Du bist verrückt Schatz - Natalie im Ikea

‘Du bist verrĂŒckt Schatz. Das 
 das kann ich doch nicht machen’ stammelte Sie im Auto, neben mir sitzend.

‘Doch mein Darling, das kannst Du! Das wolltest Du! Und du hast es mir versprochen zu machen als Buße fĂŒr deine UnpĂŒnktlichkeit. Also hör auf, Du kannst dich hier nicht mehr raus reden, dazu ist es zu spĂ€t. So, hoch mit deinem Röckchen, Slip zur Seite und rein mit dem ferngesteuerten Ei in deine Pussy.’ mit diesen Worten versicherte ich mich nochmals, dass das Ei auf die Fernbedienung reagiert. Ja, alles in Ordnung, Licht an, Ei vibriert.

Ich trÀufel noch ein paar Tropfen Gleitmittel auf das Ei und gebe es in deine Hand. Du fummelst unter deinem Rock und setzt dich wieder auf.

‘Alles gut?’ fragte ich

‘Jaaaah. Alles ok. Bist sicher du willst das machen. Ich meine.. Du weisst doch in so einem Ikea sind verdammt viele Leute unterwegs, oder? Vielleicht war es doch keine gute Idee eeeeeIiiiiiiii’ wurde dein Argumentieren unterbrochen. Ich hatte nochmals eingeschalten um Dir zu verdeutlichen, wie deine Pussy auf das Ei reagiert.

‘Scheint ja zu funktionieren’ grinste ich. ‘Und jetzt los, raus und rein ins VergnĂŒgen.’

‘Aber du
 ich meine.. Wenn du einschaltest dann
’

‘Ja.’ unterbrach ich Sie. ‘ich werde sicher machen, dass wir nicht gerade da stehen wo vielleicht dein Arbeitskollege steht, oder deine Nachbarn oder deine Tante oder oder oder
.. Keine Sorge meine SĂŒsse, wir suchen uns die Ecken aus, die versteckt sind.’

Wir gingen durch den Eingang und schlenderten durch die vorgezeichneten Wege. Nach kurzer Zeit war weder vor noch hinter uns jemand zu bemerken. Entspannt setzte ich mich auf eins der Sofas und lehnte mich zurĂŒck.

‘Probier mal das, richtig bequem’ sagte ich und deutete an, sich zu setzen. Als Sie sich gerade langsam in das Sofa fallen ließ, ging das Licht an der Fernbedienung an.

‘Uiiiii.. Du bist wirklich verrĂŒckt!, sagte Sie und beugte sich vor.

‘Nein, Schatzi, verrĂŒckt bin ich nicht, ich mach doch gar nichts! Du kleines VerrĂŒcktes, du liebst es doch förmlich von mir in der Öffentlichkeit geneckt zu werden, oder? Am liebsten wĂ€re es Dir doch, wenn sich jetzt auch noch ein paar MĂ€nner in deiner NĂ€he aufhalten wĂŒrden und diese es frĂŒher oder spĂ€ter bemerken, dass Du gerne in einen großen Orgasmus reinsteuerst
. Ich kenne Dich doch, das magst Du doch’ sagte ich und schaltete das Ei wieder ab.

Jetzt, im Badbereich gab es viele kleine Nischen fĂŒr die Duschen und Wannen. Klick, und das Ei legte erneut los.

‘Wie zu Hause Schatzi
 alleine in der Dusche und nur Blödsinn im Kopf’ sagte ich ‘Jetzt finde mal eine Kabine, die dir etwas PrivatsphĂ€re gewĂ€hrt, bevor es zu spĂ€t ist’ flĂŒsterte ich in ihr Ohr.

‘Wie, was hier und jetzt
 Ohhhh Gott
 das Ding macht mich noch verrĂŒckt. Ich haaaab schon gaaaaaanz wackelige Knieeee..’

Sie hielt sich krampfhaft an einer Duschkabine fest mit geschlossenen Augen und wackelnden Knien. Noch einmal schaltete ich das Ei ab, es dauerte jedoch ein paar Sekunden, bis Sie sich gefangen hatte und mich fragend anschaute.

‘Dachte, da kommt jemand um die Ecke, SĂŒsse. Tut mir leid, aber Du willst doch nicht hier in einen Orgasmus ausbrechen und dann steht deine Nachbarin da, oder? Das ist eben der Nachteil, wenn man vorsichtig sein will. Man weiss nie, ob und wann jemand um die Ecke kommt.’ mit den Worten nahm ich Sie in die Arme, drĂŒckte Sie fest und kĂŒsste Sie. Immer noch zitterte Sie am ganzen Körper. Denke mal, Sie war sehr kurz vor einem Orgasmus soeben. Langsam schlenderten wir weiter Richtung Schlafzimmer. GenĂŒsslich legte ich mich auf verschiedene Betten zum Testen. Sie zögerte, erwartete wahrscheinlich, dass ich das Ei aktiviere wenn Sie sich hinlegt. Wir kamen zu einem Himmelbett mit schön verzierten Bettpfosten.

‘Mmmm
 Schatzi, halt mal in jeder Hand einen Pfosten bitte. Wenn du es schaffst, 5 Minuten lang deine HĂ€nde an den Pfosten zu lassen, dann darfst Du jetzt, hier, sofort das Ei aus deiner Pussy nehmen. LĂ€sst du eine deiner HĂ€nde los, hast du diese kleine Wette verloren und ich darf mir etwas lustvolles fĂŒr Dich aussuchen. Einverstanden?’ fragte ich

‘Ok! Aber du siehst die Leute da hinten? Die brauchen bestimmt keine 5 Minuten mehr bis sie hier sind. Und dann?’

‘Ja, Schatzi, das darfst Du ganz alleine entscheiden was dann. Dann, halt dich mal fest und mach deine Beine etwas breiter dabei, dann bist du nicht so groß und wirst nicht so schnell gesehen.’ grinste ich zurĂŒck.

In dem Moment, als Sie mit beiden HĂ€nden die Himmelbettstangen umfasste schaltete ich das Ei ein. Ihre Beine waren gespreizt und ich nahm einen Schritt nach vorne, stellte mich genau vor Sie. Ihre Augen sprachen tausend Worte. Ich konnte Ihre Lust, ihre aufkommende Verzweiflung, ihre SchamgefĂŒhl und ihre Neugier in ihnen erkennen. Da war aber auch ein hauch von ‘.. Darling, ich komme gleich..’ zu sehen. Langsam schob ich meine Hand unter ihren Rock und legte Sie auf ihre nasse Pussy. Mit leichtem Druck umschloss ich ihre Pussy und machte sicher, dass das Ei nicht entkommen konnte.

‘Das magst Du , ja? Mastrubieren mitten im Ikea? Und das Ei, das vibriert auf deinem G-Spot und wird dich unaufhaltsam in einen Orgasmus schicken, den Du nicht kontrollieren kannst. Dann schauen Dir auch noch Passanten zu, das macht Dich erst richtig geil, oder? Stell Dir mal vor, die MĂ€nner von vorhin wĂŒrden hier stehen und Dir jetzt Applaus geben, dann wĂŒrdest Du wie ein Wasserfall kommen.’ Mein flĂŒstern in ihr Ohr zeigte die erwartete Wirkung. Ihre Beine zitterten und ihre HĂ€nde verkrampften. Ihr Atem wurde schnell und ihre Augen waren geschlossen.

‘Mein Darling, jetzt hast Du es dann bald geschafft, Zwei Minuten sind vergangen und Du hĂ€ltst dich tapfer. Aber ich nehme an, dass in etwa 1 Minute die Jungs hier vorbei kommen werden. Willst du dass die Dich so sehen, im Orgasmus, schwitzend und tropfend? Denke mir, die Jungs wĂŒrden den Anblick geniessen.’

Wieder erschĂŒtterte ein Zucken ihren Körper. Sie riss die Augen weit auf und jammerte.

‘Ich will nicht dass mich so irgend jemaaaaand siiiiieht. Neeeeein. Bitttttteee. Ich
. ich 
 kommmmmmeeeee.’ schluchzte Sie und nahm ihre HĂ€nde von den Stangen.

Sie umschlang mich und ich musste Sie stĂŒtzen, denn ihre Beine fanden keinen Halt. Ich legte Sie zur Erholung ein paar Minuten auf das Bett. NatĂŒrlich kam niemand, natĂŒrlich war niemand so nah dran um auch nur etwas zu bemerken, aber, das braucht Sie ja nicht zu wissen.

‘Ui, Schatzi! Das war aber nahe dran, 4:40
 nur 20 Sekunden mehr und Du hĂ€ttest es geschafft gehabt. Aber so, hast du die Wette eindeutig verloren und darfst Dich schon mal auf deine nĂ€chste Bestrafung freuen.’

Nach lĂ€ngerer Pause verließen wir Ikea und fuhren nach Hause. Nachdem Sie erfahren hatte, was ich mir fĂŒr Sie ausgedacht habe, sagte Sie ‘Du bist verrĂŒckt Schatz. Das 
 das kann ich doch nicht machen’
Published by downunder911
7 years ago
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