TITTENSAU!! (Matthias Part 1)
Schüler und übergewichtig. Dies wäre an sich noch kein nennenswertes Problem, zumal es
einen erheblichen Anteil seiner Mitschüler ebenfalls betraf. Er hatte sich jedoch bereits als Kind eine
ausgeprägte Gynäkomastie eingefangen, welche im Alter von ca. zehn jahren einsetzte und ihn
dann bis auf weiteres mit zunehmend spitzen und wabbeligen Fettbrüsten versorgte, was natürlich im
Sportunterricht, Duschen oder bei diversen Ballsportarten - wo eine Mannschaft zur optischen
Unterscheidung und vermutlich auch zur Unterhaltung der Sportlehrer, mit nacktem Oberkörper
spielte - zu einigen Lacherfolgen, Späßen auf seine Kosten undselbstverständlich auch zu
entsprechenden Bemerkungen und Kommentaren führte. Die massigen Titten hüpften beim Laufen
unablässig auf und ab, was ihm besonders peinlich war. Er wusste zum damaligen
Zeitpunkt noch nicht, was er hatte und weshalb ihm auch solche Dinger wachsen wie den Mädchen.
Er hasste seine Brüste und begann sich zu beschimpfen und zu verhöhnen, wenn er nackt im
Bad vor dem Spiegel stand. Dies machte er aber nur dann, wenn seine Mutter oder seine ***********
gerade unterwegs waren und davon nichts mitbekamen. Nicht nur die Brüste, sondern auch seine
Brustwarzen waren übergroß, hart und spitz und drückten sich durch alles, was er trug, sogar durch
seine Jacken. Er bestrafte seine Titten auch durch Schläge, Abbinden und andere härtere Praktiken,
um sich an ihnen für die Demütigungen zu rächen. Er zog hart an den Nippeln, was sowohl Schmerz
als auch starke Lustgefühle auslöste. Mit der Zeit wurden sie dadurch noch größer, der letzte Schub
kam mit 13.
Noch mit 18 bewunderte heimlich die schlanken, athletischen Jungs beim Sport mit ihrer festen,
flachen oder muskulösen Brust und den kleinen Brustwarzen nicht ohne Neid, interessierte sich aber
auch sehr für die knospenden Brüste seiner Mitschülerinnen und bestrafte dann wieder zuhause
seinen imposanten Fettbusen, der und auch dessen dicke Nippel es bequem mit denen der Mädchen
in seinem Alter aufnehmen konnte. Er hatte sogar einen relativ süßen und strammen Hintern, für den
sich ja doch kaum jemand interessierte, da alle Augen - auch die der Mädchen primär auf seine
optisch dominierenden Titten gerichtet waren. Sie tuschelten, wenn er an ihnen vorbei ging und starrten
dabei unverhohlen seine wippenden Dinger an und danach an sich herunter. Und so gab es wieder
einen Anlass zum Unmut gegen seine Titten. Er stellte sich nach einem entsprechenden Erlebnis mit
seinen Mitschülern der Schule nach dem Sport, nachdem alle anderen bereits gegangen waren in der
Umkleide vor den Spiegel, machte seinen Oberkörper frei und sah an sich herunter.
Vor lauter Titten konnte er kaum seine Füße sehen und die dicken Warzen ragten steil nach vorne.
Er fasste die Nippel an, zog an ihnen und rollte sie zwischen den Fingern, worauf er einen mächtigen
Steifen bekam. Nun war auch die Hose fällig, die er ungelenk abstreifte. Mit einer Hand langte er an
das steife Teil und die andere krallte sich um die rechte Brust und begann zu kneten. So wichste er
eine Weile - ohne zu merken, dass er nicht alleine war....
In der Parallelklasse gab es einen ähnlich gelagerten Fall. Sie war jünger als er, sah aber aufgrund
ihrer körperlichen Entwicklung älter aus. Sie wurde ebenfalls wegen ihrer extrem großen Titten
gehänselt, die schneller wuchsen,als sie sich neue BH´s leisten konnte...daher kamen sie noch
extremer zur Geltung, als sie es sowieso bereits taten. Beate war auch sonst etwas stämmiger
gebaut,aber nicht ganz so fett wie er. Sie sah ihn mit großen Augen an, den Blick abwechselnd
auf seine Titten und auf seinen Schwanz gerichtet. Er erstarrte, bemerkte aber, dass sich trotz
ihres weiten Pullover zwei Beulen abzeichneten, wo auch in etwa auch ihre Nippel sein mussten.
Sie wurde duch seine Reaktion auch wieder aus ihrer Gedankenwelt gerissen und schloß die Tür
hinter sich.
Vermutlich stand sie schon länger da. Er wusste, dass sie ähnliche Probleme in der Schule wie
er hatte, aber besonders in ihrer Klasse mit den gleichaltrigen Mädchen. Sie ging auf ihn zu und
besah sich seinen Körper. Er schämte sich und gleichzeitig machte es ihn ziemlich geil, so dass
er bald erneut eine deutliche Erektion bekam. Sie stellte sich vor ihn, lächelte und fasste ihn an
seinem rechten Handgelenk. Dann führte sie seine Hand an ihre linke Brust. Er spürte den Druck
des harten Nippels und konnte es zunächst nicht fassen, was gerade geschah. Sie griff nach
seinem harten Schwanz, als fröhlich lärmende Geräusche an ihr Ohr drangen und sie wieder zurück
in die Realität rissen. Die anderen aus der Parallelklasse trafen in der Sporthalle ein, worauf er sich
hastig anzog, sie flüchtig küsste und beide sich für später in einem Café am Stadtrand
verabredeten.
Es waren keine Mitschüler in dem Café und beide suchten sich einen Tisch etwas abseits der anderen
Gäste, bestellten und warteten, bis niemand mehr in der Nähe war. Sie kamen bald auf ihr
gemeinsames Problem zu sprechen, wobei er ihr seine Motivation zu seinem Handeln sc***derte. Er
hatte zu ihr Vertrauen gefasst und sie zu ihm. Sie sagte, dass sie alles shr gut verstehen konnte...es
ging ihr ja fast genauso. Sie wurde von ihren Mitschülern, vor allem den Mädchen, "Milchkuh" gerufen.
Daher versuchte sie ebenfalls den Sportstunden aus dem Weg zu gehen und erst recht dem
anschließenen gemeinsamen Duschen. Sie erwähnte, dass sie sich vor einiger Zeit mal die Brüste
abgebunden und sich dann anschließend selbst befriedigt hatte, was sie extrem erregte.
Auch malte sie sich schon mal das Wort "Kuheuter" auf ihre großen Titten. Es war genau wie bei
ihm. Sie zahlten und gingen, da ihre Eltern erst spät nachts wieder nach Hause kamen zu ihrer
gemeinsamen Wohnung. Beide waren sehr aufgeregt und gespannt, was nun pasieren würde.