Karen- Memories of a Filipina hooker Teil 1

Karen: Memories of my Filipina hooker

Manila, April 2016: Meine philippinische Freundin Maymay und ich saßen im Chowking an einem Fenster zur Straße. Wir haben gerade ein FrĂŒhstĂŒck konsumiert.
Ich komme aus Berlin. Ich habe Maymay vor drei Tagen das erste Mal getroffen, nachdem wir uns vor einem halben Jahr auf einer Dating Site im Internet kennengelernt hatten. Wir chatteten jeden Tag ĂŒber Skype. Ich beschloss, nach Manila zu fliegen, um mich mit ihr zu verloben, mit allem, was dazugehört. Ich ließ ein Fest veranstalten, auf dem ich die Möglichkeit hatte, ihre große Familie kennenzulernen. Ich schenkte ihr einen teuren Verlobungsring und brachte viele Geschenke mit, fĂŒr sie und fĂŒr fast alle Familienmitglieder. Was mir aber von Anfang zu denken gab und was mich ungeheuer Ă€rgerte war, dass sich Maymay ĂŒber keines der Geschenke so richtig freuen konnte. Ein einziges Mal hatte ich das GefĂŒhl, dass sie sich freuen kann. Es war der Moment, als sie mich vom Flughafen abholte.
Wir wollten schon gehen, aber sie musste noch aufs Klo. Ich machte durch die Fensterscheibe einen Blick auf die Straße. Plötzlich tauchte eine junge Filipina mit einem etwa einjĂ€hrigen MĂ€dchen am Arm auf. Das ist nicht ungewöhnlich, dass MĂŒtter mit ihren ******* auf Betteltour gehen, um genug Geld fĂŒrs tĂ€gliche Leben zu erwirtschaften. Die Frau hatte eine dunkle Hautfarbe, war klein und zierlich. Sie hatte genauso wie Maymay die fĂŒr dunkelfarbige Filipinas typische Stupsnase und schwarze Haare. Sie war barfĂŒĂŸig. Sie zeigte mir ihre offene rechte Hand und drĂŒckte ihr Kind ganz nah an die Fensterscheibe. Und ich konnte von ihren Lippen ablesen: Please give me money for me and my baby! Ich war so fasziniert von diesem Bild, dass ich ihr deutete, ich komme auf die Straße. Sie schien es verstanden zu haben. Sie erwartete mich bereits am Eingang und hielt mir ihre offene Hand entgegen. Ich entnahm meiner Börse umgerechnet 20 € und drĂŒckte ihr das Geld in die Hand. Ich sagte, sie solle fĂŒr sich und das Kind etwas zu essen kaufen und wollte schon gehen, da ĂŒbergab sie mir das Kind. Sie öffnete ihr UmhĂ€ngetuch, in das sie ihr Kind gewickelt hatte, und entblĂ¶ĂŸte ihren Oberkörper, indem sie das Oberteil des langen weinroten Kleides ein wenig herunterzog. Ich sah zwei entzĂŒckende BrĂŒste mit großen fast schwarzen Brustwarzen. Sie deutete auf ihre schmutzigen nackten FĂŒĂŸe, offenbar um mir zu sagen: Sieh mal, wie arm ich bin! Diesen Anblick werde ich nie mehr aus meinem Kopf kriegen. Ich weiß, dass die meisten Filipinas mit brauner Hautfarbe kleine BrĂŒste mit großen dunklen Brustwarzen haben. Das war es nicht, was mich faszinierte. Es war ihre gezielte und bewusste Vorgangsweise, Geld von mir zu verlangen, die mich verwunderte und zugleich begeisterte. NatĂŒrlich war ich auch von ihren nackten schmutzigen FĂŒĂŸen begeistert. Ich bin ein Fußfetischist. Und ich sagte nur: „Oh, how nice you’re“ und dann ĂŒbergab ich ihr wieder ihr Kind. „Tell me where I can get you!“ Sie deutete auf den Verlauf der Straße. Ich sagte: “Okay, give me your exact address, please.” Und sie sagte mir die Straße und die Hausnummer. „I will get you, wait for me, latest tomorrow okay?“ Sie schien mir zu vertrauen, warf mir noch einen vielsagenden Blick zu und zog weiter, vermutlich, um in den nĂ€chsten Supermarkt zu gehen und etwas zu essen zu kaufen. Gott sei Dank brauchte Maymay etwas lĂ€nger am Klo, sonst hĂ€tte sie mich im GesprĂ€ch mit der Bettlerin gesehen.
Maymays Handy brummte. Sie erhielt eine SMS ihres Bruders. Sie solle so schnell wie möglich mit dem Bus in die Provinz fahren und dann in der Stadt K. in das dortige Krankenhaus gehen. Ihr Sohn habe einen schweren Motorradunfall gehabt. Er liege auf der Intensivstation. Ihr Bruder informierte sich, wann der nĂ€chste Bus gehe. Sie habe eine Stunde Zeit, einige Sachen zusammenzupacken, um dann den Bus zu nehmen. Ihr Bruder wĂŒrde sie dort erwarten. Das Beste sei, wenn sie bei ihm ĂŒbernachten wĂŒrde. Am nĂ€chsten Tag wĂŒrde er sie mit seinem Auto nach Manila fahren.
Wir gingen schnell nach Hause, um die Sachen zu holen. Ich begleitete sie noch zur Busabfahrtsstelle und wĂŒnschte ihr und ihrem Sohn alles Gute.
Das bedeutete, dass ich fast einen ganzen Tag und eine ganze Nacht allein war. Es ist zehn vorbei. Ich nehme ein Taxi. Ich nenne dem Fahrer die Adresse. Nach zehn Minuten bin ich am Ziel. Es sind zwei kleinere HĂ€user. Im Vorgarten spielen drei Jungs Fußball. Ich gehe auf das erste verfallene Haus zu, öffne die TĂŒr. Da kommt sie mir entgegen, diesmal mit einem anderen Kind, einem etwa zweijĂ€hrigen Jungen. Sie trĂ€gt immer noch ihr langes Kleid. Ihre nackten FĂŒĂŸe sind immer noch schmutzig. Und wieder zieht sie mich schlagartig in ihren Bann.
Ich finde alle Asiatinnen hinreißend schön. Ich kenne die Japanerinnen, die ThailĂ€nderinnen, die Filipinas, die indonesischen Frauen. Egal, in welchem Land ich war, ich könnte es mir mit jeder einzelnen asiatischen Frau bis zu einem gewissen Alter vorstellen, eine Beziehung zu fĂŒhren und dazu noch tollen Sex zu erleben.
Sie lĂ€dt mich ein weiterzukommen in einen Wohnraum, dessen WĂ€nde aus Stein sind. Der Boden eine Art Estrich. Die Einrichtung eine Sitzbank, ein kleiner Tisch, ein Fernseher. Hinter einem Vorhang ein Bett, auf dem zwei ****** herumspielen. Sie verschwindet hinter einem Vorhang, um in das Kochabteil zu gehen. Sie sagt einem etwa fĂŒnfjĂ€hrigen Jungen, er solle mir Wasser bringen. Zur Linken zwei TĂŒröffnungen zu SchlafrĂ€umen. Aus einem der beiden RĂ€ume kommt eine Ă€ltere Frau und nickt mit dem Kopf. Es ist vielleicht ihre Mutter. Ich merke, da lebt eine Großfamilie in Ă€rmlichsten VerhĂ€ltnissen auf kleinstem Raum. Wenig spĂ€ter kommt die junge Frau und gibt mir eine Reistasse. „I‘m Karen. Welcome! Nice to meet you!“ sagt sie „Thank you for coming! I was sure you will see me again!” Ich sage bloß: “For sure! I love you!”
Sie wartet, bis ich einen Löffel Reis esse, dann nimmt sie mir die Tasse aus den HĂ€nden und zieht mich in den rechten Schlafraum. Sie wirft sich auf das Bett, ĂŒber dem ein Moskitonetz gespannt ist. Sie nimmt meine beiden HĂ€nde und zieht mich zu ihr hinunter. Ich falle auf ihren zierlichen Körper. Sie umarmt mich und schlingt beide Arme um meinen Hals so fest, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Ich wĂŒrge schon leicht. Sie sagt: „Sorry honey!“ Sie sieht mich fragend an. „What’s your name? Where are you from? You’re from Europe? Right?“ „Gerard, and I’m an European.“ „And how old you’re? I’m 21.“ Ich sagte, ich bin 61. „Oh, your age no problem! What do you do here in Philippines? You’re alone or you’re here with your wife?“ Ich sage, ich wĂŒrde ihr spĂ€ter alle Fragen beantworten.
Sie setzt sich auf und deutet mir, mich auf den RĂŒcken zu legen. Sie fĂ€ngt an, mein Hemd aufzuknöpfen und es aus meiner Hose zu ziehen. Ich helfe ihr dabei, setze mich auf und schlĂŒpfe aus den Ärmeln. Dann setzt sie sich auf meine Oberschenkel, öffnet den Zipp und sagt: „Please help me.“ Ich stehe vom Bett auf und ziehe meine Jeans aus. Ich habe nur noch meinen Slip am Körper. Sie legt sich auf den Bauch und sagt zu mir aufschauend „Please undress me now, but slowly honey!“ Und ich drehe sie auf den RĂŒcken, schiebe ihr Kleid die Beine, die HĂŒften und den Oberkörper hoch, zentimeterweise wie sie es sich gewĂŒnscht hat. Ich hebe ihren Kopf, um das Kleid ganz auszuziehen. Da liegt sie in ihrer ganzen Schönheit vor mir. Nur noch ein winziger Slip bedeckt ihren Schambereich. Sie legt meine Hand auf den Slip. „Look honey you drive me wet!“ Sie setzt sich cross legged auf und fragt mich: „You like my small boobs and my big nips?“ Ich nicke. Sie streift ihren Slip ab und drĂŒckt mir ihre teilrasierte Pussy an mein Gesicht. Aus ihrer Scheide rinnen Tröpfchen, Anzeichen ihrer maßlosen Geilheit. Sie duftet intensiv verfĂŒhrerisch. Sie versprĂŒht einen Duft, den ich nur von Asiatinnen kenne. Es könnte sein, denke ich mir, dass sie heute bereits gefickt wurde von wem auch immer, von ihrem Mann oder von einem Fremden auf dem Straßenstrich. Sei es wie es sei. Eine Thai und eine Japanerin sagten mir mal, dass sie in der Regel mindestens einen Tag lang dem Sperma die Möglichkeit geben, von der GebĂ€rmutter ganz aufgenommen zu werden und dass sie sich daher nach einem Fick nicht sofort sĂ€ubern. Bei dem Gedanken, dass sich bald mein Sperma mit dem Fremdsperma in ihrer Scheide vermischen könnte, werde ich noch geiler. Ich vergrabe mein Gesicht in ihrer Möse, um möglichst viel von diesem Duft in meine Nase zu bekommen. Das wiederum macht ihre ohnehin schon nasse Scheide glitschiger und bereiter fĂŒr den ersten Stoß. Ihre Pussy ist winzig. Ich ziehe ihre dunklen Ă€ußeren Schamlippen auseinander. Der Scheideneingang leuchtet rosarot. Sie streift auch meinen Slip ab und deutet mir an, sie ist aufnahmebereit. Ihre Zunge benetzt meine Lippen. Sie fordert einen innigen Kuss. „You want me to clean my dirty feet?“ Ich verneine. “Push me, come honey, knock me up, knock me up, I’m fertile today! Ovulation, my baby! You understand?” “Ja”, sage ich. Aber du kennst mich doch nicht. Wie viele ****** hast du?“ „I’ve three, two boys and a girl, but just you shall be the father of my fourth c***d. Please respect my wish!” Ich bin so irritiert und ĂŒberrascht von ihrem Verlangen, aber es geschieht, was geschehen muss. „Honey, I want to have a baby with you!“ Ich will noch ihre Pussy lecken und die Klitoris in meinen Mund saugen, aber sie gewinnt die Oberhand. Sie greift nach meinem Schwanz, bohrt ihr Loch kurz an und steckt ihn in ihre Scheide. Sie schreit mich beinahe quiekend an: „Push me, push me as deep as possible and cum inside! I want to have really everything of your cum in my pussy!” Und ich stoße wie von Sinnen immer wieder zu, bis sie mir sagt “Enough honey, my cervix hurts me! But stay with me. I want to feel your dick in me. Ich liege auf ihrem schweißnassen Körper, mein Schwanz fĂŒllt total ihre Fotze aus. Und erst jetzt, als sie mich fragt: „You want to suck my nips?“ spĂŒre ich, dass ich meinen Orgasmus bald nicht mehr hinauszögern könnte. Sie nimmt ihre rechte Brust und steckt mir ihre Brustwarze in den Mund. „Suck, suck, my baby, if you want me to suckle you. You’re hungry, my baby? I want to breastfeed you. I know you’ve always wanted that! Use this chance! My milk is sweet and wholesome. Don’t be afraid. Don’t think I’ve no milk for my girl anymore. My milk is enough for you and my ***********!” Und ich nuckle ganz gierig und schlucke und schlucke ihre warme Milch. Als sie merkt, dass ich nur mehr sauge, aber nicht schlucke, nimmt sie die linke Brust und gibt mir ihre zweite Zitze. „You will tell me if you’re full, okay my baby?“ Und mein Schwanz steckt noch immer in ihrer Mumu. Als ich merke, dass ihre Milch versiegt, beginne ich, sie wieder zu ficken, ihr heftige StĂ¶ĂŸe versetzend, bis mein Schwanz sein ganzes Sperma in sie hineinspritzt. „Karen, I love you!” „Oh, your sperm is hot, I feel it! Do you think I will have a baby in a few months?“ Ich sage, ich weiß es nicht, wir werden sehen. “Yes my dear, we’ll see what time will tell. I love you!“ Sie richtet sich auf, steigt aus dem Bett, schlĂŒpft in das Kleid und verlĂ€sst den Raum. „Sag mir bitte nur, wie wollen wir in neun Monaten wissen, ob das Kind von mir ist?“ Und in diesem Moment, als ich sie das frage, merke ich, dass ich sie verletzt habe. Sie beginnt zu schluchzen und wirft sich mir an meinen Körper. Ich halte sie ganz fest und lasse sie weinen. Nachdem ich sie ein bisschen beruhigen konnte, sagt sie mit gebrochener Stimme: „We know, I’m a street hooker. But trust me. Before two months a hospital doc told me it would be better if I don’t let a cock into my pussy. I have a hard infection! And since then I allow the men only anal intercourse and an hand and blowjob. That’s why we can be sure, it absolutely would be your c***d. Could I calm you down, honey?” Ich nicke beschĂ€mt.
Kurze Zeit spĂ€ter kommt sie wieder mit ihren *******. „I don’t know the birth fathers. You know honey, I’m a street hooker. My family is very poor, but my c***dren make me rich. Of course I must make money so I can buy foods for my family. God has given me a nice body, so I can satisfy the men who want me to fuck.” Ihre Mutter holt die ****** aus dem Raum. “You know I really cannot imagine another life anymore.” Sie greift nach meiner Hand, öffnet sie und sieht sich meine HandflĂ€che an. „Listen to me my baby, I can see a big change in your life. I think you have a relationship with a Filipina. Am I right?” Ich sage “Ja, korrekt.” “But this relationship will non last a long time. Believe me. My mom taught me chirology. I prophesy you, you will leave your fiancĂ©e. I foresee you will go back to Europe.” “Das ist richtig, mein Liebes, mein RĂŒckflug ist morgen und ich werde Maymay nicht heiraten. Ich möchte dir und deinen oder unseren ******* meine Liebe schenken. Komm, lass uns gehen. Ich möchte dir ein Mobile kaufen, damit wir in Kontakt bleiben können.“ „Oh, very nice of you, but I’ve a mobile. I only need your call number and then we can chat everyday.” Ich gebe ihr zwei Rufnummern. “Hast du die Skype - oder Viber- App auf deinem Mobile?” „Of course, I must be attainable for my clients.“
Ich blicke auf meine Uhr. Ich kann es kaum fassen. Es ist spĂ€ter Nachmittag. „Do you have anything else to do with your fiancĂ© today, honey?” Und dann erzĂ€hle ich ihr auch, warum ich heute nicht mit meiner Verlobten bin. Sie steht vor mir schon mit einem kleinen TĂ€schchen auf der Schulter: „Stay here with me! My mom will cook rice for you and you can have dinner. I will be here about 8 pm. And then we’ll see if you want to stay overnight.” Obwohl ich es weiß, wohin sie jetzt geht, frage ich sie: “Wohin gehst du?“ Und sie sagt: „You don’t know it? Why do you ask me that? You know I need money. I do my job so the men can jerk off. Let me do that until we will find a solution. Let’s believe in God!” Sie wirft mir noch einen Kussmund zu und schließt die TĂŒr

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Published by thonato
7 years ago
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