Spielschulden Teil 4
Die Sonne strahlt vom Himmel. Genau so, als ob sie weiß, dass ich dieses Wetter gut gebrauchen kann, für das was ich heute vor haben.
Es klingelt. Ah denke ich, er hat gelernt. Ich gehe zur Tür und öffne. Vor mir kniet Chris auf dem Boden, den Kopf gesenkt und …. nackt!
„Ich bin da, Meister, für die gerechte Bestrafung,“ sagt er und sieht dabei auf den Boden. Ich muß breit grinsen und sage: „Sehr gut, meine kleine Schlampe. Komm rein.“ Er beugt sich vor über und kommt auf allen vieren in die Wohnung. Ich schließ die Tür und gehe ins Wohnzimmer, setze mich auf meinen Sessel und rufe nach Chris: „Komm herein!“
Er kommt auf allen vieren ins Wohnzimmer. Er sieht mich immer noch nicht an. Ich sage zu ihm: „Auf dem Tisch liegen einige Spielgeräte für dich. Du darfst Dir heute eins aussuchen mit dem Du spielen darfst. Ein weiteres, werde ich aussuchen, für dich. Wähle jetzt also ein Spielzeug aus.“
Er sieht sich um und sieht auf meinem Tisch einige Dildos und einen großen schwarzen Plug. Er krabbelt zum Tisch und greift sich den schwarzen Dildo. Gute Wahl, denke ich. Er fängt sofort an den Dildo zu blasen. Doch nicht so lange wie am Tag davor. Er beginnt eigentlich recht schnell mit dem Dildo an seinem Arsch zu spielen.
Dann legt er sich auf den Rücken, sieht mich an und fängt an sich den Dildo ein zu führen.
Er greift an seinen Schwanz und fängt an seinen Schwanz zu wichsen. Und wieder stöhnt er lüstern.
Ich stehe auf, stelle mich direkt über ihn und sehe auf ihn herunter. Dann sage ich: „Und jetzt mein Spielzeug für dich.“ Ich beuge mich über die anderen Sextoys und greife mir den großen schwarzen Plug. Dann gebe ich ihm den. Er sieht ihn an und dann zu mir, dann wieder auf den Plug und flüstert vorsichtig: „Meister, …. der ist … ich weiß nicht ….. der ist ...zu …. groß, für meine kleine Fotze.“
Ich grinse ihn an und sage: „Probiere es aus! Er wird schon passen, ansonsten werde ich deine Fotze passend machen.“ Dann greife ich mir den schwarzen Dildo und ficke ihn so heftig damit, so dass er wimmert und jammert: „Oh, ..bitte .. nicht. Nicht so heftig …. bitte.“ Doch es dauert nicht lange und sein wimmern wird zu geilem Gestöhne: „Oh …. ja. Fick mich, bitte fick mich ….. Ist das geil!“ Dabei wichst er seinen Schwanz heftig, so dass seine Eier nur so rauf und runter hüpfen.
„Auf alle viere!“ befehle ich. Er dreht sich auf alle viere. Ich gebe ihm den Zweiten Dildo und er fängt sofort an ihn zu blasen. Dann drücke ich den schwarzen Dildo bis zum Anschlag in seinen Arsch. Er stöhnt kurz auf, bläst aber einfach weiter. Ich lege den Plug neben ihn und setze mich wieder auf meinen Sessel.
Er hört auf den Dildo zu blasen und greift nach hinten an seinen Arsch. Sanft streicht er über seine Arschbacken und drückt noch einmal den Dildo fest in seinen Arsch. Ein geiles Grinsen überzieht sein Gesicht, dann zeiht er den Dildo vorsichtig heraus.
Er legt ihn weg und greift noch einmal an seinen Arsch und fingert in seinem offenen Loch. Dann greift er nach dem Plug und führt ihn zu seinem Arsch. Vorsichtig führt er ihn Stück für Stück ein.
Dann ist er ganz verschwunden. Chris sieht mich einem geilen Blick an. Ich gebe ihm einen zweiten Plug und er fängt gleich an ihn mit seinem Mund zu bearbeiten.
Er läst seinen Schwanz los, dabei wimmert er vor Geilheit und bei dem Gefühl, dass sein Schwanz kurz vor der Explosion ist. „Komm rüber zu mir und blase mir meinen Schwanz bis zum Schluß, Du geile Schlampe,“ stöhne ich, denn mein Schwanz ist auch inzwischen kurz vor der Explosion.
Er kriecht auf allen vieren zu mir, schnappt sich meinen Schwanz und bläst, als ob es um Leben und *** geht.
Doch irgendwann ist alles vorbei. Mein Schwanz erschlafft langsam und Chris bläst immer langsamer. Und dann verläst mein Schwanz seine Maulfotze. Er lutscht meinen Schwanz gründlich sauber. Danach leckt er ihn mit seiner Zunge noch mal ab und spielt noch etwas mit meinen Eiern.
Nach einiger Zeit habe ich mich auch völlig erholt und sehe zu Chris herunter. Ich grinse ihn an. Er setzt sich zurück und ich sehe seinen steifen Schwanz. Er sieht mich an, bettelnd. Doch ich gehe da nicht drauf ein.
„Steh auf,“ sage ich. Er erhebt sich. Sein steifer Schwanz steht wie ein Fahnenmast von ihm ab. Ich greife mir seinen Schwanz und ein Schauer durchzieht seinen Körper. Er schließt die Augen, in der Hoffnung, dass ich ihm einen runterhole. Mache ich aber nicht! Ganz im Gegenteil. Ich lasse seinen Schwanz los und schlage mit meiner Hand auf seine Eichel. Er zuckt zusammen und gibt einen kurzen Schmerzensschrei von sich.
Dann greife ich seinen Sack und ziehe heftig daran. Er jappst nach Luft und fängt an zu wimmern. Die Folge ist, dass sein Schwanz erschlafft. Als er ganz herunter hängt, lasse ich seine Eier los, sehe ihn an und sage mit festem Ton: „Anziehen! Wir machen eine Spazierfahrt.“
Er sagt nichts, sondern nickt nur. Dann zieht er sich an und ich gebe ihm zu verstehen, dass er mir folgen soll.
Wir gehen zu meinem Auto. Nachdem wir beide eingestiegen sind, befehle ich ihm, seinen Schwanz aus der Hose zu holen. Er tut es zögernd und flüstert leise: „Ich kann doch nicht hier mit meinem Schwanz heraus im Auto sitzen. Wenn mich jemand so sieht.“ Ich antworte nur: „Das ist dann dein Problem, nicht meins.“
Wir kommen auf einem Parkplatz am Waldrand an. Er kommt aus seiner Position zwischen meinen Beinen hervor und ich sehe, dass sein Schwanz steif geworden ist.
„Los, öffne dein Hemd!“ befehle ich. Er öffnet die Knöpfe von seinem Hemd. Dabei sieht er sich vom Auto aus um, in der Hoffnung, dass ihn niemand sieht.
„Das soll auch jeder,“ sage ich, hebe sein Hemd hoch und ziehe ihm die zerrissene Hose herunter. Sein geiler Arsch ist jetzt für jeden sichtbar zu sehen.
„Aber, meine Hose! Du hast sie zerrissen! So kann ich doch nicht hier herumlaufen,“ flüstert er erschrocken, als ich ihm ein Zeichen mach in den Wald zu gehen. „Da hast Du ja wohl selber Schuld dran! Los jetzt und sabbel nicht hier herum. Da geht es lang!“ sage ich und schubbse ihn ein Stück vor.
Er geht vor mir. Was für ein geiler Anblick! Vor mir ein so geiler, knackiger Arsch, der aus der zerrissenen Hose schaut. Wir gehen ein Stück in den Wald über einen Weg, dann biegen wir vom Weg ab und direkt zu einer kleinen Lichtung, etwas versteckt und nicht direkt einsehbar. Daort sage ich dass er stehen bleiben soll.
Da steht er nun und weiß nicht was passieren wird. Ich lasse ihn etwas nervöser werden, dann sage ich: „Los, ausziehen!“
„Hier? Nein, dass mache ich nicht! Ich ziehe mich hier nicht in aller Öffentlichkeit aus!“ sagt er mir direkt in mein Gesicht. Ich schubse ihn einmal und er fängt an zu jammern, dass er das nicht will. Ich lasse nicht davon ab: „Los!! Ich sage das jetzt zum letzten mal! Ausziehen! Oder möchtest Du eine Nacht mit den Rumänen verbringen?“
Er sieht mich erschrocken an und dreht sich etwas von mir weg. Vor mir ist wieder der geile Arsch zu sehen. Ich werde schon wieder geil und in meinem Schritt bildet sich eine Beule in meiner Hose. „Los jetzt, zieh sich aus! Aber mach es geil!“ zische ich ihn an.
Ich gehe nur so weit, dass ich ihn noch beobachten kann. Er versucht vorsichtig sich von den Fesseln zu befreien, doch es scheint nicht zu klappen.
Dann passiert doch noch, nach ungefähr einer halben Stunde etwas, was mich wieder leicht erregt. Ein Mann spaziert quer Feld ein durch den Wald und sieht Chris da gefesselt stehen. Er geht auf ihn zu und redet mit Chris. Dann umrundet er ihn einmal und berührt seinen Arsch und weiter wandert seine Hand, durch die Beine durch an den Sack. Ich sehe, wie sich Chris sein Schwanz langsam zu heben beginnt.
Dann scheint der mann seinen Finger in die kleine Arschfotze zu stecken. Der Mann redet mit Chris und holt dann einen Fotoapparat aus seiner Tasche und fängt an ihn zu fotografieren. Dann bindet er Chris los. Chris geht zu einem Baum und läßt von sich Bilder machen. Meine Hand gleitet zu meiner Beule in der Hose und fängt an sie zu massieren. Ich beobachte weiter, was geschieht.
Der Mann redet wieder mit Chris und er geht auf die Knie. Der Fremde hlt seinen Schwanz aus der Hose und hält ihn vor Chrsi sein Gesicht. Chris sieht den Schwanz an und schon hat die geile Sau ihn im Mund und bläßt dem Fremden seinen Schwanz. Wie es aussieht gefällt Chris, was er gerade macht, denn sein Schwanz wird steif.
Dann scheint es dem Fremden gebug zu sein, mit dem blasen, denn er geht hinter Chris auf die Knie. Kurz fickt sich Chris selber mit einem Finger, dann verschwindet der Schwanz vom Fremden in seinen Arsch. Mit einem kräftigen Stoß, verschwindet der Schwanz in der Arschfotze. Er fickt Chris nicht, nein, er rammelt nur so vor sich hin, so als ob es um Leben und *** ginge. Dann zieht er ihn aus dem Arsch, geht um Chris herum und spritzt ihm seine Ladung ins Gesicht und in den Mund. Danach verschwindet der Schwanz noch mal in dem Fickmaul. Als er wohl damit fertig ist, steht Chris auf, setzt sich auf einen Baumstumpf und fängt an sich seinen Schwanz zu wichsen. Es dauert nicht lange und er spritzt eine geile Ladung in die andere Hand ab. Dann leckt er seinen Saft von seiner Hand. Der Fremde scheint zufrieden zu sein. Chris steht auf und etwas nicht eingeplantes passiert. Der Fremde fesselt Chris genau so, wie er ihn vorgefunden hatte. Dann geht er einfach weg. Chris ist wieder allein. Ich warte noch ein paar Minuten und gehe dann zu Chris.
Er sieht mich nervös an, als ich zu ihm gehe. Dann sehe ich den Grund! Sein Gesicht ist noch immer von dem Sperma des Fremden verschmiert.
„Was ist das da in deinem Gesicht?“ frage ich mit festem Ton. „Meister, …. ich …. da war …. er hat.... er … der Mann … Meister, er hat mich ….. *********igt! Ich konnte … mich ...nicht wehren,“ stammelt er. Ich greife an seinen Schwanz und fühle noch die Feuchtigkeit von seinem Wichsen. „Aha, es war so schrecklich, dass Du Dir gleich einen runter geholt hast, was? Hat er dich auch noch gefickt?“ zische ich böse ihn an.
„Ich wollte es nicht, er hat mich gezungen! Oh, Meister bitte …. ich wollte es nicht. ER hat mich *******en. Ich habe mich gewehrt, er war nur stärker wie ich und ich war gefesseslt,“ jammert er. Ich fange an ihm seine Fesseln zu lösen. Er jammert immer noch.
„Das glaube ich nicht! Wie soll sein Sperma in dein Gesicht gekommen sein? Er muß dir ins Gesicht gespritzt haben. Wahrscheinlich hast Du dein Maul weit aufgemacht um auch jeden Tropfen ab zu bekommen, stimmts?“ schnauze ich ihn an: „Los, ich will die Wahrheit oder wir fahren direkt zu den Rumänen!!“
Er sieht auf den Boden und flüstert: „Ja, Meister. Er hat mich gefickt, von hinten und mir seinen Saft in mein Gesicht und Mund gespritzt. Dann habe ich mir einen runter geholt. Bitte verzeihe mir, es kommt nicht wieder vor, bestimmt,“ flüstert er. Ich sehe ihn mir an und sage: „Es kommt nicht wieder vor? Es scheint Dir aber gefallen zu haben, von einem Fremden gefickt zu werden! Das kannst Du weiter haben! Ich werde dich mal an andere Bekannte und Freunde ausleihen! Gegen Bezahlung natürlich, ich muß ja meine 1000€ noch bekommen. Die wirst Du ab sofort für mich ab arbeiten!“
Er sieht mich entsetzt an und flüstert: „Nein, bitte nicht. Ich mache was Du möchtest, aber bitte das nicht! Ich bin keine Nutte, die auf dem Strich geht!“
„Du gehst bereits auf dem Strich, Chris! Du arbeitest deine Schulden bei mir ab, vergessen? Im Prinzip bekomme ich für deine Dienste Geld, oder sehe ich das falsch?“ antworte ich ihm. Er sackt förmlich in sich zusammen, sieht mich an und sagt mit zittriger Stimme: „Ja, Du hast recht, ich bekomme Geld dafür, dass ich mich ficken lasse. Ich bin eine Nutte.“
„Los jetzt, genug vom jammern. Anziehen ich will nach Hause und meinen Schwanz in deinem Arsch- und Mundfotze entleeren!“ schnauze ich. Er steht auf und geht zu seinen Klamotten. Er versucht sich so gut wie möglich wieder an zu ziehen. Doch es gelingt ihm nicht, denn sie sind völlig zerrissen.
Wir verlassen den Wald und fahren zu mir. Hier habe ich ihn dann noch den ganzen restlichen Tag gefickt. Als er am Abend nach Hause geht, hat er sichtlich Schmerzen in seinem Körper. Er geht wie auf Eiern, denn in seinem Arsch befindet sich der größte Plug, den ich habe!
Diese Geschichte ist ein gemeinschafts Produktion von mir und Chris. Ich habe den Text verfasst und die Bilder sind von Chris. Sofern eine Vortsetzung gewünscht wird, einfach anschreiben! Wir würden uns beide über Kommentare zur Geschichte freuen.
Die Geschichte mit dem Fremden, könnt ihr übrigens auch lesen, sie heißt: „Ein Waldspaziergang mit folgen“ und ist auch auf meinem Blog. Auch dabei viel Spass
Wer Rechtschreibfehler findet, herzlichen Glückwunsch!!! Du darfst Sie behalten und sammeln.