Geständnisse
*alle Personen in dieser Geschichte sind volljÀhrig*
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Nach den Ereignissen im Einkaufszentrum versuchte ich, mit meiner Frau Monica ĂŒber Sex und ihre sexuellen Vorlieben zu reden. Am Anfang blieben meine Versuche erfolglos, sie lehnte es entweder ab darĂŒber zu sprechen, oder sie leugnete ab ĂŒberhaupt Vorlieben zu haben, besonders solche die als pervers oder abartig gedeutet werden konnten. Nur wenn sie besonders geil war, was normalerweise bedeutete, dass ich sie mit einem ihrer Vibratoren fĂŒr lĂ€ngere Zeit quĂ€lte, gestand sie mir manchmal etwas, dass sie aber immer sofort hinterher wieder als Fantasie beschrieb.
Ich versuchte, meine Geduld mit ihr zu bewahren, und langsam wurde sie etwas offener. Mit der Zeit gestand sie mir, dass es sie reizte, mit kurzen Röckchen durchs Kaufhaus zu laufen, und dass es sie erregte, wenn sie merkte, dass ein Mann sie geil anschaute. Die GestĂ€ndnisse fanden meist im Bett statt, mit einem Vibrator auf ihrer heiĂen Muschi. So gerne ich sie auch leckte, ich fand Vibratoren besser, da sie es mir ermöglichten mit ihr zu reden und Fragen zu stellen.
Vor ungefĂ€hr zwei Wochen war sie besonders geil und sie bettelte schon bald um einen Orgasmus, den ich ihr aber nicht erlaubte; ich wollte ĂŒber die GrĂŒnde ihrer Geilheit an dem Abend und lieĂ nicht ab sie darĂŒber auszufragen. Es dauerte eine Weile, aber endlich gestand sie mir, dass sie an dem Tag im Kaufhaus war, und wieder Mal mit einem schön kurzen Rock.
âIch bin die Rolltreppen gefahren und ich hab gleich gemerkt dass da einige MĂ€nner waren, die immer versuchten ein paar Schritte hinter mir hochzufahren.â
âUnd das gefĂ€llt dir, dass sie versuchen dir unter den Rock zu schauen?â wollte ich wissen.
Monica zuckte als ich ihr den Vibrator hĂ€rter auf ihren Kitzler drĂŒckte. âJa,â stöhnte sie auf, âdie haben mich so geil angestarrt, und ich wusste was sie sehen wollten.â
âWas denn?â fragte ich. âMeinen Po.â Ich schaltete den Vibe eine Stufe höher. âDu meinst deinen Hintern?â
âOh Gott, ja.â
âHattest du einen SchlĂŒpfer an?â
Monica biss ihre Unterlippe. âJa. Einen String. Lass mich endlich kommen.â
âDann war dein Hintern also fast nackt? Und das hast du denen gezeigt?â
âJa, ich wollte das sie es sehen. Mach doch endlich weiter, ich bin gleich soweit,â keuchte sie.
âSags mir, sag mir genau was du wolltest, dann lass ich dich vielleicht kommen,â versprach ich.
Monica schaute mich an. âWas?â âIch will, das du mir sagst was du wolltest, du kleines Flittchen.â
âBitte nicht, Michael, du weiĂt doch warumâŠâ
âSag es! Es macht mich an wenn du es zugibst.â
âIch wollte⊠Es⊠Ich⊠oh, bitteâŠâ stammelte sie.
âWillst du kommen?â
âJa.â
âDann sag es mir.â
Monica rieb ihre Spalte an dem Vibrator in einem Versuch die Reibung zu erhöhen, ohne jedoch zum Ziel zu kommen. âFein, wenn du es willst: ich wollte mir von den MĂ€nnern an den Po guckenâŠâ
âAn den was?â unterbrach ich.
âAn⊠an den Arsch⊠ich wollte mir von ihnen an den Arsch gucken lassen. Ich wollte sie geil machen, ich wollte⊠oh Gott, bitte⊠ich wollte sie steif machenâŠâ
âDu Schlampe,â meinte ich, doch ich machte es klar, dass ich es liebevoll meinte.
Wieder das Spiel ihrer ZĂ€hne an der Unterlippe, zusammen mit einem lauten Stöhnen. âJa. Bitte! Ich wollte ihnen meinen Hintern zeigen⊠meinen fast nackten Arsch. Ich wollte, dass sie mich anstarren, sich an mir aufgeilenâŠâ
Mein Schwanz stand wie eine Eins unter meinen Shorts, was Monica anscheinend mitbekam. âGefĂ€llt dir das?â wollte sie wissen. âMagst du das, wenn deine Frau sich unter den Rock gucken lĂ€sst?â
Jetzt war ich an der Reihe zu stöhnen. Mir hat es schon immer gefallen, wenn Monica sich gehen lieà und ihre, meist vornehme Redensweise vergaà und schmutzig wurde, was leider nur allzu selten geschah.
âDu wirst steif, weil MĂ€nner mir an den Arsch geguckt haben?â
âOh. Nein, ich bin steif weil du Schweinchen ihnen deinen Arsch gezeigt hast. Weil du dich daran aufgegeilt hast, wie sie dich anguckten.â
âOh Gott⊠bitte, lass mich kommen?â
âHast du dich nicht geschĂ€mt, zu wissen was du ihnen gezeigt hast? Du, eine erfolgreiche Frau, vornehm, du benimmst dich immer wie eine feine Dame⊠und dann lĂ€sst du dir wie eine Nutte an den Arsch gucken?â
Monica wimmerte, keuchte laut, und kam! âOh, ja, mach⊠hör nicht auf, ich komme, ich komm, ich⊠oh ja⊠oh bitte, bitte mach⊠oh ja⊠nochmal, nochmal, bitte⊠machâŠâ
âDu willst nochmal?â Sowas passierte nicht oft mit meiner Frau, oder zumindest nicht dass sie es zugab.
âJa, machs mir, machs mir nochmal, bitteâŠâ stöhnte sie und griff mir durch die Shorts an den Schwanz.
âDu feine Dame zeigst MĂ€nnern deine SchlĂŒpfer? Deinen nackten Arsch? LĂ€sst dir unter den Rock starren? BĂŒckst dich vor den Typen? Du Sau!â
âOh Gott, jaaaaa,â schrie sie auf, als sie zum zweiten Mal kam, noch heftiger als beim ersten Mal, und dabei meinen Steifen mit aller Macht presste.
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Ich spĂŒrte, dass sie auch nach ihrem zweiten Orgasmus noch geil war, und nutze ihre Stimmung aus, sie weiter auszufragen. Nach einer Menge Ăberredung, in kleinen StĂŒcken, mit vielen Unterbrechungen, erzĂ€hlte sie mir endlich etwas mehr.
âIch gebe zu, ich *** das manchmal. Ich finde es geil, wenn MĂ€nner mich angucken. Ich hab schon immer eine exhibitionistische Ader gehabt, schon als junges MĂ€dchen, aber ich hab mich immer dafĂŒr geschĂ€mt, und versucht es zu unterdrĂŒcken. Aber wĂ€hrend der letzten zwei Jahre wurde es immer stĂ€rker, und ich hab schlieĂlich nachgegeben. Ich schĂ€me mich immer noch, mehr sogar, aber ich muss es einfach tun. Und wenn ich ganz ehrlich bin, macht es mich irgendwie sogar geil mich zu schĂ€men, und es trotzdem zu tun.â
âWeiĂt du warum?â fragte ich.
âIch⊠ich glaube weil ich michâŠâ Monica schluckte, aber sie machte tapfer weiter. âEs geilt mich auf, mich so versaut zu fĂŒhlen. Ich meine, so etwas tut man doch nicht! Ich bin doch eine anstĂ€ndige Frau, und dann⊠dann zeig ich mich so? Lass mir von Fremden unter den Rock gucken, oder in die Bluse? Das ist so verdorben, so schmutzig! Und dann schĂ€m ich mich, und das macht mich noch geiler, weil ich mich dann noch versauter fĂŒhle. Und dafĂŒr schĂ€m ich mich dann noch mehr, und⊠na ja, so geht das dann weiter.â
âUnd dann wichst du dich? Zu mir kommst du ja nicht wenn du so geil bist.â
âWie kann ich denn? Soll ich zu dir kommen und sagen, heh, ich hab grade meinen Arsch gezeigt, ich schĂ€me mich, und jetzt will ich gefickt werden? Ich kann mir deine Reaktion gut vorstellen.â
âWirklich? Du kannst dir vorstellen, dass ich dir unter den Rock greife? Dir zwei Finger in deine klatschnasse Fotze schiebe, und mit meinem Daumen deinen Kitzler reibe wĂ€hrend ich dich mit meinen Fingern ficke, so wie jetzt? Das ich dir dabei ins Ohr flĂŒstere was fĂŒr eine geile Sau du bist? Das kannst du dir vorstellen?â
âOh⊠oh ja, hör nicht aufâŠâ keuchte sie.
âDu bist so ein Schwein, dich so zur Schau zu stellen, MĂ€nner so aufzugeilen. Du weiĂt doch, dass die sich, sobald sie zu Hause sind, sich erstmal einen runter holen, oder? Das die ihre steifen SchwĂ€nze wichsen, wĂ€hrend sie an deinen Arsch oder deine Titten denken?â
âJa, ja⊠ohâŠâ
âWas meinst du, was die von dir denken? So eine Sau, in dem kurzen Rock hier herumzulaufen. Jeder kann der drunter gucken. WeiĂ die das? Geilt die Schlampe sich daran auf uns scharf zu machen?â
âOh ja⊠jaâŠâ Mit einer schnellen Bewegung zog ich meine Finger aus ihrer triefenden Fotze. Monica blickte mich an, keuchend, enttĂ€uscht. âWarumâŠâ Sie schluckte. âWarum hörst du auf?â
âWarum bist du nicht zu mir gekommen? Warum hast du mir das nicht vorher erzĂ€hlt?â
Meine Frau sah mich lange an bevor sie antwortete. âWeil ich nicht glaubte, dass du es verstehen wĂŒrdest. Und weil ich mich so geschĂ€mt hab.â
âUnd statt dessen hast du dich gewichst?â
âJa,â hauchte sie.
Ich kniete mich vor sie und zog meine Shorts herunter. Mein Steifer sprang hoch vor ihrem Gesicht, und Monica öffnete ihren Mund und leckte ihre Lippen. âSiehst du, was fĂŒr einen Effekt das auf mich hat?â
âMm, ja. Das ist⊠weil ich es dir erzĂ€hlt hab?â
Ich legte meine Hand auf meinen Schwanz und begann, langsam auf und ab zu pumpen.
âWeil⊠weil ich mich wie eine Dirne benommen habe?â Ich machte langsam weiter.
âWieâŠâ Monica zögerte. âWie eine Nutte?â Meine Hand bewegte sich schneller, wie von selbst.
Monicas Gesicht wurde plötzlich rot, genug das es selbst im halbdunklen Schlafzimmer sichtbar war, als sich ihre Hand zwischen ihre Beine schlĂ€ngelte. Ăngstlich sah sie mich an, bis sie mein LĂ€cheln sah. Langsam fing sie an, sich zu streicheln.
âIch mag es, mich manchmal wie eine Schlampe zu fĂŒhlen,â flĂŒsterte sie so leise, dass ich sie fast nicht verstand. Meine Hand flog an meinem Schwanz rauf und runter, und sie wurde mutiger. âFindest du es nicht schlimm, wenn deine Frau sich wie ein Schweinchen benimmt? Ihren Po zeigt?â
Anscheinend fand sie mein Stöhnen erregend. âIhren Arsch zeigt? WeiĂt du, das ich es auch schon mal ganz ohne SchlĂŒpfer gemacht hab?â Ich musste aufhören, sonst hĂ€tte ich sie sofort angespritzt. Monicas Augen wurden riesengroĂ. âDas macht dich geil? MĂ€nner, fremde MĂ€nner, haben meine Muschi⊠meine Fotze gesehen, und das macht dich geil?â
âUm hm,â war alles, was ich zustande brachte.
âFick mich,â hauchte Monica, und spreizte ihre Beine weit. âFick deine kleine Sau!â
Ihre Fotze war so heiĂ, und so nass! Ich wusste, dass es nicht lange dauern wĂŒrde, und Monica wusste es auch, aber sie wollte wissen das ihr Benehmen mich tatsĂ€chlich aufgeilte.
âIch habe MĂ€nnern⊠meine⊠Titten gezeigt,â keuchte sie. âUnd meinen⊠meinen Arsch⊠und meine Fotze⊠meine nasse Fotze⊠ist das⊠ist das schlimm? Bin ich ein Schwein? Findest du mich... versaut?â
âJa,â konnte ich nur stöhnen.
âUnd das⊠magst du? Wenn ich⊠mir⊠zwischen die⊠Beine gucken lass?â
âOh, oh, oh GottâŠâ
âOh ja, spritz, spritz tief in mich rein, spritz mich voll⊠oh ja, fick⊠fick mich⊠fick deine Sau....â
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âSoweit ich mich erinnern kann, war das der beste Orgasmus meines Lebens,â lĂ€chelte ich hinterher als ich neben Monica lag.
âMeiner auch,â meinte Monica. Ich drehte mich zu ihr, und sie zog schnell ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor.
âWas⊠wichst du dich schon wieder?â So kannte ich meine Frau wirklich nicht.
Monica war knallrot. Das waren, was, drei Orgasmen? Und sie fingert sich, neben mir?
Ich kniete mich hin. âSpreiz deine Beine,â befahl ich ihr leise.
âNein, bitteâŠâ
âSpreiz deine Beine,â sagte ich lauter, und diesmal gehorchte sie. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, und zu meinem Erstaunen war mein Schwanz schon wieder halb steif.
âMach weiter, wenn du willst,â meinte ich. âHast du das wirklich schon mal ohne Höschen gemacht?â
Es dauerte fast eine Minute, bevor sie mit einem leisen âjaâ antwortete.
âOft?â wollte ich wissen. âJa,â gab sie diesmal etwas schneller zu.
âNur im Kaufhaus?â
âNein.â
âUnd? Wo noch? Lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen.â
âĂberall. Bei der Arbeit. In der Stadt, im Park. Im CafĂ©. Im Garten.â
âIm Garten? Wenn die Nachbarn da sind?â
Monica schluckte. âNein, nicht die Nachbarn.â
Ich wartete. Wenn nicht die Nachbarn, ein Ehepaar mit zwei jungen Söhnen, dann wer? Doch nicht etwaâŠ
âDie beiden⊠die beiden Jungs.â
Ich hatte nicht gedacht, dass Monicas Gesicht noch dunkler werden konnte, aber anscheinend war es möglich. Ohne das ich es wollte richtete sich mein Schwanz zu voller GröĂe auf. âVor den Jungs? Ohne SchlĂŒpfer?â
âNein,â beteuerte meine Angetraute, ânicht ohne, nur mit einem kurzen Rock.â
âUnd du hast dich gebĂŒckt? Hast sie gucken lassen?â
âMacht dich das geil?â fragte sie, ihren Blick auf meinen Schwanz gerichtet.
âJa,â gab ich zu, âsehr sogar.â
âMich auch,â hauchte Monica. Ihre Hand tastete sich langsam wieder auf ihren Kitzler zu.
Ich lĂ€chelte. âSchĂ€mst du dich nicht, du Schwein?â
âUmpf,â wimmerte sie.
âDu kleine Sau, machst die Nachbarsjungen geil auf dich?â
âIch schĂ€me mich so, aber es macht mich geil wenn du mich versaut findest, wenn du mich ein Schwein nennst,â gestand meine Frau.
âNur das eine Mal?â
Monicas Finger fanden ihren harten Kitzler. âMit den Beiden ja,â stöhnte sie und fing an sich zu reiben. âAber ich habs⊠ich hab es auch schon malâŠâ
âJetzt kommts,â dachte ich. âJetzt gib sie zu, dass sie es vor unserem Sohn gemacht hat. Sie hat sich vor Thomas gebĂŒckt und... â
âIch habs auch schon mal vor Thomasâ Freunden gemacht. Mich in einem Mini vor ihnen gebĂŒckt.â Ihre Finger flogen ĂŒber ihren Kitzler, sie schien vergessen zu haben, dass ich ihr zusah.
âDas eine Mal, sie waren mit Thomas verabredet und er hatte sich verspĂ€tet, und ich sagte sie sollten doch ruhig auf ihn warten⊠und ich wusste genau was ich machen wollte. Ich entschuldigte mich und ging ins Schlafzimmer, und zog mein Kleid aus und einen Minirock und eine Bluse an. Ich war so geil, schon als ich daran dachte was ich machen wollte, und dann ging ich wieder nach unten und die Beiden standen im Wohnzimmer rum, und ich sagte sie sollten sich doch setzen. Sie haben sich aufs Sofa gesetzt undâŠâ
Monica nahm ihre andere Hand und legte sie unter ihren Hintern, und sofort schob sie sich zwei Finger in ihre Möse und begann, sich mit ihnen zu ficken. âUnd dann hab ich gefragt ob sie was trinken wollten und ich bin in die KĂŒche und hab Cola geholt und wie ich sie auf den Tisch gestellt hab hab ich mich so gebĂŒckt und meine Bluse war halb offen, und die haben mir an die Titten geguckt, denen sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich hab getan als ob ich nichts gemerkt hab, aber ich wusste es. Und dann hab ich mich umgedreht und hab was fallen lassen und dann hab ich mich gebĂŒckt, mit durchgedrĂŒckten Knien, und ich hab sie⊠ich hab mir unter den Rock gucken lassen und ich hab mich so geschĂ€mt und ich bin fast gekommen, ohne mich anzufassen und⊠und⊠oh, oh gleich⊠ich bin so geblieben, solange ich konnte, und sie haben geguckt und ich hab mich so versaut gefĂŒhlt und ich⊠oh ja, ja, gleich, ich⊠oh Gott ich komme, ich komme, jaâŠ.â
Ich starrte meine Frau an. Ich sah auf ihre Finger auf und in ihrer Fotze, ich sah die Ekstase auf ihrem Gesicht, die Spannung in ihrem Bauch als ihr Orgasmus sie ĂŒberwĂ€ltigte. Ich hörte ihr Keuchen, ihr lautes Stöhnen, fast schon ein Schrei als sie kam, die Augen geschlossen als sie in ihrem Kopf die Situation noch einmal erlebte.
Es dauerte eine Weile bevor sie die Augen öffnete, Ă€ngstlich, voller Scham, doch sobald ihr Blick auf meine steinharten Schwanz fiel, lĂ€chelte sie. âWar das schlimm?â fragte sie.
Erst jetzt fiel mir auf das ich doch tatsÀchlich vor lauter Faszination vergessen hatte zu wichsen. Sie spreizte ihre Beine noch ein bisschen weiter und lÀchelte mich an. Ich muss zugeben, ich hielt auch beim zweiten Mal nicht lange durch.
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SpĂ€ter lagen wir im Dunkeln nebeneinander und kuschelten wie zwei frisch verliebte. Ich kĂŒsste Monicas Schultern und streichelte zĂ€rtlich ihre BrĂŒste. Sie klammerte sich an mich, wĂ€hrend ich ĂŒberlegte, ob ich meine Gedanken fĂŒr mich behalten sollte, doch meine Frau machte diese Entscheidung fĂŒr mich. âWoran denkst du?â fragte sie leise. âBist du mir böse?â
âNein, natĂŒrlich nicht,â beruhigte ich sie. Sollte ich wirklich? âIch⊠ich denke nur daran was ich gerne möchte. Von dir.â Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber ich konnte nicht anders. âIch möchte, das du es nochmal tust,â meinte ich schlieĂlich.
âNochmal? Was denn?â
âIch möchte, das du die beiden Freunde von Thomas nochmal einlĂ€dst.â
Monica stockte der Atem. âDie Beiden dieâŠâ
âJa. Die dir unter den Rock geguckt haben. Nur diesmal will ich, das du sie direkt einlĂ€dst. UndâŠâ Warum machte mich das nur so verdammt geil? Meine Finger fanden ihren Weg von Monicas BrĂŒsten zu ihrer Muschi, und sie zuckte leicht zusammen als sie ihren Kitzler fanden. âUnd das du dich wieder vor ihnen bĂŒckst. Sie in deine Bluse gucken lĂ€sst, ihnen deine Titten zeigst.â
Monica stöhnte leise auf, ich wusste ich war auf dem richtigen Weg. Ich rieb ihren Kitzler etwas hĂ€rter und schneller. âDu wirst sie unter deinen Rock gucken lassen, aber diesmal ohne SchlĂŒpfer.â
âOoh, ich kann doch nichtâŠâ
âDu wirst es tun, du wirst ihnen deine nackte Fotze zeigen, verstanden?â
âAber ich⊠ich kann doch nicht⊠ohne UnterwĂ€sche, alleine⊠ganz alleine mit den Beiden im HausâŠâ
Meine Finger tanzten ĂŒber Monicas harten Kitzler. âWarum nicht?â
âWas ist denn wenn⊠oh ja, bitte⊠was ist wenn⊠wenn sie mehr wollen?â
Mehr? Soweit hatte ich noch nicht ĂŒberlegt. âWas denn mehr?â
âIch könnte mich doch gegen die Beiden nicht wehren wenn sie mehr wollten,â keuchte Monica total erregt.
âDu meinst wenn sie dich ficken wollen?â
âHehe, nein, das wohl nicht, ich bin doch sowieso viel zu alt fĂŒr sie, aber⊠was ist wenn sie⊠oh⊠wenn sie mich nackt sehen wollen?â
War das möglich? Zwei geile Teenager, alleine im Haus mit meiner Frau?
âWas ist wenn sie mich *****en mich ganz nackt auszuziehen? Ich wĂŒrde mich so schĂ€men,â stöhnte sie laut.
Der Gedanke geilte mich auf, aber wollte ich das wirklich? Monica lieĂ mir keine Zeit meine Gedanken zu sammeln. âWenn sie mir den Rock runterreissen? Mich befummeln? Was mach ich wenn sie mich anfassen, an die Titten oder die Möse?â
Meine Frau war plötzlich wie aus dem HĂ€uschen. Sie brauchte keine Anregung von mir, auĂer meinen Fingern zwischen ihren Beinen.
âWas wenn sie mich *****en sie zu wichsen? Ich⊠ich muss ihnen einen runterholen. Oh, ich hab ihre harten SchwĂ€nze in der Hand, einen in jeder Hand. Ich muss sie wichsen, sie befehlen es mir. Ich muss mich vor ihnen hin knien, und sie halten mir ihre dicken, harten SchwĂ€nze vors Gesicht, und sie⊠ich muss meinen Mund aufmachen, ich weiĂ was sie wollen. âMach schon, du Sau, leck uns,â und ich bin doch ganz hilflos, ganz alleine! Und ich⊠ich leck sie, erst den einen, dann den anderen. Abwechselnd. Sie halten meinen Kopf fest, ich kann nicht weg. Und dann⊠der eine spritzt mir in den Mund, so erniedrigend, und ich muss alles schlucken undâŠâ
Ich konnte nicht mehr anders. Ich kniete mich zwischen die Beine meiner Frau und steckte meinen harten Schwanz bis zum Anschlag mit einer Bewegung in ihre nasse Möse, geil bis zum geht-nicht-mehr.
âOh Gott,â schrie Monica fast. âDu kannst mich doch nicht⊠nicht *********igen. Bitte nicht, hör auf, ich⊠bitte nicht, ich komme sonst... ich blas dir einen, ich leck⊠bitte nicht, nein... ich leck dich und du kannst mich anspritzen und⊠oh nein, nicht, ich komme, ich komme, ich⊠ooooh....â
Da gab es keine Finesse, keine ZĂ€rtlichkeit, nichts. Ich rammelte Monica wie ein unerfahrener JĂŒngling, und doch hatte ich sie noch nie so geil beim ficken erlebt wie dieses Mal. Ich wusste genau, was sie sich vorstellte als sie ihren Orgasmus heraus schrie, und ich dachte nur daran was unser Sohn wohl in dem Moment von seiner Mutter dachte.
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Eine Woche spĂ€ter war es soweit. Nein, sie fickte sie nicht, sie leckte sie nicht, sie holte auch keinem einen runter. Aber sie lud die Beiden unter einem Vorwand ein, wĂ€hrend ich bei der Arbeit war. Sie trug eines ihrer kĂŒrzesten Kleider, ohne BH oder Höschen, und sie lief fĂŒr eine halbe Stunde vor den Beiden herum und zeigte ihnen âaus Versehenâ alles. Anscheinend waren sie zu unerfahren, oder zu schĂŒchtern, um mehr zu tun als nur zu gucken, doch das taten sie ausgiebig, und soweit meine Frau feststellen konnte mit steifen SchwĂ€nzen. Sie erzĂ€hlte mir alles am Abend im Bett, in allen Einzelheiten, und wir hatten heiĂen, geilen Sex mit viel âDirty Talkâ, und doch⊠war ich enttĂ€uscht dass nicht mehr passiert war? Wollte ich wirklich, dass meine Frau mit den Beiden mehr tat? Ich konnte es mir nicht vorstellen, und doch hatte ich das GefĂŒhl dass irgendetwas fehlte um meine Fantasie befriedigen.
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Nach den Ereignissen im Einkaufszentrum versuchte ich, mit meiner Frau Monica ĂŒber Sex und ihre sexuellen Vorlieben zu reden. Am Anfang blieben meine Versuche erfolglos, sie lehnte es entweder ab darĂŒber zu sprechen, oder sie leugnete ab ĂŒberhaupt Vorlieben zu haben, besonders solche die als pervers oder abartig gedeutet werden konnten. Nur wenn sie besonders geil war, was normalerweise bedeutete, dass ich sie mit einem ihrer Vibratoren fĂŒr lĂ€ngere Zeit quĂ€lte, gestand sie mir manchmal etwas, dass sie aber immer sofort hinterher wieder als Fantasie beschrieb.
Ich versuchte, meine Geduld mit ihr zu bewahren, und langsam wurde sie etwas offener. Mit der Zeit gestand sie mir, dass es sie reizte, mit kurzen Röckchen durchs Kaufhaus zu laufen, und dass es sie erregte, wenn sie merkte, dass ein Mann sie geil anschaute. Die GestĂ€ndnisse fanden meist im Bett statt, mit einem Vibrator auf ihrer heiĂen Muschi. So gerne ich sie auch leckte, ich fand Vibratoren besser, da sie es mir ermöglichten mit ihr zu reden und Fragen zu stellen.
Vor ungefĂ€hr zwei Wochen war sie besonders geil und sie bettelte schon bald um einen Orgasmus, den ich ihr aber nicht erlaubte; ich wollte ĂŒber die GrĂŒnde ihrer Geilheit an dem Abend und lieĂ nicht ab sie darĂŒber auszufragen. Es dauerte eine Weile, aber endlich gestand sie mir, dass sie an dem Tag im Kaufhaus war, und wieder Mal mit einem schön kurzen Rock.
âIch bin die Rolltreppen gefahren und ich hab gleich gemerkt dass da einige MĂ€nner waren, die immer versuchten ein paar Schritte hinter mir hochzufahren.â
âUnd das gefĂ€llt dir, dass sie versuchen dir unter den Rock zu schauen?â wollte ich wissen.
Monica zuckte als ich ihr den Vibrator hĂ€rter auf ihren Kitzler drĂŒckte. âJa,â stöhnte sie auf, âdie haben mich so geil angestarrt, und ich wusste was sie sehen wollten.â
âWas denn?â fragte ich. âMeinen Po.â Ich schaltete den Vibe eine Stufe höher. âDu meinst deinen Hintern?â
âOh Gott, ja.â
âHattest du einen SchlĂŒpfer an?â
Monica biss ihre Unterlippe. âJa. Einen String. Lass mich endlich kommen.â
âDann war dein Hintern also fast nackt? Und das hast du denen gezeigt?â
âJa, ich wollte das sie es sehen. Mach doch endlich weiter, ich bin gleich soweit,â keuchte sie.
âSags mir, sag mir genau was du wolltest, dann lass ich dich vielleicht kommen,â versprach ich.
Monica schaute mich an. âWas?â âIch will, das du mir sagst was du wolltest, du kleines Flittchen.â
âBitte nicht, Michael, du weiĂt doch warumâŠâ
âSag es! Es macht mich an wenn du es zugibst.â
âIch wollte⊠Es⊠Ich⊠oh, bitteâŠâ stammelte sie.
âWillst du kommen?â
âJa.â
âDann sag es mir.â
Monica rieb ihre Spalte an dem Vibrator in einem Versuch die Reibung zu erhöhen, ohne jedoch zum Ziel zu kommen. âFein, wenn du es willst: ich wollte mir von den MĂ€nnern an den Po guckenâŠâ
âAn den was?â unterbrach ich.
âAn⊠an den Arsch⊠ich wollte mir von ihnen an den Arsch gucken lassen. Ich wollte sie geil machen, ich wollte⊠oh Gott, bitte⊠ich wollte sie steif machenâŠâ
âDu Schlampe,â meinte ich, doch ich machte es klar, dass ich es liebevoll meinte.
Wieder das Spiel ihrer ZĂ€hne an der Unterlippe, zusammen mit einem lauten Stöhnen. âJa. Bitte! Ich wollte ihnen meinen Hintern zeigen⊠meinen fast nackten Arsch. Ich wollte, dass sie mich anstarren, sich an mir aufgeilenâŠâ
Mein Schwanz stand wie eine Eins unter meinen Shorts, was Monica anscheinend mitbekam. âGefĂ€llt dir das?â wollte sie wissen. âMagst du das, wenn deine Frau sich unter den Rock gucken lĂ€sst?â
Jetzt war ich an der Reihe zu stöhnen. Mir hat es schon immer gefallen, wenn Monica sich gehen lieà und ihre, meist vornehme Redensweise vergaà und schmutzig wurde, was leider nur allzu selten geschah.
âDu wirst steif, weil MĂ€nner mir an den Arsch geguckt haben?â
âOh. Nein, ich bin steif weil du Schweinchen ihnen deinen Arsch gezeigt hast. Weil du dich daran aufgegeilt hast, wie sie dich anguckten.â
âOh Gott⊠bitte, lass mich kommen?â
âHast du dich nicht geschĂ€mt, zu wissen was du ihnen gezeigt hast? Du, eine erfolgreiche Frau, vornehm, du benimmst dich immer wie eine feine Dame⊠und dann lĂ€sst du dir wie eine Nutte an den Arsch gucken?â
Monica wimmerte, keuchte laut, und kam! âOh, ja, mach⊠hör nicht auf, ich komme, ich komm, ich⊠oh ja⊠oh bitte, bitte mach⊠oh ja⊠nochmal, nochmal, bitte⊠machâŠâ
âDu willst nochmal?â Sowas passierte nicht oft mit meiner Frau, oder zumindest nicht dass sie es zugab.
âJa, machs mir, machs mir nochmal, bitteâŠâ stöhnte sie und griff mir durch die Shorts an den Schwanz.
âDu feine Dame zeigst MĂ€nnern deine SchlĂŒpfer? Deinen nackten Arsch? LĂ€sst dir unter den Rock starren? BĂŒckst dich vor den Typen? Du Sau!â
âOh Gott, jaaaaa,â schrie sie auf, als sie zum zweiten Mal kam, noch heftiger als beim ersten Mal, und dabei meinen Steifen mit aller Macht presste.
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Ich spĂŒrte, dass sie auch nach ihrem zweiten Orgasmus noch geil war, und nutze ihre Stimmung aus, sie weiter auszufragen. Nach einer Menge Ăberredung, in kleinen StĂŒcken, mit vielen Unterbrechungen, erzĂ€hlte sie mir endlich etwas mehr.
âIch gebe zu, ich *** das manchmal. Ich finde es geil, wenn MĂ€nner mich angucken. Ich hab schon immer eine exhibitionistische Ader gehabt, schon als junges MĂ€dchen, aber ich hab mich immer dafĂŒr geschĂ€mt, und versucht es zu unterdrĂŒcken. Aber wĂ€hrend der letzten zwei Jahre wurde es immer stĂ€rker, und ich hab schlieĂlich nachgegeben. Ich schĂ€me mich immer noch, mehr sogar, aber ich muss es einfach tun. Und wenn ich ganz ehrlich bin, macht es mich irgendwie sogar geil mich zu schĂ€men, und es trotzdem zu tun.â
âWeiĂt du warum?â fragte ich.
âIch⊠ich glaube weil ich michâŠâ Monica schluckte, aber sie machte tapfer weiter. âEs geilt mich auf, mich so versaut zu fĂŒhlen. Ich meine, so etwas tut man doch nicht! Ich bin doch eine anstĂ€ndige Frau, und dann⊠dann zeig ich mich so? Lass mir von Fremden unter den Rock gucken, oder in die Bluse? Das ist so verdorben, so schmutzig! Und dann schĂ€m ich mich, und das macht mich noch geiler, weil ich mich dann noch versauter fĂŒhle. Und dafĂŒr schĂ€m ich mich dann noch mehr, und⊠na ja, so geht das dann weiter.â
âUnd dann wichst du dich? Zu mir kommst du ja nicht wenn du so geil bist.â
âWie kann ich denn? Soll ich zu dir kommen und sagen, heh, ich hab grade meinen Arsch gezeigt, ich schĂ€me mich, und jetzt will ich gefickt werden? Ich kann mir deine Reaktion gut vorstellen.â
âWirklich? Du kannst dir vorstellen, dass ich dir unter den Rock greife? Dir zwei Finger in deine klatschnasse Fotze schiebe, und mit meinem Daumen deinen Kitzler reibe wĂ€hrend ich dich mit meinen Fingern ficke, so wie jetzt? Das ich dir dabei ins Ohr flĂŒstere was fĂŒr eine geile Sau du bist? Das kannst du dir vorstellen?â
âOh⊠oh ja, hör nicht aufâŠâ keuchte sie.
âDu bist so ein Schwein, dich so zur Schau zu stellen, MĂ€nner so aufzugeilen. Du weiĂt doch, dass die sich, sobald sie zu Hause sind, sich erstmal einen runter holen, oder? Das die ihre steifen SchwĂ€nze wichsen, wĂ€hrend sie an deinen Arsch oder deine Titten denken?â
âJa, ja⊠ohâŠâ
âWas meinst du, was die von dir denken? So eine Sau, in dem kurzen Rock hier herumzulaufen. Jeder kann der drunter gucken. WeiĂ die das? Geilt die Schlampe sich daran auf uns scharf zu machen?â
âOh ja⊠jaâŠâ Mit einer schnellen Bewegung zog ich meine Finger aus ihrer triefenden Fotze. Monica blickte mich an, keuchend, enttĂ€uscht. âWarumâŠâ Sie schluckte. âWarum hörst du auf?â
âWarum bist du nicht zu mir gekommen? Warum hast du mir das nicht vorher erzĂ€hlt?â
Meine Frau sah mich lange an bevor sie antwortete. âWeil ich nicht glaubte, dass du es verstehen wĂŒrdest. Und weil ich mich so geschĂ€mt hab.â
âUnd statt dessen hast du dich gewichst?â
âJa,â hauchte sie.
Ich kniete mich vor sie und zog meine Shorts herunter. Mein Steifer sprang hoch vor ihrem Gesicht, und Monica öffnete ihren Mund und leckte ihre Lippen. âSiehst du, was fĂŒr einen Effekt das auf mich hat?â
âMm, ja. Das ist⊠weil ich es dir erzĂ€hlt hab?â
Ich legte meine Hand auf meinen Schwanz und begann, langsam auf und ab zu pumpen.
âWeil⊠weil ich mich wie eine Dirne benommen habe?â Ich machte langsam weiter.
âWieâŠâ Monica zögerte. âWie eine Nutte?â Meine Hand bewegte sich schneller, wie von selbst.
Monicas Gesicht wurde plötzlich rot, genug das es selbst im halbdunklen Schlafzimmer sichtbar war, als sich ihre Hand zwischen ihre Beine schlĂ€ngelte. Ăngstlich sah sie mich an, bis sie mein LĂ€cheln sah. Langsam fing sie an, sich zu streicheln.
âIch mag es, mich manchmal wie eine Schlampe zu fĂŒhlen,â flĂŒsterte sie so leise, dass ich sie fast nicht verstand. Meine Hand flog an meinem Schwanz rauf und runter, und sie wurde mutiger. âFindest du es nicht schlimm, wenn deine Frau sich wie ein Schweinchen benimmt? Ihren Po zeigt?â
Anscheinend fand sie mein Stöhnen erregend. âIhren Arsch zeigt? WeiĂt du, das ich es auch schon mal ganz ohne SchlĂŒpfer gemacht hab?â Ich musste aufhören, sonst hĂ€tte ich sie sofort angespritzt. Monicas Augen wurden riesengroĂ. âDas macht dich geil? MĂ€nner, fremde MĂ€nner, haben meine Muschi⊠meine Fotze gesehen, und das macht dich geil?â
âUm hm,â war alles, was ich zustande brachte.
âFick mich,â hauchte Monica, und spreizte ihre Beine weit. âFick deine kleine Sau!â
Ihre Fotze war so heiĂ, und so nass! Ich wusste, dass es nicht lange dauern wĂŒrde, und Monica wusste es auch, aber sie wollte wissen das ihr Benehmen mich tatsĂ€chlich aufgeilte.
âIch habe MĂ€nnern⊠meine⊠Titten gezeigt,â keuchte sie. âUnd meinen⊠meinen Arsch⊠und meine Fotze⊠meine nasse Fotze⊠ist das⊠ist das schlimm? Bin ich ein Schwein? Findest du mich... versaut?â
âJa,â konnte ich nur stöhnen.
âUnd das⊠magst du? Wenn ich⊠mir⊠zwischen die⊠Beine gucken lass?â
âOh, oh, oh GottâŠâ
âOh ja, spritz, spritz tief in mich rein, spritz mich voll⊠oh ja, fick⊠fick mich⊠fick deine Sau....â
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âSoweit ich mich erinnern kann, war das der beste Orgasmus meines Lebens,â lĂ€chelte ich hinterher als ich neben Monica lag.
âMeiner auch,â meinte Monica. Ich drehte mich zu ihr, und sie zog schnell ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor.
âWas⊠wichst du dich schon wieder?â So kannte ich meine Frau wirklich nicht.
Monica war knallrot. Das waren, was, drei Orgasmen? Und sie fingert sich, neben mir?
Ich kniete mich hin. âSpreiz deine Beine,â befahl ich ihr leise.
âNein, bitteâŠâ
âSpreiz deine Beine,â sagte ich lauter, und diesmal gehorchte sie. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, und zu meinem Erstaunen war mein Schwanz schon wieder halb steif.
âMach weiter, wenn du willst,â meinte ich. âHast du das wirklich schon mal ohne Höschen gemacht?â
Es dauerte fast eine Minute, bevor sie mit einem leisen âjaâ antwortete.
âOft?â wollte ich wissen. âJa,â gab sie diesmal etwas schneller zu.
âNur im Kaufhaus?â
âNein.â
âUnd? Wo noch? Lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen.â
âĂberall. Bei der Arbeit. In der Stadt, im Park. Im CafĂ©. Im Garten.â
âIm Garten? Wenn die Nachbarn da sind?â
Monica schluckte. âNein, nicht die Nachbarn.â
Ich wartete. Wenn nicht die Nachbarn, ein Ehepaar mit zwei jungen Söhnen, dann wer? Doch nicht etwaâŠ
âDie beiden⊠die beiden Jungs.â
Ich hatte nicht gedacht, dass Monicas Gesicht noch dunkler werden konnte, aber anscheinend war es möglich. Ohne das ich es wollte richtete sich mein Schwanz zu voller GröĂe auf. âVor den Jungs? Ohne SchlĂŒpfer?â
âNein,â beteuerte meine Angetraute, ânicht ohne, nur mit einem kurzen Rock.â
âUnd du hast dich gebĂŒckt? Hast sie gucken lassen?â
âMacht dich das geil?â fragte sie, ihren Blick auf meinen Schwanz gerichtet.
âJa,â gab ich zu, âsehr sogar.â
âMich auch,â hauchte Monica. Ihre Hand tastete sich langsam wieder auf ihren Kitzler zu.
Ich lĂ€chelte. âSchĂ€mst du dich nicht, du Schwein?â
âUmpf,â wimmerte sie.
âDu kleine Sau, machst die Nachbarsjungen geil auf dich?â
âIch schĂ€me mich so, aber es macht mich geil wenn du mich versaut findest, wenn du mich ein Schwein nennst,â gestand meine Frau.
âNur das eine Mal?â
Monicas Finger fanden ihren harten Kitzler. âMit den Beiden ja,â stöhnte sie und fing an sich zu reiben. âAber ich habs⊠ich hab es auch schon malâŠâ
âJetzt kommts,â dachte ich. âJetzt gib sie zu, dass sie es vor unserem Sohn gemacht hat. Sie hat sich vor Thomas gebĂŒckt und... â
âIch habs auch schon mal vor Thomasâ Freunden gemacht. Mich in einem Mini vor ihnen gebĂŒckt.â Ihre Finger flogen ĂŒber ihren Kitzler, sie schien vergessen zu haben, dass ich ihr zusah.
âDas eine Mal, sie waren mit Thomas verabredet und er hatte sich verspĂ€tet, und ich sagte sie sollten doch ruhig auf ihn warten⊠und ich wusste genau was ich machen wollte. Ich entschuldigte mich und ging ins Schlafzimmer, und zog mein Kleid aus und einen Minirock und eine Bluse an. Ich war so geil, schon als ich daran dachte was ich machen wollte, und dann ging ich wieder nach unten und die Beiden standen im Wohnzimmer rum, und ich sagte sie sollten sich doch setzen. Sie haben sich aufs Sofa gesetzt undâŠâ
Monica nahm ihre andere Hand und legte sie unter ihren Hintern, und sofort schob sie sich zwei Finger in ihre Möse und begann, sich mit ihnen zu ficken. âUnd dann hab ich gefragt ob sie was trinken wollten und ich bin in die KĂŒche und hab Cola geholt und wie ich sie auf den Tisch gestellt hab hab ich mich so gebĂŒckt und meine Bluse war halb offen, und die haben mir an die Titten geguckt, denen sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich hab getan als ob ich nichts gemerkt hab, aber ich wusste es. Und dann hab ich mich umgedreht und hab was fallen lassen und dann hab ich mich gebĂŒckt, mit durchgedrĂŒckten Knien, und ich hab sie⊠ich hab mir unter den Rock gucken lassen und ich hab mich so geschĂ€mt und ich bin fast gekommen, ohne mich anzufassen und⊠und⊠oh, oh gleich⊠ich bin so geblieben, solange ich konnte, und sie haben geguckt und ich hab mich so versaut gefĂŒhlt und ich⊠oh ja, ja, gleich, ich⊠oh Gott ich komme, ich komme, jaâŠ.â
Ich starrte meine Frau an. Ich sah auf ihre Finger auf und in ihrer Fotze, ich sah die Ekstase auf ihrem Gesicht, die Spannung in ihrem Bauch als ihr Orgasmus sie ĂŒberwĂ€ltigte. Ich hörte ihr Keuchen, ihr lautes Stöhnen, fast schon ein Schrei als sie kam, die Augen geschlossen als sie in ihrem Kopf die Situation noch einmal erlebte.
Es dauerte eine Weile bevor sie die Augen öffnete, Ă€ngstlich, voller Scham, doch sobald ihr Blick auf meine steinharten Schwanz fiel, lĂ€chelte sie. âWar das schlimm?â fragte sie.
Erst jetzt fiel mir auf das ich doch tatsÀchlich vor lauter Faszination vergessen hatte zu wichsen. Sie spreizte ihre Beine noch ein bisschen weiter und lÀchelte mich an. Ich muss zugeben, ich hielt auch beim zweiten Mal nicht lange durch.
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SpĂ€ter lagen wir im Dunkeln nebeneinander und kuschelten wie zwei frisch verliebte. Ich kĂŒsste Monicas Schultern und streichelte zĂ€rtlich ihre BrĂŒste. Sie klammerte sich an mich, wĂ€hrend ich ĂŒberlegte, ob ich meine Gedanken fĂŒr mich behalten sollte, doch meine Frau machte diese Entscheidung fĂŒr mich. âWoran denkst du?â fragte sie leise. âBist du mir böse?â
âNein, natĂŒrlich nicht,â beruhigte ich sie. Sollte ich wirklich? âIch⊠ich denke nur daran was ich gerne möchte. Von dir.â Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber ich konnte nicht anders. âIch möchte, das du es nochmal tust,â meinte ich schlieĂlich.
âNochmal? Was denn?â
âIch möchte, das du die beiden Freunde von Thomas nochmal einlĂ€dst.â
Monica stockte der Atem. âDie Beiden dieâŠâ
âJa. Die dir unter den Rock geguckt haben. Nur diesmal will ich, das du sie direkt einlĂ€dst. UndâŠâ Warum machte mich das nur so verdammt geil? Meine Finger fanden ihren Weg von Monicas BrĂŒsten zu ihrer Muschi, und sie zuckte leicht zusammen als sie ihren Kitzler fanden. âUnd das du dich wieder vor ihnen bĂŒckst. Sie in deine Bluse gucken lĂ€sst, ihnen deine Titten zeigst.â
Monica stöhnte leise auf, ich wusste ich war auf dem richtigen Weg. Ich rieb ihren Kitzler etwas hĂ€rter und schneller. âDu wirst sie unter deinen Rock gucken lassen, aber diesmal ohne SchlĂŒpfer.â
âOoh, ich kann doch nichtâŠâ
âDu wirst es tun, du wirst ihnen deine nackte Fotze zeigen, verstanden?â
âAber ich⊠ich kann doch nicht⊠ohne UnterwĂ€sche, alleine⊠ganz alleine mit den Beiden im HausâŠâ
Meine Finger tanzten ĂŒber Monicas harten Kitzler. âWarum nicht?â
âWas ist denn wenn⊠oh ja, bitte⊠was ist wenn⊠wenn sie mehr wollen?â
Mehr? Soweit hatte ich noch nicht ĂŒberlegt. âWas denn mehr?â
âIch könnte mich doch gegen die Beiden nicht wehren wenn sie mehr wollten,â keuchte Monica total erregt.
âDu meinst wenn sie dich ficken wollen?â
âHehe, nein, das wohl nicht, ich bin doch sowieso viel zu alt fĂŒr sie, aber⊠was ist wenn sie⊠oh⊠wenn sie mich nackt sehen wollen?â
War das möglich? Zwei geile Teenager, alleine im Haus mit meiner Frau?
âWas ist wenn sie mich *****en mich ganz nackt auszuziehen? Ich wĂŒrde mich so schĂ€men,â stöhnte sie laut.
Der Gedanke geilte mich auf, aber wollte ich das wirklich? Monica lieĂ mir keine Zeit meine Gedanken zu sammeln. âWenn sie mir den Rock runterreissen? Mich befummeln? Was mach ich wenn sie mich anfassen, an die Titten oder die Möse?â
Meine Frau war plötzlich wie aus dem HĂ€uschen. Sie brauchte keine Anregung von mir, auĂer meinen Fingern zwischen ihren Beinen.
âWas wenn sie mich *****en sie zu wichsen? Ich⊠ich muss ihnen einen runterholen. Oh, ich hab ihre harten SchwĂ€nze in der Hand, einen in jeder Hand. Ich muss sie wichsen, sie befehlen es mir. Ich muss mich vor ihnen hin knien, und sie halten mir ihre dicken, harten SchwĂ€nze vors Gesicht, und sie⊠ich muss meinen Mund aufmachen, ich weiĂ was sie wollen. âMach schon, du Sau, leck uns,â und ich bin doch ganz hilflos, ganz alleine! Und ich⊠ich leck sie, erst den einen, dann den anderen. Abwechselnd. Sie halten meinen Kopf fest, ich kann nicht weg. Und dann⊠der eine spritzt mir in den Mund, so erniedrigend, und ich muss alles schlucken undâŠâ
Ich konnte nicht mehr anders. Ich kniete mich zwischen die Beine meiner Frau und steckte meinen harten Schwanz bis zum Anschlag mit einer Bewegung in ihre nasse Möse, geil bis zum geht-nicht-mehr.
âOh Gott,â schrie Monica fast. âDu kannst mich doch nicht⊠nicht *********igen. Bitte nicht, hör auf, ich⊠bitte nicht, ich komme sonst... ich blas dir einen, ich leck⊠bitte nicht, nein... ich leck dich und du kannst mich anspritzen und⊠oh nein, nicht, ich komme, ich komme, ich⊠ooooh....â
Da gab es keine Finesse, keine ZĂ€rtlichkeit, nichts. Ich rammelte Monica wie ein unerfahrener JĂŒngling, und doch hatte ich sie noch nie so geil beim ficken erlebt wie dieses Mal. Ich wusste genau, was sie sich vorstellte als sie ihren Orgasmus heraus schrie, und ich dachte nur daran was unser Sohn wohl in dem Moment von seiner Mutter dachte.
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Eine Woche spĂ€ter war es soweit. Nein, sie fickte sie nicht, sie leckte sie nicht, sie holte auch keinem einen runter. Aber sie lud die Beiden unter einem Vorwand ein, wĂ€hrend ich bei der Arbeit war. Sie trug eines ihrer kĂŒrzesten Kleider, ohne BH oder Höschen, und sie lief fĂŒr eine halbe Stunde vor den Beiden herum und zeigte ihnen âaus Versehenâ alles. Anscheinend waren sie zu unerfahren, oder zu schĂŒchtern, um mehr zu tun als nur zu gucken, doch das taten sie ausgiebig, und soweit meine Frau feststellen konnte mit steifen SchwĂ€nzen. Sie erzĂ€hlte mir alles am Abend im Bett, in allen Einzelheiten, und wir hatten heiĂen, geilen Sex mit viel âDirty Talkâ, und doch⊠war ich enttĂ€uscht dass nicht mehr passiert war? Wollte ich wirklich, dass meine Frau mit den Beiden mehr tat? Ich konnte es mir nicht vorstellen, und doch hatte ich das GefĂŒhl dass irgendetwas fehlte um meine Fantasie befriedigen.
8 years ago