Tagebuch einer Internatschülerin -1-
Dies ist mein erster Versuch also bitte ich euch um RĂŒcksicht, gleichzeitig wĂ€re ich aber auch ĂŒber Konstruktive Kommentare sehr dankbar, nur so kann ich besser werden. Viel passiert hier aber noch nicht, ist im grunde nur die Vorgeschickte.
Vorwort
Hiermit möchte ich euch gerne von meinen Jahren im Internat nÀher bringen.
Das alles Basiert auf waren Erlebnissen die ich mithilfe meiner TagebĂŒcher von damals wieder aufleben lasse, NatĂŒrlich habe ich Namen von Personen und Orten verĂ€ndert.
Bevor ich anfange möchte ich euch zuerst noch ein wenig ĂŒber mich erzĂ€hlen.
Mein Name ist Natascha Gering, ich bin im Februar 1972 in Moskau geboren, ich hatte damals Lange Rotblonde haare ungefĂ€rbte bis zur Taille, ich war sehr Zierlich gebaut und grade mal 161cm groĂ.
Bis zu einem Schicksalshaften Tag im FrĂŒhling 1986 habe ich mit meinen Eltern in einem auf einem riesigem Anwesen in der NĂ€he von Moskau gelebt bis meine Mutter bei einem Tragischem Autounfall ums Leben kam.
In den darauffolgenden Monaten stĂŒrzte mein Vater in ein immer Tieferes Loch, bis er im Sommer beschloss mich auf ein Internat zu Schicken und genau hier beginnt meine Geschichte.
Kapitel 1 â Die Ankunft
Nun war es Wirklich so weit, ich war in dem Zug der mich nach Murmansk bringen sollte.
Wochenlang habe ich Gebettelt zuhause bleiben zu dĂŒrfen aber ich hatte keine Chance.
Die Zugfahrt sollte ganze 2 Tage dauern und schon kurz Nachdem ich der Zug Moskau verlassen hat war ich GlĂŒcklich wenigstens ein Schlafabteil fĂŒr mich alleine zu haben da der Rest des Zuges nur von Arbeitern und Soldaten völlig ĂberfĂŒllt war.
Beim Eingestiegen hat mein Vater mir noch die Hausordnung in die Hand gedrĂŒckt mit dem Rat diese grĂŒndlich zu Lesen und genau das wollte ich jetzt tun um mich von der Fahrt abzulenken.
Als ich sie aus dem Umschlag zog prangerte mir von dem Deckblatt âHausordnung fĂŒr Jungen und MĂ€del in auf Schloss Bierkowâ entgegen.
Das Werk war gut 25 Seiten stark. Schon die PrĂ€ambel zeigte, dass ich in eine andere Welt eindringen wĂŒrde. So etwas hĂ€tte meiner damaligen Meinung, nie veröffentlicht werden dĂŒrfen.
Schon die erste Seite hatte es in sich:
1. Mit Deinen Erziehungsberechtigten ist Dein persönliches Ziel abgesprochen. Dieses Ziel zu erreichen gilt Dein gesamtes Streben.
2. Es ist auch abgesprochen, wie Du dieses Ziel erreichen wirst und was dich erwartet solltest du die Erwartungen nicht erfĂŒllen.
3. FĂŒr die Zeit deiner Ausbildung haben deine Erziehungsberechtigten deine Ausbildung mit uns abgesprochen und deine Erziehung in unsere HĂ€nde gelegt.
Folglich ist den Anordnungen aller LehrkrÀfte unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.
4. FĂŒr den gesamten Aufenthalt wird AusschlieĂlich von der Schule gestellte Kleidung getragen.
Es ging noch lange so weiter und je mehr ich las, umso klarer wurde, dass die SchĂŒler ihre Rechte beim Betreten des Internats Abgeben wĂŒrden.
Sehr weit hinten stand etwas was mich glaub ich am Meisten störte da ich ja langsam in dem Alter war in dem mich das anfÀngt zu interessieren:
93. Es ist dir wĂ€hrend des Gesamten Aufenthaltes in Unserem Internat verboten eine Beziehung mit anderen SchĂŒlern einzugehen oder irgendeine Körperliche Interaktion zu vollfĂŒhren.
Auf der Letzten Seite stand dann noch eine Auflistung der Strafen, fĂŒr geringe VerstöĂe gab es Entzug von Freiheiten oder auch Kerker (richtig gelesen), die meisten vergehen wurden aber mit PrĂŒgelstrafen âbelohntâ, bei besonders Groben vergehen konnten auch nicht nĂ€her definierte Strafen zum Einsatz kommen.
Das erschreckendste war vielleicht das der SchĂŒler der das vergehen begangen hat die Art der Strafe und die Dauer bzw. Anzahl selber bestimmen musste, wobei der StraffĂŒhrer und der Direktor zusammen entschied ob die Strafe angemessen oder zu gering ist.
Sollten sie entscheiden das sie Strafe zu gering ist wird sie auf das Richtige MaĂ angehoben, wobei die selbst gewĂ€hlte Strafe als "Bonus" oben drauf kommt dafĂŒr das man seine Tat nicht richtig EingeschĂ€tzt hat.
Als ich dieses Werk durch hatte und endlich wieder zur Seite legte, konnte ich immer noch nicht glauben was ich eben gelesen hatte.
Trotz des Schrecks der mir in den Knochen Steckte hatte ich beschlossen etwas zu essen und machte mich auf den Weg in den Speisewagen mit der Hoffnung das es vielleicht nicht so schlimm wird wie es bisher den Anschein hatte und fĂŒr den Rest der Fahrt hatte ich mir vorgenommen nicht weiter darĂŒber nachzudenken.
Im Speisewagen angekommen schaute ich mich nach einem Freien Tisch um fand aber keinen, nur ganz hinten war Tisch an dem noch einer der 4 PlÀtze frei war.
Ich ging dort hin und frage ob ich mich setzen dĂŒrfte, sie tauschten kurz blicke aus und boten mir dann den Platz an.
Nach dem ich mich gesetzt habe fingen sie sofort wieder an sich in einer mir ungekannten Sprache zu unterhalten und ich achtete nicht weiter auf sie.
Schnell brachte mir die Junge Servierdame eine Schale Eintopf, er schmeckte Himmlisch, genau wie ihn meine Mutter immer gemacht hat.
Ich weiĂ nicht wie lange ich dort gesessen habe, total in Gedanken versunken aber als ich wieder hochsah war es drauĂen schon Stockfinster und der Speisewagen war auch schon fast leer also hab ich mich auch wieder zurĂŒck zu meinen Abteil um ein wenig zu schlafen.
Als ich mir mein Nachthemd angezogen und mich Hingelegt habe hörte ich aus dem Nachbar Abteil GerÀusche, erst habe ich es ignoriert aber da ich von Natur aus neugierig war konnte ich es nicht sehr lange aushalten.
Ich ging leise auf den Gang raus und sah sofort dass die Abteil TĂŒr nebenan ein Spalt breit offen, also schlich ich mich hin und schaute rein.
Was ich dort da lies mich zu stein erstarren, die Servierdame von vorhin saĂ komplett nackt und mit weit gespreizten Beinen auf der Bank, ein alter Mann kniete dazwischen und rammte ihr regelrecht sein Penis in die Scheide.
Ich habe vorher noch nie jemanden beim Sex beobachtet, mein Kopf sagte mir âGehâ, aber mein Körper konnte oder wollte nicht gehorchen. Ohne es wirklich kontrollieren zu können wanderte meine rechte Hand langsam aber unaufhaltsam unter mein Nachthemd zu meiner Scheide, ohne dass ich es gemerkt habe war ich schon total feucht.
Ich war so gebannt von diesem Anblick und meinen eigenen BemĂŒhungen dass ich nichts um mich herum mitbekommen habe bis ich auf einmal neben mir ein GerĂ€usch hörte und mich umsah, da stand tatsĂ€chlich ein Mann keine 2m weit weg und hatte sein groĂen Penis in der Hand wĂ€hrend er mich angrinst, ich habe mich so erschrocken das ich ganz panisch in mein Abteil gestĂŒrmt bin und die TĂŒr verschollen habe.
Bis zum Ende der Reise habe ich meine Kabine nach dem Erlebnis nichtmehr verlassen.
Der Zug kam gegen 9 Uhr morgens in Murmansk an und mit meiner kleinen Tasche verlies ich den Wagon, auf dem Bahnsteig wartete eine Àltere strenge Frau auf mich die aussah als hÀtte sie seit 50 Jahren nicht mehr gelÀchelt.
Sie stellte sich als FrĂ€ulein Tankow vor, die stellvertretende Schulleiterin und fĂŒhrte mich ohne ein weiteres Wort zu einer Kutsche, kein Auto sondern eine echte von Pferden gezogene Kutsche, mit der wir uns auf dem Weg zu dem ungefĂ€r 35km entferntem Internat machten.
WĂ€hrend der ganzen Zeit sagte die nicht ein Wort, trotz meiner BemĂŒhungen ein GesprĂ€ch zu beginnen also saĂen wir schweigend nebeneinander bis wir gegen 19 Uhr das Alte Schloss erreichten.
Es war ein Riesiges GemĂ€uer was schon durch seine GröĂe sehr einschĂŒchternd wirkte, die ganzen gruseligen Wasserspeier auf dem Dach verstĂ€rkten den Eindruck noch.
Umgeben von einem nicht enden wollendem Wald auf der einen und einem gewaltigem Bergsee auf der anderen Seite fĂŒhle man sich ein wenig an den Eingang zur Hölle erinnert.
Wie Richtig ich mit diesem GefĂŒhl lag war mir da aber noch nicht klar.
Bestimmt um die HĂ€lfte geschrumpft folgte ich FrĂ€ulein Tankow in das GebĂ€ude, es wirkte alles Edel und doch behaglich, auch wenn es hier drin trotz Lampen sehr DĂŒster war.
Die Decken waren bestimmt 5 Meter hoch und mit wunderschönen Stuck verziert, die WÀnde der sind mit Dunklem Holz vertÀfelt und ab ungefÀr 2 Meter Höhe war die Wand mit Dunkelroten Stoffbahnen *******t, auf dem Boden war nichts als grau-schwarzer Marmor verlegt.
Plötzlich riss mich FrÀulein Tankow aus meinen Gedanken als sie mir vom oberen Ende der Treppe zurief.
âWo bleiben sie denn junge Dame, der Schulleiter erwartet sie.â
Schnell lief ich zu ihr und fand mich vor einer Schweren HolztĂŒr wieder an der ein Messingsc***d angebracht war,
âDr. H. L. Bierkowâ war dort zu Lesen.
FrĂ€ulein Tankow klopfte kurz und öffnete dann die TĂŒr, und Schubste mich regelrecht in den Raum, sie selbst blieb drauĂen und verbeugte sich kurz bevor sie die TĂŒr wieder schloss.
Es war kein groĂes BĂŒro aber alles in ihm strahlte eine gewisse Macht aus, wenn man es betrat stand man vor einem fast 4 Meter breiten Massiven Holzschreibtisch, links davon war die komplette Wand bis zur decke mit BĂŒchern voll und rechts vom Schreibtisch standen 2 GemĂŒtliche Ohrensessel vor einem groĂen Kamin.
Nachdem ich eine kurze Zeit den Raum auf mich wirken lassen konnte stand ein kleiner, freundlich Wirkender Mann hinter dem Schreibtisch auf, âSie mĂŒssen bestimmt Miss Gering sein. Willkommen auf Schloss Bierkow, setzen sie sich bitte!â und er deutete dabei auf einen kleinen Hocker der vor dem Schreibtisch stand.
Ich setzte mich und beschloss erst mal nur zuzuhören.
âAlso Miss Gering, dies wird ab heute ihr neues Zuhause sein, halten sie sich an die Regeln und es wird ihnen gut gehen. Die Hausordnung haben sie gelesen?â
Ich nickte nur Stumm.
âGut, beherzigen sie das geschriebene. FrĂ€ulein Tankow wird sie zu ihrem Zimmer bringen, wo sie sich frisch machen können und bitte bleiben sie fĂŒr heute dort. Wenn sie Hunger haben kann ich ihnen etwas zu essen bringen lassen da das Abendessen bereits vorbei ist.â
âNein danke ich habe keinen Hunger, Sir.â sagte ich etwas SchĂŒchtern.
âGut, bitte Tragen sie ab morgen ihre Uniform und lassen sie sich von ihrer Schwester morgen alles zeigen.â
Wegen meinen Verwunderten Gesichtsausdruck setzte er noch hinzu, âAls Schwestern werden bei uns die Zimmergenossinnen bezeichnet, das wird sie ihnen aber noch erklĂ€ren.â
Dann stand er auch und geleitete mich zur TĂŒr wo FrĂ€ulein Tankow schon auf mich wartete um mich in mein Zimmer zu bringen.
WĂ€hrend ich ihr folgte sagte sie, âDie MĂ€dels wohnen im OstflĂŒgel, im WestflĂŒgel leben die Jungs. Dort haben MĂ€dchen nichts zu suchen und ich möchte dir nahelegen dich daran zu halten. FrĂŒhstĂŒck ist morgen frĂŒh um 6:30â
Vor der ZimmertĂŒr hielt sie an und streckte ihre Hand aus âDeine Tasche bitteâ.
Völlig ĂŒberrumpelt gab ich sie ihr und sie machte sie auf, âDu darfst dir einen Persönlichen Gegenstand mitnehmen, der Rest wird bis Schuljahresende weggeschlossenâ.
Ich entschied mich fĂŒr ein Foto meiner Mutter und betrat das Zimmer.
Fortsetzung folgt! wenn gewĂŒnscht???
Vorwort
Hiermit möchte ich euch gerne von meinen Jahren im Internat nÀher bringen.
Das alles Basiert auf waren Erlebnissen die ich mithilfe meiner TagebĂŒcher von damals wieder aufleben lasse, NatĂŒrlich habe ich Namen von Personen und Orten verĂ€ndert.
Bevor ich anfange möchte ich euch zuerst noch ein wenig ĂŒber mich erzĂ€hlen.
Mein Name ist Natascha Gering, ich bin im Februar 1972 in Moskau geboren, ich hatte damals Lange Rotblonde haare ungefĂ€rbte bis zur Taille, ich war sehr Zierlich gebaut und grade mal 161cm groĂ.
Bis zu einem Schicksalshaften Tag im FrĂŒhling 1986 habe ich mit meinen Eltern in einem auf einem riesigem Anwesen in der NĂ€he von Moskau gelebt bis meine Mutter bei einem Tragischem Autounfall ums Leben kam.
In den darauffolgenden Monaten stĂŒrzte mein Vater in ein immer Tieferes Loch, bis er im Sommer beschloss mich auf ein Internat zu Schicken und genau hier beginnt meine Geschichte.
Kapitel 1 â Die Ankunft
Nun war es Wirklich so weit, ich war in dem Zug der mich nach Murmansk bringen sollte.
Wochenlang habe ich Gebettelt zuhause bleiben zu dĂŒrfen aber ich hatte keine Chance.
Die Zugfahrt sollte ganze 2 Tage dauern und schon kurz Nachdem ich der Zug Moskau verlassen hat war ich GlĂŒcklich wenigstens ein Schlafabteil fĂŒr mich alleine zu haben da der Rest des Zuges nur von Arbeitern und Soldaten völlig ĂberfĂŒllt war.
Beim Eingestiegen hat mein Vater mir noch die Hausordnung in die Hand gedrĂŒckt mit dem Rat diese grĂŒndlich zu Lesen und genau das wollte ich jetzt tun um mich von der Fahrt abzulenken.
Als ich sie aus dem Umschlag zog prangerte mir von dem Deckblatt âHausordnung fĂŒr Jungen und MĂ€del in auf Schloss Bierkowâ entgegen.
Das Werk war gut 25 Seiten stark. Schon die PrĂ€ambel zeigte, dass ich in eine andere Welt eindringen wĂŒrde. So etwas hĂ€tte meiner damaligen Meinung, nie veröffentlicht werden dĂŒrfen.
Schon die erste Seite hatte es in sich:
1. Mit Deinen Erziehungsberechtigten ist Dein persönliches Ziel abgesprochen. Dieses Ziel zu erreichen gilt Dein gesamtes Streben.
2. Es ist auch abgesprochen, wie Du dieses Ziel erreichen wirst und was dich erwartet solltest du die Erwartungen nicht erfĂŒllen.
3. FĂŒr die Zeit deiner Ausbildung haben deine Erziehungsberechtigten deine Ausbildung mit uns abgesprochen und deine Erziehung in unsere HĂ€nde gelegt.
Folglich ist den Anordnungen aller LehrkrÀfte unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.
4. FĂŒr den gesamten Aufenthalt wird AusschlieĂlich von der Schule gestellte Kleidung getragen.
Es ging noch lange so weiter und je mehr ich las, umso klarer wurde, dass die SchĂŒler ihre Rechte beim Betreten des Internats Abgeben wĂŒrden.
Sehr weit hinten stand etwas was mich glaub ich am Meisten störte da ich ja langsam in dem Alter war in dem mich das anfÀngt zu interessieren:
93. Es ist dir wĂ€hrend des Gesamten Aufenthaltes in Unserem Internat verboten eine Beziehung mit anderen SchĂŒlern einzugehen oder irgendeine Körperliche Interaktion zu vollfĂŒhren.
Auf der Letzten Seite stand dann noch eine Auflistung der Strafen, fĂŒr geringe VerstöĂe gab es Entzug von Freiheiten oder auch Kerker (richtig gelesen), die meisten vergehen wurden aber mit PrĂŒgelstrafen âbelohntâ, bei besonders Groben vergehen konnten auch nicht nĂ€her definierte Strafen zum Einsatz kommen.
Das erschreckendste war vielleicht das der SchĂŒler der das vergehen begangen hat die Art der Strafe und die Dauer bzw. Anzahl selber bestimmen musste, wobei der StraffĂŒhrer und der Direktor zusammen entschied ob die Strafe angemessen oder zu gering ist.
Sollten sie entscheiden das sie Strafe zu gering ist wird sie auf das Richtige MaĂ angehoben, wobei die selbst gewĂ€hlte Strafe als "Bonus" oben drauf kommt dafĂŒr das man seine Tat nicht richtig EingeschĂ€tzt hat.
Als ich dieses Werk durch hatte und endlich wieder zur Seite legte, konnte ich immer noch nicht glauben was ich eben gelesen hatte.
Trotz des Schrecks der mir in den Knochen Steckte hatte ich beschlossen etwas zu essen und machte mich auf den Weg in den Speisewagen mit der Hoffnung das es vielleicht nicht so schlimm wird wie es bisher den Anschein hatte und fĂŒr den Rest der Fahrt hatte ich mir vorgenommen nicht weiter darĂŒber nachzudenken.
Im Speisewagen angekommen schaute ich mich nach einem Freien Tisch um fand aber keinen, nur ganz hinten war Tisch an dem noch einer der 4 PlÀtze frei war.
Ich ging dort hin und frage ob ich mich setzen dĂŒrfte, sie tauschten kurz blicke aus und boten mir dann den Platz an.
Nach dem ich mich gesetzt habe fingen sie sofort wieder an sich in einer mir ungekannten Sprache zu unterhalten und ich achtete nicht weiter auf sie.
Schnell brachte mir die Junge Servierdame eine Schale Eintopf, er schmeckte Himmlisch, genau wie ihn meine Mutter immer gemacht hat.
Ich weiĂ nicht wie lange ich dort gesessen habe, total in Gedanken versunken aber als ich wieder hochsah war es drauĂen schon Stockfinster und der Speisewagen war auch schon fast leer also hab ich mich auch wieder zurĂŒck zu meinen Abteil um ein wenig zu schlafen.
Als ich mir mein Nachthemd angezogen und mich Hingelegt habe hörte ich aus dem Nachbar Abteil GerÀusche, erst habe ich es ignoriert aber da ich von Natur aus neugierig war konnte ich es nicht sehr lange aushalten.
Ich ging leise auf den Gang raus und sah sofort dass die Abteil TĂŒr nebenan ein Spalt breit offen, also schlich ich mich hin und schaute rein.
Was ich dort da lies mich zu stein erstarren, die Servierdame von vorhin saĂ komplett nackt und mit weit gespreizten Beinen auf der Bank, ein alter Mann kniete dazwischen und rammte ihr regelrecht sein Penis in die Scheide.
Ich habe vorher noch nie jemanden beim Sex beobachtet, mein Kopf sagte mir âGehâ, aber mein Körper konnte oder wollte nicht gehorchen. Ohne es wirklich kontrollieren zu können wanderte meine rechte Hand langsam aber unaufhaltsam unter mein Nachthemd zu meiner Scheide, ohne dass ich es gemerkt habe war ich schon total feucht.
Ich war so gebannt von diesem Anblick und meinen eigenen BemĂŒhungen dass ich nichts um mich herum mitbekommen habe bis ich auf einmal neben mir ein GerĂ€usch hörte und mich umsah, da stand tatsĂ€chlich ein Mann keine 2m weit weg und hatte sein groĂen Penis in der Hand wĂ€hrend er mich angrinst, ich habe mich so erschrocken das ich ganz panisch in mein Abteil gestĂŒrmt bin und die TĂŒr verschollen habe.
Bis zum Ende der Reise habe ich meine Kabine nach dem Erlebnis nichtmehr verlassen.
Der Zug kam gegen 9 Uhr morgens in Murmansk an und mit meiner kleinen Tasche verlies ich den Wagon, auf dem Bahnsteig wartete eine Àltere strenge Frau auf mich die aussah als hÀtte sie seit 50 Jahren nicht mehr gelÀchelt.
Sie stellte sich als FrĂ€ulein Tankow vor, die stellvertretende Schulleiterin und fĂŒhrte mich ohne ein weiteres Wort zu einer Kutsche, kein Auto sondern eine echte von Pferden gezogene Kutsche, mit der wir uns auf dem Weg zu dem ungefĂ€r 35km entferntem Internat machten.
WĂ€hrend der ganzen Zeit sagte die nicht ein Wort, trotz meiner BemĂŒhungen ein GesprĂ€ch zu beginnen also saĂen wir schweigend nebeneinander bis wir gegen 19 Uhr das Alte Schloss erreichten.
Es war ein Riesiges GemĂ€uer was schon durch seine GröĂe sehr einschĂŒchternd wirkte, die ganzen gruseligen Wasserspeier auf dem Dach verstĂ€rkten den Eindruck noch.
Umgeben von einem nicht enden wollendem Wald auf der einen und einem gewaltigem Bergsee auf der anderen Seite fĂŒhle man sich ein wenig an den Eingang zur Hölle erinnert.
Wie Richtig ich mit diesem GefĂŒhl lag war mir da aber noch nicht klar.
Bestimmt um die HĂ€lfte geschrumpft folgte ich FrĂ€ulein Tankow in das GebĂ€ude, es wirkte alles Edel und doch behaglich, auch wenn es hier drin trotz Lampen sehr DĂŒster war.
Die Decken waren bestimmt 5 Meter hoch und mit wunderschönen Stuck verziert, die WÀnde der sind mit Dunklem Holz vertÀfelt und ab ungefÀr 2 Meter Höhe war die Wand mit Dunkelroten Stoffbahnen *******t, auf dem Boden war nichts als grau-schwarzer Marmor verlegt.
Plötzlich riss mich FrÀulein Tankow aus meinen Gedanken als sie mir vom oberen Ende der Treppe zurief.
âWo bleiben sie denn junge Dame, der Schulleiter erwartet sie.â
Schnell lief ich zu ihr und fand mich vor einer Schweren HolztĂŒr wieder an der ein Messingsc***d angebracht war,
âDr. H. L. Bierkowâ war dort zu Lesen.
FrĂ€ulein Tankow klopfte kurz und öffnete dann die TĂŒr, und Schubste mich regelrecht in den Raum, sie selbst blieb drauĂen und verbeugte sich kurz bevor sie die TĂŒr wieder schloss.
Es war kein groĂes BĂŒro aber alles in ihm strahlte eine gewisse Macht aus, wenn man es betrat stand man vor einem fast 4 Meter breiten Massiven Holzschreibtisch, links davon war die komplette Wand bis zur decke mit BĂŒchern voll und rechts vom Schreibtisch standen 2 GemĂŒtliche Ohrensessel vor einem groĂen Kamin.
Nachdem ich eine kurze Zeit den Raum auf mich wirken lassen konnte stand ein kleiner, freundlich Wirkender Mann hinter dem Schreibtisch auf, âSie mĂŒssen bestimmt Miss Gering sein. Willkommen auf Schloss Bierkow, setzen sie sich bitte!â und er deutete dabei auf einen kleinen Hocker der vor dem Schreibtisch stand.
Ich setzte mich und beschloss erst mal nur zuzuhören.
âAlso Miss Gering, dies wird ab heute ihr neues Zuhause sein, halten sie sich an die Regeln und es wird ihnen gut gehen. Die Hausordnung haben sie gelesen?â
Ich nickte nur Stumm.
âGut, beherzigen sie das geschriebene. FrĂ€ulein Tankow wird sie zu ihrem Zimmer bringen, wo sie sich frisch machen können und bitte bleiben sie fĂŒr heute dort. Wenn sie Hunger haben kann ich ihnen etwas zu essen bringen lassen da das Abendessen bereits vorbei ist.â
âNein danke ich habe keinen Hunger, Sir.â sagte ich etwas SchĂŒchtern.
âGut, bitte Tragen sie ab morgen ihre Uniform und lassen sie sich von ihrer Schwester morgen alles zeigen.â
Wegen meinen Verwunderten Gesichtsausdruck setzte er noch hinzu, âAls Schwestern werden bei uns die Zimmergenossinnen bezeichnet, das wird sie ihnen aber noch erklĂ€ren.â
Dann stand er auch und geleitete mich zur TĂŒr wo FrĂ€ulein Tankow schon auf mich wartete um mich in mein Zimmer zu bringen.
WĂ€hrend ich ihr folgte sagte sie, âDie MĂ€dels wohnen im OstflĂŒgel, im WestflĂŒgel leben die Jungs. Dort haben MĂ€dchen nichts zu suchen und ich möchte dir nahelegen dich daran zu halten. FrĂŒhstĂŒck ist morgen frĂŒh um 6:30â
Vor der ZimmertĂŒr hielt sie an und streckte ihre Hand aus âDeine Tasche bitteâ.
Völlig ĂŒberrumpelt gab ich sie ihr und sie machte sie auf, âDu darfst dir einen Persönlichen Gegenstand mitnehmen, der Rest wird bis Schuljahresende weggeschlossenâ.
Ich entschied mich fĂŒr ein Foto meiner Mutter und betrat das Zimmer.
Fortsetzung folgt! wenn gewĂŒnscht???
14 years ago