Devote Mutti
âUnd? ErzĂ€hlst du mir deine Fantasien?â wollte ich wissen. Zwei Finger in Monicas Möse umkreisten langsam ihren G-Punkt. Ihr am Anfang leises Stöhnen wurde mit der Zeit lauter, mehr intensiv, dringender. âDeine exhibitionistische Ader kenne ich ja schon, aber du hast doch bestimmt andere, oder?â
âIch bin eigentlich gar nicht so exhibitionistisch veranlagt,â stöhnte meine Frau.
Okay, ein Anfang zumindest. Ich bewegte meine Finger schneller, mit etwas hÀrterem Druck. Die Feuchtigkeit aus ihrer Muschi zeigte mir dass ich auf dem richtigen Weg war.
âDu zeigst dich nicht gerne? Und das soll ich dir glauben, nachdem was du mit den Nachbarsjungen gemacht hast?â
âEs geht nicht so sehr darum mich zu zeigen,â keuchte sie. âIch mag das GefĂŒhl, verdorben zu sein, etwas zu machen was man nicht tut.â
âWas sonst noch?â Ich hörte damit auf ihren G-Punkt zu manipulieren, zog die Finger aus ihr heraus und griff nach ihrem Lieblingsvibrator. Ich schaltete ihn an und bewegte ihn langsam an der Innenseite ihrer Schenkel rauf und runter. Immer wenn er sich ihrer Muschi nĂ€herte versuchte Monica sich so zu bewegen dass er ihren Kitzler berĂŒhrte, was ich natĂŒrlich nicht zulieĂ.
âWenn du mehr willst, musst du mir auch etwas mehr geben,â ermunterte ich sie.
âUnd⊠und ich bin gerne etwas hilflos. Ich mag es wenn ich keine Wahl hab.â
Ihr GestĂ€ndnis brachte ihr einige Sekunden starker Vibrationen, doch nur an ihren Schamlippen, nicht da wo sie wollte. âGut, dir gefĂ€llt also wenn ich dich so quĂ€le? Wenn ich dich nur geil mache und du keinen Orgasmus haben darfst? Du wirst genauso spitz wie ich will, nicht mehr und nicht weniger.â
âJa,â gestand sie mir, zu meiner groĂen Ăberraschung.
Ich bewegte den Vibrator wieder zu ihren Schenkeln zurĂŒck, was Monica mit einem leisen, klĂ€glichen âOhâ quittierte. Sie wusste was ich wollte.
âIch werd erregt wenn ich mich schĂ€me, und wenn ich etwas erniedrigt werde. Oder wenn ich mich selbst erniedrige,â keuchte sie aufgeregt. âDeshalb hat mich das so geil gemacht wenn ich mich meinem Bruder gezeigt hab und er mich dafĂŒr bezahlt hat. Ich fand es erniedrigend, und ich hab mich so geschĂ€mt wenn ich mit gespreizten Beinen vor ihm gelegen hab und⊠oh jaâŠjaâŠâ
Ich hatte den Vibrator auf die niedrigste Stufe geschaltet und auf ihren Kitzler gelegt, was ihr anscheinend ziemlich gut gefiel, von ihrem Stöhnen zu schlieĂen. Ich gab ihr eine Minute sich an das GefĂŒhl zu gewöhnen bevor ich ihn wieder an eine weniger sensitive Stelle bewegte.
âUnd was fĂŒhlst du wenn du dich vor unserem Sohn bĂŒckst, und ihn unter deinen Rock gucken lĂ€sst?â fragte ich leise. Monica schluckte und wurde blass. âOh, ja, das weiĂ ich schon eine ganze Zeit, du kleines MiststĂŒck. Wie du ihm deinen Arsch zeigst, wie du dir in die Bluse an deine Titten gucken lĂ€sst. Und ich weiĂ dass dich das scharf macht, nur nicht ganz warum. Ich hatte gehofft dass du ehrlich mit mir sein und es mir gestehen wĂŒrdest, aber da hatte ich mich wohl getĂ€uscht.â
Monica sah aus als ob sie gleich in TrĂ€nen ausbrechen wĂŒrde. âEs tut mir so leid,â flĂŒsterte sie.
âWas? Das du es mir nicht gesagt hast, oder das du es gemacht hast? Vergiss es, spielt keine Rolle mehr, es ist zu spĂ€t, aber ich will jetzt wissen warum du es machst.â
Nach einer kleinen Pause antwortete sie mir. âIch hab doch gesagt, ich mag es mich verdorben zu fĂŒhlen, und das ist es doch.â
Anscheinend hatte es sie ziemlich geschockt dass ich ihr kleines Geheimnis kannte, denn sie zeigte zuerst fast keine Reaktion als ich mit der Spitze des Vibrators wieder ihren Kitzler berĂŒhrte. âWie lange schon?â
âUngefĂ€hr ein Jahr,â kam es zögernd.
âUnd? Wie hat es angefangen? Lass dir nicht alles einzeln aus der Nase ziehen.â
Monica zögerte zuerst, doch als sie endlich anfing, flossen die Worte schnell aus ihrem Mund. âIch⊠es war⊠das erste Mal war es aus Versehen. Ich war am saubermachen, ich steckte Gardinen auf. Ich stand auf dem Tritt, du weisst doch wie wackelig der ist, und ich hab immer Angst wenn ich darauf steh das er mal umkippt und ich hatte Tom gefragt ob er ihn festhalten könnte. Und als ich einmal runter guckte, sah ich das Tom mir unter den Rock schaute.â
âDu hattest einen Rock an? Auf der Leiter? Einen langen Rock?â
âNein,â schluckte Monica. âEs war ein Minirock, es war heiĂ an dem Tag. Es tut mir leid, ich hatte nicht ĂŒberlegt, ich dachte nur daran die Gardinen wieder vor die Fenster zu bekommen und das ich nicht von der Leiter fallen wollte. Ich hab ĂŒberhaupt nicht daran gedacht was er sehen konnte.â
âUnd dann?â
âIch wusste nicht was ich machen sollte. Ich war ĂŒberrascht, ich hatte mir nicht vorstellen können dass er an sowas schon interessiert war. Und ich war etwas wĂŒtend, auf ihn, aber auch auf mich, es war ja meine eigene Schuld. Und ich wusste einfach nicht wie ich ihm sagen sollte das es falsch war was er da machte.â
âUnd deswegen machst du es jetzt immer wieder?â
Monica wimmerte. âBitte nimm den Vibrator weg.â
âNein, der bleibt genau wo er ist bis du mir den Rest erzĂ€hlst.â Vielleicht hĂ€tte ich schon vorher erwĂ€hnen sollen dass Monicas HĂ€nde und FĂŒĂe ans Bettgestell gefesselt waren? Ich wollte sicher sein dass sie wĂ€hrend meiner Befragung nicht plötzlich weg lief. âAlso, du standst auf der Leiter, und er guckte dir unter den Rock und du warst wĂŒtend?â
âJa, zuerst. Ich war mit der Gardine fertig und stieg schnell von der Leiter, ich wollte ihm nicht noch mehr zeigen. Ich sagte ihm ich mĂŒsste mal schnell ins Bad, ich musste erstmal darĂŒber nachdenken was ich machen sollte mit ihm, wie ich mit der Situation fertig werden sollte. Aber als ich im Bad war⊠bitte Schatz, nimm den Vibrator weg, oder schalte ihn aus?â
Ich griff nach dem Vibrator und schaltete ihn eine Stufe höher. âAls du im Bad warst?â
âDu bist gemein,â beschwerte Monica sich, was mir nur ein höhnisches Grinsen entlockte. âJe lĂ€nger du zögerst, desto lĂ€nger musst du den Vibrator ertragen,â lĂ€chelte ich.
âAls ich im Bad war und darĂŒber nachdachte, fragte ich mich ob Tom nur neugierig war, ob er vielleicht noch nie ein Höschen gesehen hatte, und ich redete mir ein das dass doch ganz normal war. Aber ich war mir nicht sicher, der Blick in seinen Augen⊠er guckte genau wie du wenn du geil bist und mich anguckst und ich weiĂ dass du mich ficken willst. Ich konnte mir nicht richtig vorstellen das Tom⊠na ja, du weisst schon, solche GefĂŒhle hatte.â
Monica stöhnte, der Vibrator zeigte langsam Wirkung. Und ich nahm an dass die Erinnerung an ihr Erlebnis mit Tom auch etwas mit ihren GefĂŒhlen zu tun hatte.
âJe lĂ€nger... ich darĂŒber nachdachte, desto⊠desto erregter wurde ich,â gestand meine Frau. âIch stellte mir vor wie mein Bruder reagiert hatte als er zum ersten Mal eine Frau --- na ja, ein junges MĂ€dchen --- sah, wie⊠wie geil er dabei wurde, und ich stellte mir vor⊠ich fantasierte das Tom genauso reagierte. Und das bei mir, seiner eigenen Mutter.â
Monica zögerte wieder. Ich sah wie ihr Becken sich hob und senkte in einem vergeblichen Versuch den Druck auf ihrem Kitzler zu verstĂ€rken. âUnd was hast du gemacht?â
âIch bin wieder ins Wohnzimmer zurĂŒck und hab weitergemacht mit den Gardinen. Bin wieder auf die Leiter rauf am nĂ€chsten Fenster und Tom hat sie wieder festgehalten. Oh⊠bitte⊠bitte nicht⊠ich⊠ich hab gesehen wie er wieder geguckt hatâŠâ
Ich schaltete den Vibrator zwei Stufen höher und sah Monica in die Augen. âDu meinst du hast ihn wieder gucken lassen du Schlampe.â
âJa⊠ja, ich hab es⊠gewollt⊠ich wollte dass er guckt⊠ich hab sogar meine Beine breit⊠breit gemacht und⊠oh⊠oh ja⊠und mir vorgestellt ich⊠oh⊠ich hĂ€tte keine⊠oh Gott⊠ich hab mir vorgestellt ich hĂ€tte mir im Bad die Höschen ausgezogen und⊠oh Gott, ich komme, ich kommeâŠâ
Ich schaltete den Vibrator aus und lieĂ Monica Zeit sich zu beruhigen. Nach ihrem Orgasmus konnte sie mir zuerst nicht in die Augen sehen, bis sie meine Hand zĂ€rtlich auf ihren BrĂŒsten fĂŒhlte. âUnd seitdemâŠâ drĂ€ngte ich schlieĂlich.
âJa, seitdem lass ich ihn gucken. Zuerst nur ab und zu, wenn ich es nicht mehr aushielt. Ich hatte⊠ich weiĂ nicht, ich fĂŒhlte mich so⊠begehrt. Ich sah seine Blicke, und wie er immer versuchte es zu verstecken. Ich lieĂ ihn nie merken dass ich genau wusste was er tat. Dann immer öfter, und immer mehr. Erst nur unter den Rock, dann auch in die Bluse, und dann schlieĂlich auch ohne BH.â
âHast du auch mal die Höschen ausgezogen?â
âNein, natĂŒrlich ni⊠nein, nie.â
âAuĂer am Strand, oder? Das eine Mal, wo er mit uns am FKK Strand war? Da hat er dich doch nackt gesehen.â
âJa, aber das ist doch schon drei Jahre her, das war vorher. Seitdem nicht mehr.â
âUnd was macht Tom?â
âEr tut als ob nichts ist. Er guckt, sehr genau sogar, aber wenn ich ihn dabei erwische guckt er schnell auf sein Handy dass er ja immer dabei hat. Ăberall hin, nur nicht auf mich. Aber ich weiĂ dass es ihn erregt, ich hab seinen⊠ich hab schon gesehen das er steif war in seinen Shorts.â
Ich lachte auf. âMeinst du wirklich, dass er sein Handy immer dabei hat nur um woanders hingucken zu können? Ich glaub mehr dass er von dir Bilder macht wenn du das nicht merkst.â
Monica sah mich geschockt an. âNein, das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht⊠du meinst doch nicht⊠nein, ich kann es mir nicht vorstellen.â
Nachdenklich fragte ich, âWoher hat Tom immer das Geld fĂŒr neue Spiele fĂŒr seine XBox?â
âWieso? Ich weiĂ nicht, von seinem Taschengeld natĂŒrlich.â
âVielleicht⊠oder vielleicht macht er heimlich Bilder von seiner Mama, Bilder von ihrem Hintern und ihren Titten, und verkauft sie dann an seine Freunde in der Schule?â
âDu spinnst,â meinte Monica empört, âdu bist total verrĂŒckt!â Warum waren ihre Nippel unter meinen Finger auf einmal steinhart?
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âAlso los, du weisst was du tun musst.â Ich konnte es kaum abwarten. Es hatte eine Zeit gedauert, Monica so weit zu bringen, aber jetzt war es endlich soweit. Es war 20:30 an einem Freitag, Monica und ich waren im Schlafzimmer, Tom im Wohnzimmer wo er TV guckte. Ich hatte mich vor zehn Minuten vergewissert dass er noch immer da war, und der SciFi Film den er sich anguckte ging noch eine Stunde. Ich hatte ihm gesagt das seine Mutter und ich sehr mĂŒde waren und heute frĂŒh ins Bett gehen wĂŒrden.
âSags mir bitte nochmal, ich bin so nervös, ich vergess die HĂ€lfte.â
âAlso gut, noch einmal: du gehst ins Wohnzimmer, sagst Hallo zu Tom, erzĂ€hlst ihm das du etwas lesen und dir ein Buch aussuchen willst. Du gehst zum BĂŒcherregal und fĂ€ngst oben im Regal an. Du arbeitest dich nach unten, nimmst einige BĂŒcher raus und guckst sie dir an und packst sie wieder weg. Das Wichtigste ist dass du dich dabei bĂŒckst, mit deinem Hinterteil zu Tom. Du nimmst dir Zeit, sagen wir zehn Minuten mindestens, dann nimmst du ein Buch, sagst Gute Nacht zu Tom, gibst ihm einen Kuss und kommst zurĂŒck. Nicht zu kompliziert, oder?â
âNur in diesem kleinen Hemdchen? Darf ich mir zumindest ein Höschen anziehen? Bitte?â
âNein, absolut nicht.â Das âHemdchenâ dass Monica trug, war ein weiĂes Nachthemd, ziemlich kurz, das ein oder zwei Handbreit ĂŒber ihren Hintern reichte. Wichtiger als die LĂ€nge, zumindest fĂŒr mich, war die Tatsache dass es fast durchsichtig war, besonders im Gegenlicht. Links neben dem BĂŒcherregal stand eine Lampe, und meine Frau wĂŒrde vor dem Regal zwischen der Lampe und dem Sofa stehen auf dem Tom sass. Ihr Nachthemd wĂŒrde so gut wie durchsichtig sein.
âBitte nicht, Schatz, ***** mich nicht so vor Tom zu stehen, ich wĂŒrde mich so schĂ€men. Ich wĂ€r doch fast nackt!â
Ich griff unter Monicas Hemd, zwischen ihre Beine. Als ich meine Hand wieder weg zog, grinste ich. âUnd, bist du deshalb so nass? Pass nur auf dass er nicht sieht wie es dir an den Schenkeln runterlĂ€uft, du Ferkel.â
Monica schluckte, lief rot an, und ging ohne ein weiteres Wort aus dem Raum.
Und ich warteteâŠ
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Und warteteâŠ
Und wartete etwas mehrâŠ
Mehr als einmal stand ich auf mit der Absicht ins Wohnzimmer zu gehen und zu sehen was los war, doch ich hielt mich jedesmal gerade noch zurĂŒck. Monica sollte sich Zeit lassen, zehn Minuten oder mehr, aber es dauerte fast eine Stunde bis sich die SchlafzimmertĂŒr wieder öffnete und Monica hereinkam, ihr Haar zerzaust, ein SchweiĂfilm auf ihrem Gesicht, Mund offen, schnell atmend, fast schon keuchend.
Ohne ein Wort kam sie auf mich zu und stieĂ mich aufs Bett zurĂŒck, auf dem ich gewartet hatte. Sie zog meine Hose mit einem Ruck runter, sah mich an, und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sobald sie mich vollkommen hart hatte, lieĂ sie von mir ab, kniete sich ĂŒber mich und versenkte meinen steifen Penis in ihrer heiĂen, nassen Fotze. Aufstöhnend ritt sie mich, hart und schnell. Schon nach sehr kurzer Zeit schrie sie laut und hemmungslos ihren Orgasmus heraus.
Sie blieb auf meinem Schwanz sitzen, lĂ€chelnd, bis sich ihr Atem etwas beruhigte. Dann biss sie sich in die Unterlippe, etwas dass ich schon immer unheimlich erregend fand bei einer Frau. Sie sah mir tief in die Augen. âOh mein Gott! Du kannst dir nicht vorstellen wie geil ich bin.â
âIch hab gesehen wie schnell du gekommen bist, und ich kann fĂŒhlen wie heiĂ und nass du bist,â lĂ€chelte ich. âUnd auĂerdem fĂ€ngst du schon wieder an mich zu ficken.â
âLangsam, ganz langsam, ich will nicht dass du zu schnell kommst. Ich will dir erzĂ€hlen was passiert ist und dich dabei ficken. Ich will spĂŒren wie dein Schwanz zuckt wenn ich etwas sage dass dich besonders geil macht.â
âFang endlich an, ich halt die Spannung nicht aus,â meinte ich, nur halb im Scherz.
âIch bin ins Wohnzimmer gegangen, und was meinst du wohl hat dein Sohn sich angesehen?â fragte sie kichernd.
âKeine Ahnung,â meinte ich. âTatort? Nein, das ist ja schon vorbei.â
âKein Fernsehen, Schatz. Er hat sich eine DVD angesehen.â
Langsam dÀmmerte mir worauf meine Frau heraus wollte, doch ich wollte es von ihr hören.
âEine Porno DVD,â grinst sie, und presste sich tiefer auf mich.
âNun sag schon endlich, was war da drauf? Spann mich nicht auf die Folter.â
âEin ziemlich harmloser Film, einer in dem MĂ€nner hinter Frauen her laufen und ihnen unter den Rock gucken. Er war mitten drin. Die Kamera war anscheinend in einer Tasche versteckt, und guckte den Frauen an den Arsch, an die Schenkel, an die SchlĂŒpfer. Und weiĂt du, was das geilste war?â
âTom hat sich gewichst?â
âGenau, Tom hatte seinen Schwanz in der Hand. Ich hab ihn beim wichsen gesehen,â keuchte sie.
Monica geilte sich manchmal daran auf, sich ĂŒber mein Gesicht zu hocken und mich damit scharf zu machen, und mir dann beim wichsen zuzusehen, also wusste ich genau wie geil es sie machte. Und dann noch bei unserem Sohn? Kein Wunder dass ihre Fotze so heiss war. âUnd?â
âUnd ich hab ihm ein paar Minuten von der TĂŒr aus zugeguckt. Er hatte keine Ahnung dass ich da war.â
âWas hast du gemacht?â fragte ich. Ich versuchte, von unten meinen Schwanz in ihrer Möse zu bewegen, aber Monica saĂ fest auf mir drauf.
âLass dir Zeit, das kommt noch viel besser,â meinte sie leise. âIch hab mein Hemdchen hochgehoben und hab mich gestreichelt. Es war so geil ihn so zu sehen, ihm so heimlich dabei zuzusehen. Ich hab ihm eine Weile zugeguckt, dann bin ich leise weg, und hab mich erstmal etwas beruhigt bevor ich umgedreht bin und laut zurĂŒck ging. Ich wollte ihm genug Zeit geben. Als ich wieder bei der TĂŒr war spielte eine Dokumentation ĂŒber Tiere in Afrika im TV, und Tom saĂ ganz brav auf der Couch. Nur sein Schwanz beulte seine Hose immer noch aus,â lachte sie.
âIch bin dann reingegangen und hab ihm gesagt dass ich nichts mehr zu lesen hatte und mir ein Buch aussuchen wollte. Er hat nur âokâ gesagt und weiter geguckt, als ob ihn das Programm total interessierte. Ich hab ein paar Mal geschluckt und Mut gesammelt, und dann bin ich zum BĂŒcherregal hin.â
Monica sah mich an und hob sich von mir hoch bis ich fast aus ihr heraus schlĂŒpfte.
âIch stand zwischen dem Regal und Tom, die Lampe schrĂ€g vor mir, und hab so getan als ob ich mir die BĂŒcher ansah. Ich konnte an nichts anderes denken als dass Tom mich anstarrte, und das sein Schwanz hart war. Ich hab mir Zeit gelassen, und mir vorgestellt wie er durch mein Hemdchen meinen Körper sah. Ich war so aufgeregt!â
Monica leckte sich ĂŒber ihre anscheinend ausgetrockneten Lippen wĂ€hrend sie sich langsam auf meinen Schwanz senkte bis ich wieder ganz in ihr steckte.
âDann hab ich mich ganz langsam gebĂŒckt, bis ich wusste dass das Hemdchen nichts mehr bedeckte. Ich bin mit Sicherheit ganz rot angelaufen. âDein Sohn kann dir unter dein Nachthemd sehen,â dachte ich. âEr sieht deinen nackten Arsch, und er war schon geil bevor du rein kamst.â Ein Teil von mir wollte aufstehen und weglaufen, und der Rest wollte sich noch tiefer bĂŒcken.â
âUnd? Welcher Teil hat gewonnen?â wollte ich wissen, obwohl mir klar war dass sie nicht weggelaufen war.
âIch hab mich tiefer gebĂŒckt, und meine Beine breit gemacht,â gestand meine Frau. âIch bin so stehen geblieben und hab ein Buch nach dem anderen rausgeholt und angeguckt und wieder weggepackt, bestimmt 3, 4 Minuten lang.â
Monica schluckte laut. âUnd dann hab ich mich ganz schnell umgedreht!â
Meine HĂ€nde spielten mit Monicas Titten, kneteten ihre Nippel. Ich wollte sie aufs Bett werfen und ficken, doch ihr Blick sagte mir dass sie noch nicht soweit war.
âEr hat seinen Schwanz durch die Hose gerieben,â stöhnte sie. âEr guckte mich an und rieb seinen Schwanz! Er hat sofort damit aufgehört als ich mich umdrehte, aber ich konnte die Beule in seinen Shorts genau sehen.â
âWas hast du gesagt?â
âIch hab ihn ganz lange angesehen, und dann hab ich gelĂ€chelt und auf seine Hose geguckt und ihn gefragt ob das wegen mir ist.â
Mir blieb die Sprache weg, damit hatte ich nicht gerechnet. âUnd? Das hat er doch niemals zugegeben?â
âEr hat gestammelt, wusste nicht was er mit seinen HĂ€nden machen sollte, und auch nicht wohin er gucken sollte. Er guckte immer wieder zu mir zurĂŒck, und mir wurde klar das ich ja immer noch vor der Lampe stand und ich fĂŒr ihn fast nackt aussehen musste. âIst doch in Ordnung,â hab ich gesagt, âdafĂŒr brauchst du dich doch nicht zu schĂ€men, das ist doch ganz normal in deinem Alter. Hast du Mama angeguckt?â Am liebsten hĂ€tte ich ihn gefragt ob er âMama an den Arsch gegucktâ hat, aber ich wollte ihn nicht erschrecken.â
âEr hat zuerst nicht geantwortet, und seine HĂ€nde ĂŒber seinen Schwanz gelegt als ob er die Beule verstecken wollte, doch er hat mich immer noch angestarrt. Und schlieĂlich hat er genickt.â
âUnd dann bist du zurĂŒckgekommen?â
Monica sah mich verschĂ€mt an. âNein, noch nicht. Ich wollte mehr.â Sie fing an, mich ganz, ganz langsam und aufreizend zu ficken, als ob sie eine BestĂ€tigung brauchte das mich ihr Verhalten nicht abstieĂ. âIch hab ihn nochmal gefragt ob er mich angeguckt hat, und diesmal hat er ganz leise âjaâ gesagt. âUnd die Beule, ist die wegen mir?â fragte ich ihn nochmal, und er hat wieder genickt. âTom,â hab ich gesagt, âsieh mich an. Das ist ganz normal, dafĂŒr brauchst du dich wirklich nicht zu schĂ€men. Dir hat gefallen was du gesehen hast?â Er flĂŒsterte eine Antwort die ich nicht verstand, aber ich nahm an das es âjaâ war. Ich bin langsam auf ihn zugegangen, seine Blicke gingen hin und her zwischen meinen Titten und meiner Muschi, und ich glaubte zu sehen wie seine HĂ€nde auf seinen Schwanz drĂŒckten. Ich stand genau vor ihm, sein Gesicht in Höhe von meinem Schritt, und er starrte mich an. Ich hab mir tatsĂ€chlich vorgestellt was er wohl sagen wĂŒrde wenn er sah wie es mir an den Schenkeln herunter lief.â
âDu warst so geil?â keuchte ich.
âJa. Ich hab die Remote von der Couch genommen. Hehe, Tom wurde fast ohnmĂ€chtig als ich ein paar Knöpfe drĂŒckte und der Film weiterlief den Tom sich vorher angeguckt hatte. âIch hab dich vorher auch gesehen,â meinte ich. âMach dir keine Gedanken, das ist ganz normal, Tom. Das bleibt unter uns, okay? Papa braucht davon nichts zu wissen. Findest du sowas gut, Frauen unter den Rock zu gucken?â Der arme Junge wurde erst blass, dann gleich knallrot, und brachte kein Wort raus. Seine Augen gingen immer noch hin und her, jetzt zwischen dem TV und mir. âMach weiter, Tom,â flĂŒsterte ich. Er guckte mich an als ob ich den Verstand verloren hatte. âMach weiter, mit dem was du vorher gemacht hast.â Um ihm zu zeigen was ich meinte stieĂ ich mit einem Finger an die Beule in seiner Hose. Sein Schwanz war so heiss, ich hab mir fast die Finger daran verbrannt. Ich guckte zum Fernseher, auf dem ein kleines, weiĂes Höschen unter einem kurzen Rock einer jungen Frau zu sehen war. âGefĂ€llt sie dir?â fragte ich Tom. Nach einer Weile nickte er und meinte leise âja sehrâ. Seine HĂ€nde lagen immer noch still auf seiner Beule. âTom? Hast du vorhin Mamas Po gesehen?â Er senkte seinen Blick und nickte schĂŒchtern. âWillst du mehr sehen?ââ
Mir stockte der Atem. Monica hatte unseren Sohn gefragt ob er mehr sehen wollte? Von ihr? Sie hatte seinen Schwanz berĂŒhrt, wenn auch nur durch die Hose und mit einem Finger? Ich versuchte, sie tiefer auf meinen steifen Schwanz zu ziehen, was meine Frau mit einem LĂ€cheln quittierte. âDas macht dich geil, dass ich Tom gefragt hab?â
âJa, verdammt, ich hĂ€tte nie geglaubt dass du soâŠâ Ich stockte.
âDas ich so⊠versaut bin?â Ich nickte.
âWarte ab⊠âWas willst du sehen?â fragte ich, aber er gab keine Antwort. Ich legte meine Hand auf seine HĂ€nde und drĂŒckte leicht. Ich wĂŒnschte mir ich könnte seinen Schwanz in die Hand nehmen, aber ich rieb sie nur leicht in kleinen Kreisen auf seiner Beule. âWenn ich dir zeige was du sehen willst, zeigst du mir dann auch was?â fragte ich leise. Er sah mir ins Gesicht, zum ersten Mal, als ob er nicht glauben konnte was ich gerade gesagt hatte. Sein Atem ging schneller und schneller, und ich drĂŒckte etwas hĂ€rter. âDarf ich ihn sehen? Darf ich sehen wie du mit dir spielst, Tom? Bitte? Ich zeig dir alles was du willst.â Er sah mich an, keuchend, und dann fragte er, âalles?ââ
Plötzlich stöhnte Monica laut auf, ĂŒberwĂ€ltigt von einem unerwarteten Orgasmus. Mein Schwanz pulsierte in ihr wĂ€hrend sie ihrer Lust laut freien Lauf lieĂ, ihr Becken in kleinen Kreisen bewegte auf mir, ohne mir jedoch eine Chance zu geben zu spritzen. Langsam beruhigte sie sich, grinste mich an und meinte nur âoopsâ. Nachdem ihr atmen sich wieder etwas normalisiert hatte fuhr sie fort.
âEr sah mich an als ob ich verrĂŒckt war, verschĂ€mt, aber geil. Ich lĂ€chelte ihn aufmunternd an und meinte âja, was du willst.â âDu hast mich vorhin gesehen?â fragte er leise, und ich sagte âja, wie du das Video geguckt hast. Zeigst du es mir? Bitte? Ich möchte dir zugucken, Tom.â Ich hatte das GefĂŒhl sein Schwanz wurde noch hĂ€rter unter meiner Hand als er âokayâ sagte, und ich wollte meine Hand nicht wegnehmen, aber gleichzeitig wollte ich ihn sehen. Ich stand auf und stellte mich vor ihn hin. âSag mir was du willst,â forderte ich ihn auf. âHol ihn raus und sag mir was ich machen soll.ââ
âDu wusstest doch was er wollte, wieso hast du ihn gefragt?â wollte ich wissen. Oh mein Gott, ich wĂŒrde das nicht mehr lange aushalten.
âIch wollte das er esâŠâ Monica stockte. âIch wollte es nicht von alleineâŠâ Ich spĂŒrte wie ihre Fotze auf meinem Schwanz zuckte. âDu wolltest das er es dir befiehlt?â
Monica biss ihre Unterlippe und nickte. âJa.â
âDu geiles StĂŒck, du wolltest das dein Sohn dir befiehlt was du tun solltest, genau wie dein Bruder es frĂŒher gemacht hat? Und anstatt mit Geld bezahlt er dich damit das du seinen Schwanz sehen darfst?â
Monica sah mich trotzig an. âJa, ich wollte das er mir einen Befehl gibt. Ich wollte das GefĂŒhl haben keine Wahl zu haben. Ich stand vor ihm und wartete, und schlieĂlich, nach einer Ewigkeit, zog er seine Hose herunter und hielt seinen harten Schwanz in der Hand. Er war noch ziemlich klein, aber total hart, und er versuchte erst ihn in seiner Hand zu verstecken. Er sah mich an, unsicher ob das wirklich war was ich wollte. Ich konnte mir nicht helfen, ich leckte mir ĂŒber die Lippen, und sein Schwanz zuckte. Ich wusste was er gerade gedacht hatte und fragte mich ob das sein Befehl sein wĂŒrde. âDarf ich dich nackt sehen?â fragte er leise. Ich nickte, und meinte âdu darfst alles was du willst, aber du musst es mir sagen.â âIch möchte dich nackt sehen,â flĂŒsterte er wieder. âNicht so. SAG mir was du willst, was ich machen soll.â Es machte mich verrĂŒckt das er nicht verstand.â
âIch wartete wĂ€hrend Toms Augen ĂŒber meinen Körper, der ja immer noch von meinem Hemdchen mehr oder weniger verdeckt war schweiften. Ich konnte sehen dass er ĂŒberlegte, dass er nichts falsch machen wollte. Seine Hand auf seinem Schwanz rieb langsam auf und ab, und ich wollte auf die Knie fallen und ihn in meinen Mund nehmen bis er kam. Ich war geil, ich wollte wichsen, ichâŠâ
âWolltest du ihn ficken?â fragte ich keuchend.
âIch glaube⊠ich hab nichtâŠâ
âIch hab gefragt ob du ihn ficken wolltest, nicht ob du ihn gefickt hast. Wolltest du es?â
âJa, wenn er es mir gesagt hĂ€tte, hĂ€tte ich es gemacht. Aber er saĂ nur da, spielte mit seinem Schwanz, und dachte nach. Und dann, ich hatte schon fast aufgegeben, meinte er leise, âzieh dich ausâ. Ich kam fast als ich das hörte, doch ich wollte noch mehr. âWas war das, Tom? Ich hab dich nicht verstanden.â âZieh dich aus, Mama, ich will dich nackt sehen,â meinte er, ungeduldig, herausfordernd. Ich ging ein paar Schritte zurĂŒck, griff den Saum meines Nachthemds, und meinte âjawohl, Tomâ, und zog mir das Hemdchen hoch, ĂŒber den Kopf, langsam, lasziv, sinnlich. Toms Augen fielen ihm fast aus dem Kopf als ich schlieĂlich nackt vor ihm stand, und seine Hand auf seinem Schwanz flog förmlich auf und ab. Ich wollte mehr sagen, ich wollte ihm sagen dass ich mich schĂ€mte, dass ich mich schmutzig und verdorben fĂŒhlte, aber ich wollte ihn nicht verschrecken.â
âDu Sau hast dich deinem Sohn nackt gezeigt und ihn vor dir wichsen lassen, und du wolltest dass er dich versaut nennt, das er dir sagt was fĂŒr eine Sau du bist.â
âJa, genau, aber ich hatte Angst dass er es nicht verstehen wĂŒrde und vielleicht aufhielt. Er rieb seinen Schwanz so hart und schnell. Er hatte nur noch Augen fĂŒr mich, das Video war vergessen. Und dann aus heiterem Himmel, meinte er âmach die Beine breitâ. Ich⊠ich bin gekommen als er das gesagt hat, und ich glaub er hat das gemerkt. Ich hab meine Beine gespreizt und er guckt auf meine Fotze und rieb sich noch schneller, und dann spritzte er auf seinen Bauch, wieder und wieder, ganz laut stöhnend. Ich dachte er wĂŒrde nie aufhören, und jedesmal wenn ich mir ĂŒber die Lippen leckte kam noch eine LadungâŠâ
âAls es endlich aufhörte, kam ein wenig von meinem Verstand zurĂŒck, und mir wurde klar was ich gemacht hatte. Ich stand splitternackt und breitbeinig vor meinem Sohn, der mich gerade als Wichsvorlage benutzt hatte. Mir schoss das Blut in den Kopf, ich wollte im Boden versinken vor Scham. Ich griff mein Hemd und zog es mir schnell wieder an. Tom saĂ, immer noch steif, auf der Couch. Ich brachte es gerade noch fertig zu ihm zu gehen, gab ihm einen Kuss auf die Wange. âDanke schön, Tom, das war wunderbar,â flĂŒsterte ich ihm ins Ohr. Ich wollte nicht dass er dachte er hĂ€tte etwas falsch gemacht. âGute Nacht,â sagte ich leise. Bevor ich raus ging sagte ich noch, âTom, das bleibt aber unter uns, okay? Davon darf keiner etwas wissen, schon gar nicht dein Vaterâ. Er nickte, und ich schlich aus dem Wohnzimmer auf den Flur, wo ich mich erstmal an die Wand lehnte und versuchte, mich zu beruhigen. Wie sollte ich dir erklĂ€ren was passiert war? Ich zitterte und fĂŒhlte mich zum heulen.â
âDu bist zwar etwas weiter gegangen als wir besprochen hatten, aber wie du spĂŒrst macht mich das Ganze nur geil,â versuchte ich zu witzeln.
âJa, jetzt, aber in dem Moment⊠na ja, jedenfalls stand ich da und zitterte, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Ich schlich mich wieder zur WohnzimmertĂŒr. Tom hatte den Fernseher ausgeschaltet, der Schirm war schwarz, und er saĂ immer noch auf der Couch. Und er hatte immer noch seinen Schwanz in der Hand, genauso hart wie vorher, und wichste sich. Ich konnte seine Augen nicht sehen, er saĂ etwas seitwĂ€rts zu mir, aber ich nehme an sie waren geschlossen. Ob er mich in seinen Gedanken immer noch nackt vor sich stehen sah?â
âBestimmt, oder vielleicht machtest du in seinen Gedanken noch etwas anderes, etwas mehr. So wie du es beschrieben hast, muss er doch mit Sicherheit daran gedacht haben wie sein Schwanz sich in deinem Mund anfĂŒhlt.â
âMeinst du wirklich?â fragte Monica. âMir gefĂ€llt es seine Wichsvorlage zu sein.â Sie hob sich an, lieĂ ihr Becken kreisen, fickte mich immer schneller, wĂ€hrend sie sich bestimmt vorstellte wie ihr Sohn seinen Schwanz in ihren Mund stieĂ. Vielleicht lag sie in ihrer Fantasie vor ihm auf den Knien, die HĂ€nde auf dem RĂŒcken gefesselt als er sie in den Mund fickte. Ich fragte sie nicht, doch sie kam noch zweimal bevor ich endlich in sie spritzte und sie erschöpft auf mir zusammenbrach.
âIch bin eigentlich gar nicht so exhibitionistisch veranlagt,â stöhnte meine Frau.
Okay, ein Anfang zumindest. Ich bewegte meine Finger schneller, mit etwas hÀrterem Druck. Die Feuchtigkeit aus ihrer Muschi zeigte mir dass ich auf dem richtigen Weg war.
âDu zeigst dich nicht gerne? Und das soll ich dir glauben, nachdem was du mit den Nachbarsjungen gemacht hast?â
âEs geht nicht so sehr darum mich zu zeigen,â keuchte sie. âIch mag das GefĂŒhl, verdorben zu sein, etwas zu machen was man nicht tut.â
âWas sonst noch?â Ich hörte damit auf ihren G-Punkt zu manipulieren, zog die Finger aus ihr heraus und griff nach ihrem Lieblingsvibrator. Ich schaltete ihn an und bewegte ihn langsam an der Innenseite ihrer Schenkel rauf und runter. Immer wenn er sich ihrer Muschi nĂ€herte versuchte Monica sich so zu bewegen dass er ihren Kitzler berĂŒhrte, was ich natĂŒrlich nicht zulieĂ.
âWenn du mehr willst, musst du mir auch etwas mehr geben,â ermunterte ich sie.
âUnd⊠und ich bin gerne etwas hilflos. Ich mag es wenn ich keine Wahl hab.â
Ihr GestĂ€ndnis brachte ihr einige Sekunden starker Vibrationen, doch nur an ihren Schamlippen, nicht da wo sie wollte. âGut, dir gefĂ€llt also wenn ich dich so quĂ€le? Wenn ich dich nur geil mache und du keinen Orgasmus haben darfst? Du wirst genauso spitz wie ich will, nicht mehr und nicht weniger.â
âJa,â gestand sie mir, zu meiner groĂen Ăberraschung.
Ich bewegte den Vibrator wieder zu ihren Schenkeln zurĂŒck, was Monica mit einem leisen, klĂ€glichen âOhâ quittierte. Sie wusste was ich wollte.
âIch werd erregt wenn ich mich schĂ€me, und wenn ich etwas erniedrigt werde. Oder wenn ich mich selbst erniedrige,â keuchte sie aufgeregt. âDeshalb hat mich das so geil gemacht wenn ich mich meinem Bruder gezeigt hab und er mich dafĂŒr bezahlt hat. Ich fand es erniedrigend, und ich hab mich so geschĂ€mt wenn ich mit gespreizten Beinen vor ihm gelegen hab und⊠oh jaâŠjaâŠâ
Ich hatte den Vibrator auf die niedrigste Stufe geschaltet und auf ihren Kitzler gelegt, was ihr anscheinend ziemlich gut gefiel, von ihrem Stöhnen zu schlieĂen. Ich gab ihr eine Minute sich an das GefĂŒhl zu gewöhnen bevor ich ihn wieder an eine weniger sensitive Stelle bewegte.
âUnd was fĂŒhlst du wenn du dich vor unserem Sohn bĂŒckst, und ihn unter deinen Rock gucken lĂ€sst?â fragte ich leise. Monica schluckte und wurde blass. âOh, ja, das weiĂ ich schon eine ganze Zeit, du kleines MiststĂŒck. Wie du ihm deinen Arsch zeigst, wie du dir in die Bluse an deine Titten gucken lĂ€sst. Und ich weiĂ dass dich das scharf macht, nur nicht ganz warum. Ich hatte gehofft dass du ehrlich mit mir sein und es mir gestehen wĂŒrdest, aber da hatte ich mich wohl getĂ€uscht.â
Monica sah aus als ob sie gleich in TrĂ€nen ausbrechen wĂŒrde. âEs tut mir so leid,â flĂŒsterte sie.
âWas? Das du es mir nicht gesagt hast, oder das du es gemacht hast? Vergiss es, spielt keine Rolle mehr, es ist zu spĂ€t, aber ich will jetzt wissen warum du es machst.â
Nach einer kleinen Pause antwortete sie mir. âIch hab doch gesagt, ich mag es mich verdorben zu fĂŒhlen, und das ist es doch.â
Anscheinend hatte es sie ziemlich geschockt dass ich ihr kleines Geheimnis kannte, denn sie zeigte zuerst fast keine Reaktion als ich mit der Spitze des Vibrators wieder ihren Kitzler berĂŒhrte. âWie lange schon?â
âUngefĂ€hr ein Jahr,â kam es zögernd.
âUnd? Wie hat es angefangen? Lass dir nicht alles einzeln aus der Nase ziehen.â
Monica zögerte zuerst, doch als sie endlich anfing, flossen die Worte schnell aus ihrem Mund. âIch⊠es war⊠das erste Mal war es aus Versehen. Ich war am saubermachen, ich steckte Gardinen auf. Ich stand auf dem Tritt, du weisst doch wie wackelig der ist, und ich hab immer Angst wenn ich darauf steh das er mal umkippt und ich hatte Tom gefragt ob er ihn festhalten könnte. Und als ich einmal runter guckte, sah ich das Tom mir unter den Rock schaute.â
âDu hattest einen Rock an? Auf der Leiter? Einen langen Rock?â
âNein,â schluckte Monica. âEs war ein Minirock, es war heiĂ an dem Tag. Es tut mir leid, ich hatte nicht ĂŒberlegt, ich dachte nur daran die Gardinen wieder vor die Fenster zu bekommen und das ich nicht von der Leiter fallen wollte. Ich hab ĂŒberhaupt nicht daran gedacht was er sehen konnte.â
âUnd dann?â
âIch wusste nicht was ich machen sollte. Ich war ĂŒberrascht, ich hatte mir nicht vorstellen können dass er an sowas schon interessiert war. Und ich war etwas wĂŒtend, auf ihn, aber auch auf mich, es war ja meine eigene Schuld. Und ich wusste einfach nicht wie ich ihm sagen sollte das es falsch war was er da machte.â
âUnd deswegen machst du es jetzt immer wieder?â
Monica wimmerte. âBitte nimm den Vibrator weg.â
âNein, der bleibt genau wo er ist bis du mir den Rest erzĂ€hlst.â Vielleicht hĂ€tte ich schon vorher erwĂ€hnen sollen dass Monicas HĂ€nde und FĂŒĂe ans Bettgestell gefesselt waren? Ich wollte sicher sein dass sie wĂ€hrend meiner Befragung nicht plötzlich weg lief. âAlso, du standst auf der Leiter, und er guckte dir unter den Rock und du warst wĂŒtend?â
âJa, zuerst. Ich war mit der Gardine fertig und stieg schnell von der Leiter, ich wollte ihm nicht noch mehr zeigen. Ich sagte ihm ich mĂŒsste mal schnell ins Bad, ich musste erstmal darĂŒber nachdenken was ich machen sollte mit ihm, wie ich mit der Situation fertig werden sollte. Aber als ich im Bad war⊠bitte Schatz, nimm den Vibrator weg, oder schalte ihn aus?â
Ich griff nach dem Vibrator und schaltete ihn eine Stufe höher. âAls du im Bad warst?â
âDu bist gemein,â beschwerte Monica sich, was mir nur ein höhnisches Grinsen entlockte. âJe lĂ€nger du zögerst, desto lĂ€nger musst du den Vibrator ertragen,â lĂ€chelte ich.
âAls ich im Bad war und darĂŒber nachdachte, fragte ich mich ob Tom nur neugierig war, ob er vielleicht noch nie ein Höschen gesehen hatte, und ich redete mir ein das dass doch ganz normal war. Aber ich war mir nicht sicher, der Blick in seinen Augen⊠er guckte genau wie du wenn du geil bist und mich anguckst und ich weiĂ dass du mich ficken willst. Ich konnte mir nicht richtig vorstellen das Tom⊠na ja, du weisst schon, solche GefĂŒhle hatte.â
Monica stöhnte, der Vibrator zeigte langsam Wirkung. Und ich nahm an dass die Erinnerung an ihr Erlebnis mit Tom auch etwas mit ihren GefĂŒhlen zu tun hatte.
âJe lĂ€nger... ich darĂŒber nachdachte, desto⊠desto erregter wurde ich,â gestand meine Frau. âIch stellte mir vor wie mein Bruder reagiert hatte als er zum ersten Mal eine Frau --- na ja, ein junges MĂ€dchen --- sah, wie⊠wie geil er dabei wurde, und ich stellte mir vor⊠ich fantasierte das Tom genauso reagierte. Und das bei mir, seiner eigenen Mutter.â
Monica zögerte wieder. Ich sah wie ihr Becken sich hob und senkte in einem vergeblichen Versuch den Druck auf ihrem Kitzler zu verstĂ€rken. âUnd was hast du gemacht?â
âIch bin wieder ins Wohnzimmer zurĂŒck und hab weitergemacht mit den Gardinen. Bin wieder auf die Leiter rauf am nĂ€chsten Fenster und Tom hat sie wieder festgehalten. Oh⊠bitte⊠bitte nicht⊠ich⊠ich hab gesehen wie er wieder geguckt hatâŠâ
Ich schaltete den Vibrator zwei Stufen höher und sah Monica in die Augen. âDu meinst du hast ihn wieder gucken lassen du Schlampe.â
âJa⊠ja, ich hab es⊠gewollt⊠ich wollte dass er guckt⊠ich hab sogar meine Beine breit⊠breit gemacht und⊠oh⊠oh ja⊠und mir vorgestellt ich⊠oh⊠ich hĂ€tte keine⊠oh Gott⊠ich hab mir vorgestellt ich hĂ€tte mir im Bad die Höschen ausgezogen und⊠oh Gott, ich komme, ich kommeâŠâ
Ich schaltete den Vibrator aus und lieĂ Monica Zeit sich zu beruhigen. Nach ihrem Orgasmus konnte sie mir zuerst nicht in die Augen sehen, bis sie meine Hand zĂ€rtlich auf ihren BrĂŒsten fĂŒhlte. âUnd seitdemâŠâ drĂ€ngte ich schlieĂlich.
âJa, seitdem lass ich ihn gucken. Zuerst nur ab und zu, wenn ich es nicht mehr aushielt. Ich hatte⊠ich weiĂ nicht, ich fĂŒhlte mich so⊠begehrt. Ich sah seine Blicke, und wie er immer versuchte es zu verstecken. Ich lieĂ ihn nie merken dass ich genau wusste was er tat. Dann immer öfter, und immer mehr. Erst nur unter den Rock, dann auch in die Bluse, und dann schlieĂlich auch ohne BH.â
âHast du auch mal die Höschen ausgezogen?â
âNein, natĂŒrlich ni⊠nein, nie.â
âAuĂer am Strand, oder? Das eine Mal, wo er mit uns am FKK Strand war? Da hat er dich doch nackt gesehen.â
âJa, aber das ist doch schon drei Jahre her, das war vorher. Seitdem nicht mehr.â
âUnd was macht Tom?â
âEr tut als ob nichts ist. Er guckt, sehr genau sogar, aber wenn ich ihn dabei erwische guckt er schnell auf sein Handy dass er ja immer dabei hat. Ăberall hin, nur nicht auf mich. Aber ich weiĂ dass es ihn erregt, ich hab seinen⊠ich hab schon gesehen das er steif war in seinen Shorts.â
Ich lachte auf. âMeinst du wirklich, dass er sein Handy immer dabei hat nur um woanders hingucken zu können? Ich glaub mehr dass er von dir Bilder macht wenn du das nicht merkst.â
Monica sah mich geschockt an. âNein, das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht⊠du meinst doch nicht⊠nein, ich kann es mir nicht vorstellen.â
Nachdenklich fragte ich, âWoher hat Tom immer das Geld fĂŒr neue Spiele fĂŒr seine XBox?â
âWieso? Ich weiĂ nicht, von seinem Taschengeld natĂŒrlich.â
âVielleicht⊠oder vielleicht macht er heimlich Bilder von seiner Mama, Bilder von ihrem Hintern und ihren Titten, und verkauft sie dann an seine Freunde in der Schule?â
âDu spinnst,â meinte Monica empört, âdu bist total verrĂŒckt!â Warum waren ihre Nippel unter meinen Finger auf einmal steinhart?
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âAlso los, du weisst was du tun musst.â Ich konnte es kaum abwarten. Es hatte eine Zeit gedauert, Monica so weit zu bringen, aber jetzt war es endlich soweit. Es war 20:30 an einem Freitag, Monica und ich waren im Schlafzimmer, Tom im Wohnzimmer wo er TV guckte. Ich hatte mich vor zehn Minuten vergewissert dass er noch immer da war, und der SciFi Film den er sich anguckte ging noch eine Stunde. Ich hatte ihm gesagt das seine Mutter und ich sehr mĂŒde waren und heute frĂŒh ins Bett gehen wĂŒrden.
âSags mir bitte nochmal, ich bin so nervös, ich vergess die HĂ€lfte.â
âAlso gut, noch einmal: du gehst ins Wohnzimmer, sagst Hallo zu Tom, erzĂ€hlst ihm das du etwas lesen und dir ein Buch aussuchen willst. Du gehst zum BĂŒcherregal und fĂ€ngst oben im Regal an. Du arbeitest dich nach unten, nimmst einige BĂŒcher raus und guckst sie dir an und packst sie wieder weg. Das Wichtigste ist dass du dich dabei bĂŒckst, mit deinem Hinterteil zu Tom. Du nimmst dir Zeit, sagen wir zehn Minuten mindestens, dann nimmst du ein Buch, sagst Gute Nacht zu Tom, gibst ihm einen Kuss und kommst zurĂŒck. Nicht zu kompliziert, oder?â
âNur in diesem kleinen Hemdchen? Darf ich mir zumindest ein Höschen anziehen? Bitte?â
âNein, absolut nicht.â Das âHemdchenâ dass Monica trug, war ein weiĂes Nachthemd, ziemlich kurz, das ein oder zwei Handbreit ĂŒber ihren Hintern reichte. Wichtiger als die LĂ€nge, zumindest fĂŒr mich, war die Tatsache dass es fast durchsichtig war, besonders im Gegenlicht. Links neben dem BĂŒcherregal stand eine Lampe, und meine Frau wĂŒrde vor dem Regal zwischen der Lampe und dem Sofa stehen auf dem Tom sass. Ihr Nachthemd wĂŒrde so gut wie durchsichtig sein.
âBitte nicht, Schatz, ***** mich nicht so vor Tom zu stehen, ich wĂŒrde mich so schĂ€men. Ich wĂ€r doch fast nackt!â
Ich griff unter Monicas Hemd, zwischen ihre Beine. Als ich meine Hand wieder weg zog, grinste ich. âUnd, bist du deshalb so nass? Pass nur auf dass er nicht sieht wie es dir an den Schenkeln runterlĂ€uft, du Ferkel.â
Monica schluckte, lief rot an, und ging ohne ein weiteres Wort aus dem Raum.
Und ich warteteâŠ
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Und warteteâŠ
Und wartete etwas mehrâŠ
Mehr als einmal stand ich auf mit der Absicht ins Wohnzimmer zu gehen und zu sehen was los war, doch ich hielt mich jedesmal gerade noch zurĂŒck. Monica sollte sich Zeit lassen, zehn Minuten oder mehr, aber es dauerte fast eine Stunde bis sich die SchlafzimmertĂŒr wieder öffnete und Monica hereinkam, ihr Haar zerzaust, ein SchweiĂfilm auf ihrem Gesicht, Mund offen, schnell atmend, fast schon keuchend.
Ohne ein Wort kam sie auf mich zu und stieĂ mich aufs Bett zurĂŒck, auf dem ich gewartet hatte. Sie zog meine Hose mit einem Ruck runter, sah mich an, und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sobald sie mich vollkommen hart hatte, lieĂ sie von mir ab, kniete sich ĂŒber mich und versenkte meinen steifen Penis in ihrer heiĂen, nassen Fotze. Aufstöhnend ritt sie mich, hart und schnell. Schon nach sehr kurzer Zeit schrie sie laut und hemmungslos ihren Orgasmus heraus.
Sie blieb auf meinem Schwanz sitzen, lĂ€chelnd, bis sich ihr Atem etwas beruhigte. Dann biss sie sich in die Unterlippe, etwas dass ich schon immer unheimlich erregend fand bei einer Frau. Sie sah mir tief in die Augen. âOh mein Gott! Du kannst dir nicht vorstellen wie geil ich bin.â
âIch hab gesehen wie schnell du gekommen bist, und ich kann fĂŒhlen wie heiĂ und nass du bist,â lĂ€chelte ich. âUnd auĂerdem fĂ€ngst du schon wieder an mich zu ficken.â
âLangsam, ganz langsam, ich will nicht dass du zu schnell kommst. Ich will dir erzĂ€hlen was passiert ist und dich dabei ficken. Ich will spĂŒren wie dein Schwanz zuckt wenn ich etwas sage dass dich besonders geil macht.â
âFang endlich an, ich halt die Spannung nicht aus,â meinte ich, nur halb im Scherz.
âIch bin ins Wohnzimmer gegangen, und was meinst du wohl hat dein Sohn sich angesehen?â fragte sie kichernd.
âKeine Ahnung,â meinte ich. âTatort? Nein, das ist ja schon vorbei.â
âKein Fernsehen, Schatz. Er hat sich eine DVD angesehen.â
Langsam dÀmmerte mir worauf meine Frau heraus wollte, doch ich wollte es von ihr hören.
âEine Porno DVD,â grinst sie, und presste sich tiefer auf mich.
âNun sag schon endlich, was war da drauf? Spann mich nicht auf die Folter.â
âEin ziemlich harmloser Film, einer in dem MĂ€nner hinter Frauen her laufen und ihnen unter den Rock gucken. Er war mitten drin. Die Kamera war anscheinend in einer Tasche versteckt, und guckte den Frauen an den Arsch, an die Schenkel, an die SchlĂŒpfer. Und weiĂt du, was das geilste war?â
âTom hat sich gewichst?â
âGenau, Tom hatte seinen Schwanz in der Hand. Ich hab ihn beim wichsen gesehen,â keuchte sie.
Monica geilte sich manchmal daran auf, sich ĂŒber mein Gesicht zu hocken und mich damit scharf zu machen, und mir dann beim wichsen zuzusehen, also wusste ich genau wie geil es sie machte. Und dann noch bei unserem Sohn? Kein Wunder dass ihre Fotze so heiss war. âUnd?â
âUnd ich hab ihm ein paar Minuten von der TĂŒr aus zugeguckt. Er hatte keine Ahnung dass ich da war.â
âWas hast du gemacht?â fragte ich. Ich versuchte, von unten meinen Schwanz in ihrer Möse zu bewegen, aber Monica saĂ fest auf mir drauf.
âLass dir Zeit, das kommt noch viel besser,â meinte sie leise. âIch hab mein Hemdchen hochgehoben und hab mich gestreichelt. Es war so geil ihn so zu sehen, ihm so heimlich dabei zuzusehen. Ich hab ihm eine Weile zugeguckt, dann bin ich leise weg, und hab mich erstmal etwas beruhigt bevor ich umgedreht bin und laut zurĂŒck ging. Ich wollte ihm genug Zeit geben. Als ich wieder bei der TĂŒr war spielte eine Dokumentation ĂŒber Tiere in Afrika im TV, und Tom saĂ ganz brav auf der Couch. Nur sein Schwanz beulte seine Hose immer noch aus,â lachte sie.
âIch bin dann reingegangen und hab ihm gesagt dass ich nichts mehr zu lesen hatte und mir ein Buch aussuchen wollte. Er hat nur âokâ gesagt und weiter geguckt, als ob ihn das Programm total interessierte. Ich hab ein paar Mal geschluckt und Mut gesammelt, und dann bin ich zum BĂŒcherregal hin.â
Monica sah mich an und hob sich von mir hoch bis ich fast aus ihr heraus schlĂŒpfte.
âIch stand zwischen dem Regal und Tom, die Lampe schrĂ€g vor mir, und hab so getan als ob ich mir die BĂŒcher ansah. Ich konnte an nichts anderes denken als dass Tom mich anstarrte, und das sein Schwanz hart war. Ich hab mir Zeit gelassen, und mir vorgestellt wie er durch mein Hemdchen meinen Körper sah. Ich war so aufgeregt!â
Monica leckte sich ĂŒber ihre anscheinend ausgetrockneten Lippen wĂ€hrend sie sich langsam auf meinen Schwanz senkte bis ich wieder ganz in ihr steckte.
âDann hab ich mich ganz langsam gebĂŒckt, bis ich wusste dass das Hemdchen nichts mehr bedeckte. Ich bin mit Sicherheit ganz rot angelaufen. âDein Sohn kann dir unter dein Nachthemd sehen,â dachte ich. âEr sieht deinen nackten Arsch, und er war schon geil bevor du rein kamst.â Ein Teil von mir wollte aufstehen und weglaufen, und der Rest wollte sich noch tiefer bĂŒcken.â
âUnd? Welcher Teil hat gewonnen?â wollte ich wissen, obwohl mir klar war dass sie nicht weggelaufen war.
âIch hab mich tiefer gebĂŒckt, und meine Beine breit gemacht,â gestand meine Frau. âIch bin so stehen geblieben und hab ein Buch nach dem anderen rausgeholt und angeguckt und wieder weggepackt, bestimmt 3, 4 Minuten lang.â
Monica schluckte laut. âUnd dann hab ich mich ganz schnell umgedreht!â
Meine HĂ€nde spielten mit Monicas Titten, kneteten ihre Nippel. Ich wollte sie aufs Bett werfen und ficken, doch ihr Blick sagte mir dass sie noch nicht soweit war.
âEr hat seinen Schwanz durch die Hose gerieben,â stöhnte sie. âEr guckte mich an und rieb seinen Schwanz! Er hat sofort damit aufgehört als ich mich umdrehte, aber ich konnte die Beule in seinen Shorts genau sehen.â
âWas hast du gesagt?â
âIch hab ihn ganz lange angesehen, und dann hab ich gelĂ€chelt und auf seine Hose geguckt und ihn gefragt ob das wegen mir ist.â
Mir blieb die Sprache weg, damit hatte ich nicht gerechnet. âUnd? Das hat er doch niemals zugegeben?â
âEr hat gestammelt, wusste nicht was er mit seinen HĂ€nden machen sollte, und auch nicht wohin er gucken sollte. Er guckte immer wieder zu mir zurĂŒck, und mir wurde klar das ich ja immer noch vor der Lampe stand und ich fĂŒr ihn fast nackt aussehen musste. âIst doch in Ordnung,â hab ich gesagt, âdafĂŒr brauchst du dich doch nicht zu schĂ€men, das ist doch ganz normal in deinem Alter. Hast du Mama angeguckt?â Am liebsten hĂ€tte ich ihn gefragt ob er âMama an den Arsch gegucktâ hat, aber ich wollte ihn nicht erschrecken.â
âEr hat zuerst nicht geantwortet, und seine HĂ€nde ĂŒber seinen Schwanz gelegt als ob er die Beule verstecken wollte, doch er hat mich immer noch angestarrt. Und schlieĂlich hat er genickt.â
âUnd dann bist du zurĂŒckgekommen?â
Monica sah mich verschĂ€mt an. âNein, noch nicht. Ich wollte mehr.â Sie fing an, mich ganz, ganz langsam und aufreizend zu ficken, als ob sie eine BestĂ€tigung brauchte das mich ihr Verhalten nicht abstieĂ. âIch hab ihn nochmal gefragt ob er mich angeguckt hat, und diesmal hat er ganz leise âjaâ gesagt. âUnd die Beule, ist die wegen mir?â fragte ich ihn nochmal, und er hat wieder genickt. âTom,â hab ich gesagt, âsieh mich an. Das ist ganz normal, dafĂŒr brauchst du dich wirklich nicht zu schĂ€men. Dir hat gefallen was du gesehen hast?â Er flĂŒsterte eine Antwort die ich nicht verstand, aber ich nahm an das es âjaâ war. Ich bin langsam auf ihn zugegangen, seine Blicke gingen hin und her zwischen meinen Titten und meiner Muschi, und ich glaubte zu sehen wie seine HĂ€nde auf seinen Schwanz drĂŒckten. Ich stand genau vor ihm, sein Gesicht in Höhe von meinem Schritt, und er starrte mich an. Ich hab mir tatsĂ€chlich vorgestellt was er wohl sagen wĂŒrde wenn er sah wie es mir an den Schenkeln herunter lief.â
âDu warst so geil?â keuchte ich.
âJa. Ich hab die Remote von der Couch genommen. Hehe, Tom wurde fast ohnmĂ€chtig als ich ein paar Knöpfe drĂŒckte und der Film weiterlief den Tom sich vorher angeguckt hatte. âIch hab dich vorher auch gesehen,â meinte ich. âMach dir keine Gedanken, das ist ganz normal, Tom. Das bleibt unter uns, okay? Papa braucht davon nichts zu wissen. Findest du sowas gut, Frauen unter den Rock zu gucken?â Der arme Junge wurde erst blass, dann gleich knallrot, und brachte kein Wort raus. Seine Augen gingen immer noch hin und her, jetzt zwischen dem TV und mir. âMach weiter, Tom,â flĂŒsterte ich. Er guckte mich an als ob ich den Verstand verloren hatte. âMach weiter, mit dem was du vorher gemacht hast.â Um ihm zu zeigen was ich meinte stieĂ ich mit einem Finger an die Beule in seiner Hose. Sein Schwanz war so heiss, ich hab mir fast die Finger daran verbrannt. Ich guckte zum Fernseher, auf dem ein kleines, weiĂes Höschen unter einem kurzen Rock einer jungen Frau zu sehen war. âGefĂ€llt sie dir?â fragte ich Tom. Nach einer Weile nickte er und meinte leise âja sehrâ. Seine HĂ€nde lagen immer noch still auf seiner Beule. âTom? Hast du vorhin Mamas Po gesehen?â Er senkte seinen Blick und nickte schĂŒchtern. âWillst du mehr sehen?ââ
Mir stockte der Atem. Monica hatte unseren Sohn gefragt ob er mehr sehen wollte? Von ihr? Sie hatte seinen Schwanz berĂŒhrt, wenn auch nur durch die Hose und mit einem Finger? Ich versuchte, sie tiefer auf meinen steifen Schwanz zu ziehen, was meine Frau mit einem LĂ€cheln quittierte. âDas macht dich geil, dass ich Tom gefragt hab?â
âJa, verdammt, ich hĂ€tte nie geglaubt dass du soâŠâ Ich stockte.
âDas ich so⊠versaut bin?â Ich nickte.
âWarte ab⊠âWas willst du sehen?â fragte ich, aber er gab keine Antwort. Ich legte meine Hand auf seine HĂ€nde und drĂŒckte leicht. Ich wĂŒnschte mir ich könnte seinen Schwanz in die Hand nehmen, aber ich rieb sie nur leicht in kleinen Kreisen auf seiner Beule. âWenn ich dir zeige was du sehen willst, zeigst du mir dann auch was?â fragte ich leise. Er sah mir ins Gesicht, zum ersten Mal, als ob er nicht glauben konnte was ich gerade gesagt hatte. Sein Atem ging schneller und schneller, und ich drĂŒckte etwas hĂ€rter. âDarf ich ihn sehen? Darf ich sehen wie du mit dir spielst, Tom? Bitte? Ich zeig dir alles was du willst.â Er sah mich an, keuchend, und dann fragte er, âalles?ââ
Plötzlich stöhnte Monica laut auf, ĂŒberwĂ€ltigt von einem unerwarteten Orgasmus. Mein Schwanz pulsierte in ihr wĂ€hrend sie ihrer Lust laut freien Lauf lieĂ, ihr Becken in kleinen Kreisen bewegte auf mir, ohne mir jedoch eine Chance zu geben zu spritzen. Langsam beruhigte sie sich, grinste mich an und meinte nur âoopsâ. Nachdem ihr atmen sich wieder etwas normalisiert hatte fuhr sie fort.
âEr sah mich an als ob ich verrĂŒckt war, verschĂ€mt, aber geil. Ich lĂ€chelte ihn aufmunternd an und meinte âja, was du willst.â âDu hast mich vorhin gesehen?â fragte er leise, und ich sagte âja, wie du das Video geguckt hast. Zeigst du es mir? Bitte? Ich möchte dir zugucken, Tom.â Ich hatte das GefĂŒhl sein Schwanz wurde noch hĂ€rter unter meiner Hand als er âokayâ sagte, und ich wollte meine Hand nicht wegnehmen, aber gleichzeitig wollte ich ihn sehen. Ich stand auf und stellte mich vor ihn hin. âSag mir was du willst,â forderte ich ihn auf. âHol ihn raus und sag mir was ich machen soll.ââ
âDu wusstest doch was er wollte, wieso hast du ihn gefragt?â wollte ich wissen. Oh mein Gott, ich wĂŒrde das nicht mehr lange aushalten.
âIch wollte das er esâŠâ Monica stockte. âIch wollte es nicht von alleineâŠâ Ich spĂŒrte wie ihre Fotze auf meinem Schwanz zuckte. âDu wolltest das er es dir befiehlt?â
Monica biss ihre Unterlippe und nickte. âJa.â
âDu geiles StĂŒck, du wolltest das dein Sohn dir befiehlt was du tun solltest, genau wie dein Bruder es frĂŒher gemacht hat? Und anstatt mit Geld bezahlt er dich damit das du seinen Schwanz sehen darfst?â
Monica sah mich trotzig an. âJa, ich wollte das er mir einen Befehl gibt. Ich wollte das GefĂŒhl haben keine Wahl zu haben. Ich stand vor ihm und wartete, und schlieĂlich, nach einer Ewigkeit, zog er seine Hose herunter und hielt seinen harten Schwanz in der Hand. Er war noch ziemlich klein, aber total hart, und er versuchte erst ihn in seiner Hand zu verstecken. Er sah mich an, unsicher ob das wirklich war was ich wollte. Ich konnte mir nicht helfen, ich leckte mir ĂŒber die Lippen, und sein Schwanz zuckte. Ich wusste was er gerade gedacht hatte und fragte mich ob das sein Befehl sein wĂŒrde. âDarf ich dich nackt sehen?â fragte er leise. Ich nickte, und meinte âdu darfst alles was du willst, aber du musst es mir sagen.â âIch möchte dich nackt sehen,â flĂŒsterte er wieder. âNicht so. SAG mir was du willst, was ich machen soll.â Es machte mich verrĂŒckt das er nicht verstand.â
âIch wartete wĂ€hrend Toms Augen ĂŒber meinen Körper, der ja immer noch von meinem Hemdchen mehr oder weniger verdeckt war schweiften. Ich konnte sehen dass er ĂŒberlegte, dass er nichts falsch machen wollte. Seine Hand auf seinem Schwanz rieb langsam auf und ab, und ich wollte auf die Knie fallen und ihn in meinen Mund nehmen bis er kam. Ich war geil, ich wollte wichsen, ichâŠâ
âWolltest du ihn ficken?â fragte ich keuchend.
âIch glaube⊠ich hab nichtâŠâ
âIch hab gefragt ob du ihn ficken wolltest, nicht ob du ihn gefickt hast. Wolltest du es?â
âJa, wenn er es mir gesagt hĂ€tte, hĂ€tte ich es gemacht. Aber er saĂ nur da, spielte mit seinem Schwanz, und dachte nach. Und dann, ich hatte schon fast aufgegeben, meinte er leise, âzieh dich ausâ. Ich kam fast als ich das hörte, doch ich wollte noch mehr. âWas war das, Tom? Ich hab dich nicht verstanden.â âZieh dich aus, Mama, ich will dich nackt sehen,â meinte er, ungeduldig, herausfordernd. Ich ging ein paar Schritte zurĂŒck, griff den Saum meines Nachthemds, und meinte âjawohl, Tomâ, und zog mir das Hemdchen hoch, ĂŒber den Kopf, langsam, lasziv, sinnlich. Toms Augen fielen ihm fast aus dem Kopf als ich schlieĂlich nackt vor ihm stand, und seine Hand auf seinem Schwanz flog förmlich auf und ab. Ich wollte mehr sagen, ich wollte ihm sagen dass ich mich schĂ€mte, dass ich mich schmutzig und verdorben fĂŒhlte, aber ich wollte ihn nicht verschrecken.â
âDu Sau hast dich deinem Sohn nackt gezeigt und ihn vor dir wichsen lassen, und du wolltest dass er dich versaut nennt, das er dir sagt was fĂŒr eine Sau du bist.â
âJa, genau, aber ich hatte Angst dass er es nicht verstehen wĂŒrde und vielleicht aufhielt. Er rieb seinen Schwanz so hart und schnell. Er hatte nur noch Augen fĂŒr mich, das Video war vergessen. Und dann aus heiterem Himmel, meinte er âmach die Beine breitâ. Ich⊠ich bin gekommen als er das gesagt hat, und ich glaub er hat das gemerkt. Ich hab meine Beine gespreizt und er guckt auf meine Fotze und rieb sich noch schneller, und dann spritzte er auf seinen Bauch, wieder und wieder, ganz laut stöhnend. Ich dachte er wĂŒrde nie aufhören, und jedesmal wenn ich mir ĂŒber die Lippen leckte kam noch eine LadungâŠâ
âAls es endlich aufhörte, kam ein wenig von meinem Verstand zurĂŒck, und mir wurde klar was ich gemacht hatte. Ich stand splitternackt und breitbeinig vor meinem Sohn, der mich gerade als Wichsvorlage benutzt hatte. Mir schoss das Blut in den Kopf, ich wollte im Boden versinken vor Scham. Ich griff mein Hemd und zog es mir schnell wieder an. Tom saĂ, immer noch steif, auf der Couch. Ich brachte es gerade noch fertig zu ihm zu gehen, gab ihm einen Kuss auf die Wange. âDanke schön, Tom, das war wunderbar,â flĂŒsterte ich ihm ins Ohr. Ich wollte nicht dass er dachte er hĂ€tte etwas falsch gemacht. âGute Nacht,â sagte ich leise. Bevor ich raus ging sagte ich noch, âTom, das bleibt aber unter uns, okay? Davon darf keiner etwas wissen, schon gar nicht dein Vaterâ. Er nickte, und ich schlich aus dem Wohnzimmer auf den Flur, wo ich mich erstmal an die Wand lehnte und versuchte, mich zu beruhigen. Wie sollte ich dir erklĂ€ren was passiert war? Ich zitterte und fĂŒhlte mich zum heulen.â
âDu bist zwar etwas weiter gegangen als wir besprochen hatten, aber wie du spĂŒrst macht mich das Ganze nur geil,â versuchte ich zu witzeln.
âJa, jetzt, aber in dem Moment⊠na ja, jedenfalls stand ich da und zitterte, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Ich schlich mich wieder zur WohnzimmertĂŒr. Tom hatte den Fernseher ausgeschaltet, der Schirm war schwarz, und er saĂ immer noch auf der Couch. Und er hatte immer noch seinen Schwanz in der Hand, genauso hart wie vorher, und wichste sich. Ich konnte seine Augen nicht sehen, er saĂ etwas seitwĂ€rts zu mir, aber ich nehme an sie waren geschlossen. Ob er mich in seinen Gedanken immer noch nackt vor sich stehen sah?â
âBestimmt, oder vielleicht machtest du in seinen Gedanken noch etwas anderes, etwas mehr. So wie du es beschrieben hast, muss er doch mit Sicherheit daran gedacht haben wie sein Schwanz sich in deinem Mund anfĂŒhlt.â
âMeinst du wirklich?â fragte Monica. âMir gefĂ€llt es seine Wichsvorlage zu sein.â Sie hob sich an, lieĂ ihr Becken kreisen, fickte mich immer schneller, wĂ€hrend sie sich bestimmt vorstellte wie ihr Sohn seinen Schwanz in ihren Mund stieĂ. Vielleicht lag sie in ihrer Fantasie vor ihm auf den Knien, die HĂ€nde auf dem RĂŒcken gefesselt als er sie in den Mund fickte. Ich fragte sie nicht, doch sie kam noch zweimal bevor ich endlich in sie spritzte und sie erschöpft auf mir zusammenbrach.
8 years ago