Mit Frau und Freundin am Pool
âBist immer noch scharf auf meine Freundin Jacinta?â fragte meine Frau. âIch glaube, die hat auch ein Auge auf Dich. immer wenn Sie kommt fragt Sie sehr interessiert nach dir. Sie versucht
Auch oft unsere GesprĂ€che Richtung Bett zu lenken und möchte unbedingt herausfinden, was bei uns da so lĂ€uft. Das kleine geile Luder, seit ihrer Scheidung vor 3 Jahren ist Sie solo. Sie brauchst es bestimmt auch ab und an, deshalb hat Sie ja auch eine schöne Dildo und Vibrator Kollektion, die Sie mir erst neulich wieder ganz stolz gezeigt hat als ich bei Ihr war.â
âMmmmm⊠weiĂ nicht wirklich, ob Sie so mein Fall wĂ€re. Ist schön etwas dĂŒnn auf den HĂŒften und von wegen Oberweite.. Da fehlt doch Einiges um diesem Wort GenĂŒge zu tun. Die ist schon sehr sehr flach⊠oder?â antwortete ich.
âJa, ist Sie, aber manche stehen auf so etwas⊠nicht jeder mag so groĂe Busen wie DuâŠ. also wie meinerâ sagte meine Frau, drehte sich auf den RĂŒcken und streifte ihr Oberteil ab. Schön, schöner Anblick, so im Schatten liegend auf den SonnenliegenâŠ.. Mein Blick schweifte hinĂŒber und langsam begann meine Erektion beim Anblick des blanken Busens und des knapp sitzenden Höschens. Meine Gedanken drifteten davon und ich malte mir schon den bevorstehenden Nachmittag aus, aber zuerst wollte ich meiner Lieben noch etwas Ruhe gönnen. Es war ja erst kurz vor 3 Uhr Nachmittags, und der Abend war ja noch sehr sehr lang. Kurz danach kingelte es an der EingangstĂŒr. Ich stand auf, meine Frau machte nicht einmal Anstalten ihren blanken Busen zu bedecken. Ich ging durchs Haus zur TĂŒr und da stand Sie, Jacinta, von der wir soeben noch gesprochen hatten.
âHi⊠komm rein. Was bringt Dich heute her?â begrĂŒĂte ich Sie.
âHi Honey.â Schmatz âHab gerade meine 2 bei der Geburtstagsparty zum ĂŒbernachten abgeliefert und deine k**s haben mir gesagt, ihr wĂ€rt zu Hause. Da wollte ich mal Hallo sagen und mit euch nen Kaffee trinken.â
âNatĂŒrlich⊠Du bist immer willkommen, das weiĂt Du dochâ sagte ich, schloss die TĂŒr hinter ihr. âGeh runter zum pool, meine Frau sonnt sich gerade. Ich mach mal Kaffee und bring ihn dann runter. Sicher dass Du Kaffee willst, hab auch ne Flasche Prosecco im KĂŒhlschrank?â fragte ich noch, als Sie schon die Treppe hinunter in den Keller nahm.
âJa.. besser, passender als Kaffee, den können wir immer noch spĂ€ter haben heute AbendâŠâ und Sie verschwand Richtung Pool.
âKlasse,â dachte ich mir⊠âSpĂ€ter haben⊠am AbendâŠ. An MEINEM, unseren AbendâŠâ . Naja, eine Frage der Zeit, dann werden wir alleine sein und hoffentlich noch nĂŒchtern genug um uns einen romantischen Abend zu machen. Ich nahm 3 GlĂ€ser und eine Flasche Prosecco mit auf die Terrasse. meine Frau lag immer noch, mit blankem Busen auf ihre Ellenbogen gestĂŒtzt auf der einen Liege, Jacinta hatte sich auf die nebenstehende Liege, meine Liege gelegt und war auch nur noch im Höschen. Ich schenkte die GlĂ€ser voll und stellte diese auf dem kleinen Tisch zwischen den Liegen mit einem âZum Wohl die Damenâ....Danach zog ich eine weitere Liege her und platzierte diese an den FuĂenden der beiden anderen Liegen und machte es mir bequem. Ja, schön hab ich den Platz ausgesucht, ging es mir im Kopf, hab ne super Aussicht auf die halb bedeckten Pussies der Beiden leicht bekleideten Damen. Das Bikini Bottom meiner Frau war fast doppelt so breit wie Jacintas, oder sah das nur so aus, hatte Jacinta die Beine weiter auseinander als meine Frau? Dann bemerkte ich, wie meine Frau mich beobachtete, wie Sie sah, dass meine Blicke nicht nur an Jacintaâs rasierter Pussy verharrten sondern auch auf ihren sehr kleinen BrĂŒsten. Das waren keine BrĂŒste, das waren leichte Erhöhungen mit Miniatur Nippeln. Jede *************e hatte mehr Busen, als diese 35 JĂ€hrige. Dennoch verharrten meine Blicke auf Ihr, was natĂŒrlich meine Frau bemerkte.
Sie richtete sich auf, nahm einen Schluck aus ihrem Glas und meinte âSo, ihr zwei beide. Bei meinem Hubby wĂ€chst was in der Hose wenn er dich so halbnackt rumliegen sieht, meine SĂŒsse. Dem gefĂ€llt wohl sein Ausblick zwischen deine Beine..hihi..Mach mir mal etwas Sonnencreme auf den RĂŒcken, bitte.â und reichte Jacinta die Creme.
Die setzte sich auf, nahm Creme in ihre HĂ€nde und begann den RĂŒcken meiner Frau zu reiben. Sie rieb etwas mehr auf Ihre Schultern und entlang ihrer HĂŒften. Nochmals holte Sie sich mehr Creme aus der Tube und fasste dann meiner Frau von hinten an die BrĂŒste und massierte die Creme grĂŒndlich ein. Als Sie die Nippel meiner Frau zwischen ihren Fingern hielt, an ihnen spielte, sie sanft drĂŒckte und an ihnen zupfte, schloĂ meine Frau Ihre Augen und schien die Busenmassage zu geniessen. Jacinta nahm sich sehr viel Zeit fĂŒr das cremen der BrĂŒste meiner Frau und knetete zwischendurch immer wieder mal ihren Busen. Die Nippel reagierten, wurden steif und gröĂer.
âJetzt bin ich dranâ sagte Jacinta und setzte sich sehr aufrecht.
âNa mach mal Mann, ich muss mich jetzt sonnen nach so viel Massageâ sagte meine Frau und legte sich auf den RĂŒcken und schloss ihre Augen.
Hab ich richtig gehört? Hat mich meine Frau soeben aufgefordert, Jacintas nackten Körper einzucremen? Schnell war ich aufgestanden und stand hinter ihr, nahm etwas Creme auf meine HĂ€nde und massierte es ihr auf ihrem RĂŒcken ein. Auch ich fing an, ihre Schulter und ihre HĂŒften zu cremen. Dann beugte ich mich vor und nahm die zwei kleinen Busen in meine HĂ€nde. Sie waren komplett bedeckt. Sanft massierte ich ihren Busen und spielte mit ihren Nippeln zwischen meinen Fingern. Ein Seufzer kam ĂŒber ihre Lippen und die Augen meiner Frau öffneten sich fĂŒr eine Sekunde. Sie grinste mich an. Ich genoss es, dieser sĂŒssen kleinen BrĂŒnetten ihre Nippel zu verwöhnen, dachte mir jedoch, es wĂ€re Zeit die Schraube nochmals etwas an zu ziehen und sagte.
âOk⊠leg dich hin, dann creme ich Dir noch deine Beinchen einâ
Sie legte sich auf ihren Bauch und hatte die Arme nach oben ĂŒber ihrem Kopf verschrĂ€nkt. Ich fing an ihren Zehen an und massierte ihre FĂŒĂe und Beine entlang der Waden zu ihren Knien.
âMmmmm, das ist aber fein, das solltest Du professionell machenâ stöhnte Sie nach einigen Minuten.
Ich bemĂŒhte mich weiter und massierte ihre Unterschenkel, auĂen und innen und kam ihrem Po immer nĂ€her. Ich nahm ihren Bikini Slip an ihren beiden HĂŒften in meine Finger und streifte ihn sehr langsam nach unten ĂŒber ihre FĂŒĂe ab. Dann trĂ€ufelte ich etwas Sonnencreme auf ihren Po und massierte diesen genĂŒsslich langsam ein. Mein Finger glitt durch ihre Pofalte und spaltete diese sanft. Da ich schon vor ihrer Ankunft etwas vorausgeplant hatte, stand auch noch ein nicht parfĂŒmiertes Ăl auf dem Tisch. Ich öffnete dieses und goss ein paar Tropfen genau in ihre Pofalte. Ich sah, wie sich das Ăl seinen Weg zu ihrer Pussy suchte. Mit einem Finger begann ich, das Ăl um ihren Anus zu verteilen und mit etwas Druck zirkulierte mein Finger Millimeter von ihrer Anusöffnung. Stöhnend hob Sie ihren Po an, als wollte Sie ihn mir anbieten, als wollte Sie, daĂ ich meinen Finger in ihre Po stecke, als wollte Sie mir ihre Pussy von hinten in mein Gesicht strecken. Ich sah, wie meine Frau aufstand und im Haus verschwand. Kurz danach, mein Finger zirkulierte immer noch um Jacintas Anusöffnung, kam meine Frau zurĂŒck mit der Tasche mit unseren Sexspielsachen.
âDreh dich mal um, du kleines Flittchen!â befahl meine Frau und Jacinta befolgte willenlos. Sie legte sich auf den RĂŒcken. Ratsch und ratsch und meine Frau fesselte Jacintas Handgelenke an den Lehnen der Liege. Dann gab es nochmals 2 Ratsch und Jacintas FuĂgelenke waren seitlich an der Liege gefesselt. Dabei wurden ihre Beine ganz schön breit auseinander gezogen und ihre glisternde Pussy blickte uns lockend an.
âWas⊠was soll dasâŠ.â stammelte Jacinta
âWirst schon sehen du kleines Luder.â antwortete meine Frau und legte Jacinta noch eine Augenbinde an.
âSo, mein SĂŒsser, jetzt tob dich mal an ihren Nippeln aus. So, wie du es bei mir immer machst, lass es Sie fĂŒhlen was es bedeutet sich nicht wehren zu können.â
Ich setzte mich hinter Jacintas Kopf und begann ihre Nippel zu bearbeiten. Reiben, zupften, ziehen, zwischen den Fingern drĂŒcken und sanft darĂŒber fahren. meine Frau trĂ€ufelte immer wieder Ăl nach und ich benutze es um Jacintas Nippel immer hĂ€rter zu machen.
âOh, ich glaube Sie fĂŒhlt es jetzt auch schon in ihrer Pussy! Soll ich mal nachschauen ob Sie schon etwas feucht ist?â sagte meine Frau und steckte einen Finger in Jacintas Pussy.
âDiese kleine Schlampe⊠schau mal.. Feucht? Nass ist Sie⊠! Leck mal meine Finger ab, mag nicht Jacintas Pussy Juices an meinen Fingern haben.â sagte Sie und streckte mir ihren Finger vor meine Mund. Ich leckte ihn trocken und genoss den Duft der fremden Pussy auf meiner Zunge. Kurz danach zog Sie den Finger wieder ab und steckte ihn zurĂŒck in Jacintas Pussy.
âNa, kleine Schlampe? Wie fĂŒhlt es sich an, wenn man die Nippel bespielt bekommt, sich nicht wehren kann und dabei die Pussy wie feuer brennt?âŠ.das magst Du wohl, du kleine geile Schlampe!â stichelte Sie Jacinta an.
Die war in der Zwischenzeit schon fast einem Orgasmus nahe und ich wollte ihr etwas Luft und Zeit geben, meine Brustmassage etwas reduzieren, etwas verlangsamen als meine Frau meinte âNööööö.. Nicht langsamer.. Schneller,, zieh ihre Nippel, drĂŒck sie hart, saug deinen Mund an ihr fest, beiĂ ihr auf die Nippel. Sie wird einen Orgasmus haben, aber nicht einen der Ihr die erwĂŒnschte Erlösung gibt⊠Nein, den bekommt Sie noch lange, sehr lange nichtâ.
Meine Frau saà zwischen Jacintas Beinen und rieb ihre Pussy. Sie klopfte Jacinta auf die Pussy und Jacinta wurde immer unkontrollierter, atmete immer heftiger und stöhnte immer lauter. Meine Frau spreizte mit den Fingern der einen Hand Jacintas Pussy und rieb mit den Fingern der anderen Hand Kreise um Jacintas Klitoris. So vorsichtig, so berechnend,dass Jacinta immer am Rande des Orgasmus schwebte, Sie aber nie den letzten Schritt machen konnte. Meine Frau nahm 3 Federn aus der Spielzeugtasche.
âHier, das wird ihr gefallenâ meinte sie und reichte mir die Federn. Auch Sie nahm eine Federn und fuhr Jacinta mit der gesamten LĂ€nge der Feder ĂŒber ihren Klitoris. Ich kannte meine Frau, die konnte ganz schön gemein sein mit ihren Spielsachen. Ich war mir sicher, dass die Feder nun ein paar Millimeter von Jacintas Klitoris ihre reizvolle Arbeit verbrachte. Jacinta stöhnte laut und gab Worte von sich, die keinen Sinn machten. Als ich begann, die ca. 25 cm langen Federn ĂŒber die geschwollenen Nippel von Jacinta gleiten zu lassen, saĂ meine Frau nur noch da und beobachtete mich und vor allem Jacinta. Nach dem zweiten, dritten gleiten ĂŒber ihre Nippel spĂŒrte ich wie Jacinta zuckte, wie ihr Körper ihr signalisierte, dass ein Orgasmus iminent war, unaufhaltsam war.
âOh...ohhhhh mein GottâŠ...seit ihr gemein...bitte, bitte⊠BITTE...lasst mich kommenâ stammelte Sie.
âNöööö Du kleine Schlampe⊠du wolltest doch von meinem Hubby verwöhnt werden, Du wolltest doch immer Details, was wir so treiben im Schlafzimmer und Du meintest doch immer, dass Du NIE nach Erlösung bitten wĂŒrdestâŠ. Jetzt darfst Du es mal am eigenen Körper erfahren was es heisst, und ausgeliefert zu sein. Da hilft kein bitten und betteln, erst wenn deine Pussy so nass ist, erst wenn Du bereit bist deine Pussy spritzen zu lassen wie so eine kleine Schlampe, erst wenn Dir der SchweiĂ so heiĂ auf der Stirn steht, dann, ja dann darfst du mal bitten, ob wir dich kommen lassenâŠâ erwiderte meine Frau.
Immer wieder war Jacinta so nahe am Orgasmus als die Federn ihre Nippel kitzelten. Und jedes Mal bediente sich meine Frau ihrer Feder und kitzelte Jacinta an ihren Zehen, an ihren Kniekehlen und an ihren Achseln. Ihr Verlangen nach einem Orgasmus wich dem Kichern das die Feder auslöste und Sekunden spĂ€ter glitt Inas Feder wieder ĂŒber Jacintas Klitoris, trieb Sie wieder an den Rand des Orgasmus und zusammen mit meinem Federspiel an ihren Nippeln hechelte Sie schon ganz nahe der Erlösung entgegen, als Inas Feder wieder ihre Achseln kitzelte und ihre Zehen. Nochmals wurde Ihr die so heiĂ ersehnte Erlösung verweigert. Mit groĂer Konzentration liebkoste ich mit den Federn immer noch die erregten Nippel von Jacinta. Dies brachte Sie wieder an den Rand des Orgasmus und als meine Frau ihren Mund um Jacintas Klitoris schloss, da brach Jacinta mit sehr lautem Gewimmer in einen Orgasmus aus, der minutenlang dauerte. Aber meine Frau lies nicht ab, nahm ihren Mund nicht von Jacintas Klitoris, auch nicht, als Jacinta schon wieder sich etwas gefangen hatte, ihre Augen öffnete und versuchte etwas zu sagen. Ich nahm das Glas Prosecco und lies Sie trinken. Das Glas war sofort leer und ein dankender Blick aus den trĂ€nenden Augen der 35 JĂ€hrigen starrte mich an. Dann schloĂ Sie die Augen wieder, denn immer noch sah ich meine Frau zwischen ihren Beinen und nun war eindeutig zu erkennen, dass meine Frau ihre Zunge einsetzte. Innerhalb einer Minute versteifte sich Jacintas Körper, Sie versuchte ihr Becken anzuheben, ihre Klitoris von dem Mund meiner Frau weg zu nehmen, jedoch vergebens. Meine Frau folgte Jacintas Bewegungen und unaufhörlich hörte ich das Geschmatze ihrer Zunge an und in der Pussy von Jacinta. Ich begab mich nun auch zwischen Jacintas Beine und sah meiner Frau tief in die Augen, die eine Freude austrahlten, die ich nur selten bei ihr gesehen habe. Sie genoss jeden Moment, machte jedoch freudig fĂŒr meinen Mund Platz und meinte âMach weiter, lecke ihre Pussy, steck deine Zunge rein, und vergiss nicht, ihre Klitoris zu zĂŒngeln. Mach Sie verrĂŒckt, mach, dass Sie dich bittet auf zu hören, mach ihr so viele Orgasmen hintereinander, dass Sie diese nicht mehr zĂ€hlen kann. Hör ja nicht auf, bevor ich es Dir sage!â
So lag ich nun zwischen den Beinen der Freundin meiner Frau und labte mich an ihrer nassen Pussy. Mein Mund, meine Zunge spielten zwischen ihren Schamlipen und an ihrer Klitoris, meine Frau stimulierte ihre Nippel und ich nahm meine Finger und gleitete sie tief in Jacintas nasse Pussy. Wie oft Jacinta in den nÀchsten Minuten kam, das vermag ich nicht mehr zu sagen, aber ihr stand schon der Schweià auf dem Kopf und der Brust. Immer wieder röchelte Sie, stöhnte Sie, schrie Sie und sackte zusammen um nur Sekunden spÀter von Neuem zu stöhnen.
âNimm deinen Finger und steck ihn in ihren Po⊠Zeig dieser kleinen geilen Schlampe was es bedeutet richtig ducrchgefickt zu werden.â
âNein⊠neeeeeeeinnnnâŠ.. Ja⊠ohhhhhhh jaaaaaaa.. Mein Gott.. JAAAAAAâ hechelte Jacinta. War das wegen meinem Finger in ihrem Po, oder meiner Zunge auf ihrer Klitoris, oder meinen Finger in ihrer Pussy oder vielleicht doch weil meine Frau ihr gerade ihre beiden Nippel so fest, so lang gezogen hat, dass ich schon etwas sagen wollte? Ich weiĂ es nicht, aber immer noch folgte ein Orgasmus dem nĂ€chsten.
âSo, Du kleine Schlampe, Du geiles Luder. Hast genug,.. Was? Aber wir noch nicht! Ich höre sofort auf, wenn Du bereit bist, fĂŒr heute Nacht unsere kleine Sklavin zu sein? Das bedeutet aber auch, dass wir dich ficken, verwöhnen, dir Orgasmen bereiten wann immer wir wollen, wo immer wir wollen und so oft wir wollen. Also, ĂŒberlege es Dir gut⊠wir können hier noch ein paar Stunden weitermachen wie bisher, oder Du kleine Schlampe bietest Dich als kleine Ficksklavin bis morgen zu Mittag?â
âJaâŠ.. jaaaaaaaahhh⊠aber bitte, bitte⊠jetzt nicht mehr⊠BITTE⊠ohhhhhhh BitteâŠ..aaaaaaaah mmmmmmmmh âŠ.. â
âSchön, dann nimm mal deine Finger aus der Frau, mein Lieber! Du hast jetzt ja noch den ganzen Nachmittag und die ganze Nacht. Wir können endlich mal alles ausleben, was wir gedanklich schon mit der kleinen Schlampe angestellt haben. Also lass Sie runter kommenâ befahl meine Frau und ich befolgte, lĂ€chelnd, denn ich wusste, da wird noch einiges auf Jacinta zu kommenâŠ.grinsâŠ
Nach dieser Nacht, war Jacinta unsere permanente Sklavin! FĂŒr immer, wann immer, wo immer. Das hat etwas Ăberzeugung gekostet, aber das ist eine andere Geschichte.