ja,” konnte ich nur stöhnen.

“Und das
 magst du? Wenn ich
 mir
 zwischen die
 Beine gucken lass?”

“Oh, oh, oh Gott
”

“Oh ja, spritz, spritz tief in mich rein, spritz mich voll
 oh ja, fick
 fick mich
 fick deine Sau....”

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“Soweit ich mich erinnern kann, war das der beste Orgasmus meines Lebens,” lĂ€chelte ich hinterher als ich neben Monica lag.

“Meiner auch,” meinte Monica. Ich drehte mich zu ihr, und sie zog schnell ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor.

“Was
 wichst du dich schon wieder?” So kannte ich meine Frau wirklich nicht.

Monica war knallrot. Das waren, was, drei Orgasmen? Und sie fingert sich, neben mir?

Ich kniete mich hin. “Spreiz deine Beine,” befahl ich ihr leise.

“Nein, bitte
”

“Spreiz deine Beine,” sagte ich lauter, und diesmal gehorchte sie. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, und zu meinem Erstaunen war mein Schwanz schon wieder halb steif.

“Mach weiter, wenn du willst,” meinte ich. “Hast du das wirklich schon mal ohne Höschen gemacht?”

Es dauerte fast eine Minute, bevor sie mit einem leisen ‘ja’ antwortete.

“Oft?” wollte ich wissen. “Ja,” gab sie diesmal etwas schneller zu.

“Nur im Kaufhaus?”

“Nein.”

“Und? Wo noch? Lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen.”

“Überall. Bei der Arbeit. In der Stadt, im Park. Im CafĂ©. Im Garten.”

“Im Garten? Wenn die Nachbarn da sind?”

Monica schluckte. “Nein, nicht die Nachbarn.”

Ich wartete. Wenn nicht die Nachbarn, ein Ehepaar mit zwei jungen Söhnen, dann wer? Doch nicht etwa


“Die beiden
 die beiden Jungs.”

Ich hatte nicht gedacht, dass Monicas Gesicht noch dunkler werden konnte, aber anscheinend war es möglich. Ohne das ich es wollte richtete sich mein Schwanz zu voller GrĂ¶ĂŸe auf. “Vor den Jungs? Ohne SchlĂŒpfer?”

“Nein,” beteuerte meine Angetraute, “nicht ohne, nur mit einem kurzen Rock.”

“Und du hast dich gebĂŒckt? Hast sie gucken lassen?”

“Macht dich das geil?” fragte sie, ihren Blick auf meinen Schwanz gerichtet.

“Ja,” gab ich zu, “sehr sogar.”

“Mich auch,” hauchte Monica. Ihre Hand tastete sich langsam wieder auf ihren Kitzler zu.

Ich lĂ€chelte. “SchĂ€mst du dich nicht, du Schwein?”

“Umpf,” wimmerte sie.

“Du kleine Sau, machst die Nachbarsjungen geil auf dich?”

“Ich schĂ€me mich so, aber es macht mich geil wenn du mich versaut findest, wenn du mich ein Schwein nennst,” gestand meine Frau.

“Nur das eine Mal?”

Monicas Finger fanden ihren harten Kitzler. “Mit den Beiden ja,” stöhnte sie und fing an sich zu reiben. “Aber ich habs
 ich hab es auch schon mal
”

‘Jetzt kommts,’ dachte ich. ‘Jetzt gib sie zu, dass sie es vor unserem Sohn gemacht hat. Sie hat sich vor Thomas gebĂŒckt und... ‘

“Ich habs auch schon mal vor Thomas’ Freunden gemacht. Mich in einem Mini vor ihnen gebĂŒckt.” Ihre Finger flogen ĂŒber ihren Kitzler, sie schien vergessen zu haben, dass ich ihr zusah.

“Das eine Mal, sie waren mit Thomas verabredet und er hatte sich verspĂ€tet, und ich sagte sie sollten doch ruhig auf ihn warten
 und ich wusste genau was ich machen wollte. Ich entschuldigte mich und ging ins Schlafzimmer, und zog mein Kleid aus und einen Minirock und eine Bluse an. Ich war so geil, schon als ich daran dachte was ich machen wollte, und dann ging ich wieder nach unten und die Beiden standen im Wohnzimmer rum, und ich sagte sie sollten sich doch setzen. Sie haben sich aufs Sofa gesetzt und
”

Monica nahm ihre andere Hand und legte sie unter ihren Hintern, und sofort schob sie sich zwei Finger in ihre Möse und begann, sich mit ihnen zu ficken. “Und dann hab ich gefragt ob sie was trinken wollten und ich bin in die KĂŒche und hab Cola geholt und wie ich sie auf den Tisch gestellt hab hab ich mich so gebĂŒckt und meine Bluse war halb offen, und die haben mir an die Titten geguckt, denen sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich hab getan als ob ich nichts gemerkt hab, aber ich wusste es. Und dann hab ich mich umgedreht und hab was fallen lassen und dann hab ich mich gebĂŒckt, mit durchgedrĂŒckten Knien, und ich hab sie
 ich hab mir unter den Rock gucken lassen und ich hab mich so geschĂ€mt und ich bin fast gekommen, ohne mich anzufassen und
 und
 oh, oh gleich
 ich bin so geblieben, solange ich konnte, und sie haben geguckt und ich hab mich so versaut gefĂŒhlt und ich
 oh ja, ja, gleich, ich
 oh Gott ich komme, ich komme, ja
.”

Ich starrte meine Frau an. Ich sah auf ihre Finger auf und in ihrer Fotze, ich sah die Ekstase auf ihrem Gesicht, die Spannung in ihrem Bauch als ihr Orgasmus sie ĂŒberwĂ€ltigte. Ich hörte ihr Keuchen, ihr lautes Stöhnen, fast schon ein Schrei als sie kam, die Augen geschlossen als sie in ihrem Kopf die Situation noch einmal erlebte.

Es dauerte eine Weile bevor sie die Augen öffnete, Ă€ngstlich, voller Scham, doch sobald ihr Blick auf meine steinharten Schwanz fiel, lĂ€chelte sie. “War das schlimm?” fragte sie.
Erst jetzt fiel mir auf das ich doch tatsÀchlich vor lauter Faszination vergessen hatte zu wichsen. Sie spreizte ihre Beine noch ein bisschen weiter und lÀchelte mich an. Ich muss zugeben, ich hielt auch beim zweiten Mal nicht lange durch.

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SpĂ€ter lagen wir im Dunkeln nebeneinander und kuschelten wie zwei frisch verliebte. Ich kĂŒsste Monicas Schultern und streichelte zĂ€rtlich ihre BrĂŒste. Sie klammerte sich an mich, wĂ€hrend ich ĂŒberlegte, ob ich meine Gedanken fĂŒr mich behalten sollte, doch meine Frau machte diese Entscheidung fĂŒr mich. “Woran denkst du?” fragte sie leise. “Bist du mir böse?”

“Nein, natĂŒrlich nicht,” beruhigte ich sie. Sollte ich wirklich? “Ich
 ich denke nur daran was ich gerne möchte. Von dir.” Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber ich konnte nicht anders. “Ich möchte, das du es nochmal tust,” meinte ich schließlich.

“Nochmal? Was denn?”

“Ich möchte, das du die beiden Freunde von Thomas nochmal einlĂ€dst.”

Monica stockte der Atem. “Die Beiden die
”

“Ja. Die dir unter den Rock geguckt haben. Nur diesmal will ich, das du sie direkt einlĂ€dst. Und
” Warum machte mich das nur so verdammt geil? Meine Finger fanden ihren Weg von Monicas BrĂŒsten zu ihrer Muschi, und sie zuckte leicht zusammen als sie ihren Kitzler fanden. “Und das du dich wieder vor ihnen bĂŒckst. Sie in deine Bluse gucken lĂ€sst, ihnen deine Titten zeigst.”

Monica stöhnte leise auf, ich wusste ich war auf dem richtigen Weg. Ich rieb ihren Kitzler etwas hĂ€rter und schneller. “Du wirst sie unter deinen Rock gucken lassen, aber diesmal ohne SchlĂŒpfer.”

“Ooh, ich kann doch nicht
”

“Du wirst es tun, du wirst ihnen deine nackte Fotze zeigen, verstanden?”

“Aber ich
 ich kann doch nicht
 ohne UnterwĂ€sche, alleine
 ganz alleine mit den Beiden im Haus
”

Meine Finger tanzten ĂŒber Monicas harten Kitzler. “Warum nicht?”

“Was ist denn wenn
 oh ja, bitte
 was ist wenn
 wenn sie mehr wollen?”

Mehr? Soweit hatte ich noch nicht ĂŒberlegt. “Was denn mehr?”

“Ich könnte mich doch gegen die Beiden nicht wehren wenn sie mehr wollten,” keuchte Monica total erregt.

“Du meinst wenn sie dich ficken wollen?”

“Hehe, nein, das wohl nicht, ich bin doch sowieso viel zu alt fĂŒr sie, aber
 was ist wenn sie
 oh
 wenn sie mich nackt sehen wollen?”

War das möglich? Zwei geile Teenager, alleine im Haus mit meiner Frau?

“Was ist wenn sie mich *****en mich ganz nackt auszuziehen? Ich wĂŒrde mich so schĂ€men,” stöhnte sie laut.

Der Gedanke geilte mich auf, aber wollte ich das wirklich? Monica ließ mir keine Zeit meine Gedanken zu sammeln. “Wenn sie mir den Rock runterreissen? Mich befummeln? Was mach ich wenn sie mich anfassen, an die Titten oder die Möse?”

Meine Frau war plötzlich wie aus dem HĂ€uschen. Sie brauchte keine Anregung von mir, außer meinen Fingern zwischen ihren Beinen.

“Was wenn sie mich *****en sie zu wichsen? Ich
 ich muss ihnen einen runterholen. Oh, ich hab ihre harten SchwĂ€nze in der Hand, einen in jeder Hand. Ich muss sie wichsen, sie befehlen es mir. Ich muss mich vor ihnen hin knien, und sie halten mir ihre dicken, harten SchwĂ€nze vors Gesicht, und sie
 ich muss meinen Mund aufmachen, ich weiß was sie wollen. ‘Mach schon, du Sau, leck uns,’ und ich bin doch ganz hilflos, ganz alleine! Und ich
 ich leck sie, erst den einen, dann den anderen. Abwechselnd. Sie halten meinen Kopf fest, ich kann nicht weg. Und dann
 der eine spritzt mir in den Mund, so erniedrigend, und ich muss alles schlucken und
”

Ich konnte nicht mehr anders. Ich kniete mich zwischen die Beine meiner Frau und steckte meinen harten Schwanz bis zum Anschlag mit einer Bewegung in ihre nasse Möse, geil bis zum geht-nicht-mehr.

“Oh Gott,” schrie Monica fast. “Du kannst mich doch nicht
 nicht *********igen. Bitte nicht, hör auf, ich
 bitte nicht, ich komme sonst... ich blas dir einen, ich leck
 bitte nicht, nein... ich leck dich und du kannst mich anspritzen und
 oh nein, nicht, ich komme, ich komme, ich
 ooooh....”

Da gab es keine Finesse, keine ZĂ€rtlichkeit, nichts. Ich rammelte Monica wie ein unerfahrener JĂŒngling, und doch hatte ich sie noch nie so geil beim ficken erlebt wie dieses Mal. Ich wusste genau, was sie sich vorstellte als sie ihren Orgasmus heraus schrie, und ich dachte nur daran was unser Sohn wohl in dem Moment von seiner Mutter dachte.

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Eine Woche spĂ€ter war es soweit. Nein, sie fickte sie nicht, sie leckte sie nicht, sie holte auch keinem einen runter. Aber sie lud die Beiden unter einem Vorwand ein, wĂ€hrend ich bei der Arbeit war. Sie trug eines ihrer kĂŒrzesten Kleider, ohne BH oder Höschen, und sie lief fĂŒr eine halbe Stunde vor den Beiden herum und zeigte ihnen ‘aus Versehen’ alles. Anscheinend waren sie zu unerfahren, oder zu schĂŒchtern, um mehr zu tun als nur zu gucken, doch das taten sie ausgiebig, und soweit meine Frau feststellen konnte mit steifen SchwĂ€nzen. Sie erzĂ€hlte mir alles am Abend im Bett, in allen Einzelheiten, und wir hatten heißen, geilen Sex mit viel ‘Dirty Talk’, und doch
 war ich enttĂ€uscht dass nicht mehr passiert war? Wollte ich wirklich, dass meine Frau mit den Beiden mehr tat? Ich konnte es mir nicht vorstellen, und doch hatte ich das GefĂŒhl dass irgendetwas fehlte um meine Fantasie befriedigen.
Published by darkstar58
8 years ago
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