Conny ist auch für Flüchtlinge da (III)
Was bisher geschah: Meine Frau Conny hat sich ein zweites Mal in einem Park mit einer ganzen Gruppe afrikanischer Asylbewerber getroffen. Das Verwöhnen und Verwöhntwerden ist in vollem Gange.
Der junge Mann hinter ihr hat inzwischen das erste Mal sein Sperma in eine Frau gespritzt, ganz unspektakulĂ€r aber anscheinend doch befriedigend. Da Conny gerade frei ist, dirigiert sie ihn direkt nach vorne. Liebevoll ergreift sie sein HodensĂ€ckchen, streichelt und leckt es. Bei der Behandlung richtet sich auch sein von der Anstrengung erschlaffter Schwanz wieder auf. Mit einer Hand ergreift sie seinen Schaft und fĂ€hrt langsam auf und ab. Erwartungsvoll blickt er von oben auf meine Frau und lĂ€sst alles mit sich geschehen. Die schnappt nach dem Freudenspender und beginnt an ihm zu lutschen. Das zeigt bald seine Wirkung. Der wĂ€chst wieder und Conny intensiviert ihre Behandlung mit Hand und Mund. So schafft sie es tatsĂ€chlich, dass der junge Mann noch ein zweites Mal seinen Samen verschieĂt; der landet voll in ihrem Gesicht. Er schaut etwas verlegen betroffen, wĂ€hrend sie ihn grunzend anschaut. Da kommt die erste verbale Reaktion von dem jungen Lover: âIch liebe dich!â Die Worte schmeicheln meiner Frau. âDu bist die erste Frau, mit der ich Liebe gemacht habe, und das war wirklich toll! Darf ich dich wieder sehen?â Oh je, was hat Conny da angerichtet? Der junge Mann scheint wirklich verliebt zu sein.
Sie hat gar nicht mitbekommen, wie viele MĂ€nner sie in der Zwischenzeit von hinten beglĂŒckt, beziehungsweise sich ihrer zur Befriedigung der dringendsten BedĂŒrfnisse bedient haben. Das heutige Spiel findet sein Ende und meine Frau muss die noch Wartenden auf die nĂ€chsten Treffen vertrösten, denn sie ist am Ende ihrer KrĂ€fte. Mit einem Taschen-tuch wischt sie die deutlichsten Spuren auf ihrem Gesicht ab, zieht ihr kurzes Top wieder ĂŒber die inzwischen leuch-tend roten Brustspitzen und den Rock ĂŒber ihre Pobacken. Der Youngster aber geht ihr nicht aus dem Kopf. Der war richtig sĂŒĂ. Sie kommt mir ziemlich erschöpft entgegen, hĂ€ngt sich in meinen Arm ein und so gehen wir langsam den langen Weg zu unserem Wagen. Wir haben das Fahrzeug erreicht und ich öffne Conny die BeifahrertĂŒr, als plötzlich der junge Mann neben uns steht: âIch möchte Sie gerne wieder sehen. Aber nicht hier vor all den anderen.â So direkt hat bislang noch kaum ein Mann um meine Frau geworben. Conny ist noch nicht eingestiegen, da fragt er: âDarf ich mit-kommen?â Unsere Blicke kreuzen sich. Ein kurzes Nicken meinerseits und schon wendet sie sich ihrem Lover zu. âJa, dann steig halt einâ, und öffnet ihm die hintere TĂŒr. Er nimmt diese Einladung natĂŒrlich gerne an. Sie schlĂ€gt die Bei-fahrertĂŒr wieder zu, geht um das Auto herum und nimmt hinten neben ihm Platz. Er ist darĂŒber offensichtlich freudig erstaunt.
Dann fahren wir los. Nur nebenbei kann ich dem GesprĂ€ch der beiden folgen. Er heiĂt Benjamin und Conny war seine allererste sexuelle Erfahrung â aber dass wusste Conny ja schon. Er fragt sie, warum sie so etwas macht, ob sie eine Nutte sei. Conny reagiert darauf zunĂ€chst empört: âNein, ich bin keine Hure! Ich nehme ja auch kein Geld dafĂŒr.â âAber warum machst du dann so was mit uns?â Hm, das war jetzt eine schwierig zu beantwortende Frage. âIch mag Afrika und die Menschen dort. Die FlĂŒchtlinge, die in ihrer Heimat keine Zukunft sehen, tun mir Leid. Vor allem die MĂ€nner, die sich von ihren Familien trennen fĂŒr ein erhofft besseres Leben hier. Und sie geben die körperliche Liebe mit ihren Frau-en auf. Das stelle ich mir fĂŒr sie sehr belastend vor. â Und ich habe SpaĂ am Sex. Ich mache das alles also nicht nur aus Mitleid, sondern auch aus eigenem Interesse. Ihr Afrikaner seid einfach stark beim Ficken!â âMeinst du damit auch mich?â fragt unser Gast unglĂ€ubig. âJa, durchaus, du bist jung und sehr gierig â das gefĂ€llt mir. Bei all meinem VergnĂŒ-gen vergesse ich allerdings manchmal wichtige Dinge. Heute haben die MĂ€nner keine Kondome benutzt. Das ist ein Risiko und beschĂ€ftigt mich jetzt sehr.â âOh, verstehe; darĂŒber musst du dir aber nicht wirklich groĂe Sorgen machen. Bevor wir einen Platz in so einer Unterkunft bekommen, werden wir grĂŒndlich untersucht. Wir haben also kein Aids oder andere ansteckende Krankheiten. Ich verstehe aber auch, dass die deutschen Frauen nicht von uns Schwarzen schwanger werden wollen. Die meisten von uns sind nicht nach Deutschland gekommen, um weiĂe Frauen zu ficken. Aber irgend wann wird der Druck und das Verlangen nach Sex ziemlich groĂ.â Mit den Worten âDas hast du aber lieb gesagtâ, wendet sie sich zu ihrem Bewunderer, legt ihre Hand auf seinen Oberschenkel und bewegt sie langsam zu seinem Schritt hin. Er strahlt ĂŒber das ganze Gesicht und greift im Gegenzug ungehemmt an Connys Brust. Sie drĂŒckt seinen Kopf an ihre Schulter und krault ihn, wĂ€hrend seine Hand unter das Top gefahren ist und sich mit den zarten Kugeln vergnĂŒgt.
Nun haben wir unser Zuhause erreicht und das TĂȘte ĂĄ TĂȘte muss beendet werden. Ich steige aus, öffne Conny die WagentĂŒr. Benni schaut mit offenem Mund staunend aus dem Fenster auf unser Haus. Conny lĂ€sst es sich nicht nehmen, ihm die TĂŒr zu öffnen und ihn freundlich einzuladen, mit uns ins Haus zu kommen. Immer wieder schaut er sich mit groĂen Augen um. âSo, ich muss jetzt erst mal unter die Dusche. Magst du mit kommen?â meint Conny zu ihrem neuen Freund gewandt. Ohne seine Antwort auf diese rhetorische Frage abzuwarten, entledigt sie sich auf dem Weg zum Badezimmer ihres Minirocks und ihres Tops. Dann fliegen noch die hochhackigen Schuhe durch die Gegend. Splitternackt und mit schwingendem Po erreicht sie das Badezimmer. Wissend, dass ihr der Gast folgen wird, blickt sie kein einziges Mal zurĂŒck. Benni versucht es ihr gleich zu tun, sich im Laufen zu entkleiden und stolpert dabei fast ĂŒber seine Klamotten. SchlieĂlich hat auch er es geschafft. Mit bereits abstehendem Schwanz steht er vor mir und sieht mich fragend an. âJa, geh schon zu ihr!â ist meine Antwort. Freudig verschwindet nun auch er im Bad. Das warme Wasser rieselt bereit ĂŒber den Körper meiner Frau, als er zu ihr in die Duschkabine steigt: âDarf ich?â âIch bitte darumâ, entgegnet Conny laut lachend. Kaum ist er drinnen, ergreift sie auch schon seinen herrlichen Schwanz. âSeifst du mich jetzt bitte einâ, fordert sie ihn auf, aktiv zu werden, und drĂŒckt ihm das Duschgel in die Hand. GenĂŒsslich verteilt er das Gel auf ihrem Körper. Immer wenn es prickelnd wird, an den Brustspitzen, an der Poritze oder gar zwischen ihren Schenkeln, blickt er fragend zu ihr hoch. Sie ignoriert das einfach, indem sie die Augen schlieĂt. Wie weit wird er ge-hen, das ist ihre innere Frage â und sie genieĂt jede Initiative ihres Bewunderers. Als er schlieĂlich seinen Job beendet und die Seife auch noch abgespĂŒlt hat bedankt sich Conny mit einem Kuss auf seine Lippen. Er ist offenbar angenehm ĂŒberrascht. âNun bin ich dranâ, mein sie. Ohne lange zu warten, wird nun er eingeseift, ganz besonders sein bestes StĂŒck. Das ist die Gelegenheit fĂŒr meine Frau, sein GemĂ€cht wieder zu bewundern. Da ist das Einseifen anscheinend besonders nötig â oder auch gar nicht? Jedenfalls beschĂ€ftigt sie sich mit dem prĂ€chtigen Teil sehr intensiv. Sie massiert das prall gefĂŒllte EiersĂ€ckchen, fĂ€hrt den ganzen langen Schaft entlang, schiebt immer wieder die Vorhaut ĂŒber die pralle Eichel. Von ihm ist nur gelegentlich ein genĂŒssliches Stöhnen zu vernehmen. Bei dem Anblick dieses herrlichen PrĂŒgels kann sie sich nicht lĂ€nger zurĂŒck halten. Sie setzt einen zĂ€rtlichen Kuss auf die Schwanzspitze, bevor sie die Eichel mit ihren Lippen umschlieĂt. Sie saugt und lutscht, genieĂt seine Reaktion. Ihre HĂ€nde umfassen seine strammen Pobacken, wĂ€hrend sie seine Zuckerstange in ihrem Mund rein und raus bewegt. Als sie ein erstes Zucken verspĂŒrt, intensiviert sie noch einmal ihre Bewegungen â und empfĂ€ngt die gewĂŒnschte Ladung warmen Spermas. Nicht alles kann sie aufnehmen, einiges tropft aus ihrem Mund in das Duschbecken. Als kein Nachschub mehr folgt öffnet sie ihren Mund, um ihm ihre Beute zu prĂ€sentieren, bevor sie die weiĂe, klebrige Masse runter schluckt.
Das war also der erste Streich. Frisch geduscht und in HandtĂŒcher gehĂŒllt, kommen die beiden nach ewiger Zeit aus dem Bad. GemĂŒtlich setzen wir uns zu dritt vor den Kamin. In der Zwischenzeit habe ich ein paar HĂ€ppchen zubereitet: Pumpernickel mit GĂ€nseleberpastete, gefĂŒllte russische Eier, Baguettescheiben mit (falschem) Kaviar, KĂ€seröllchen mit Trauben ⊠Es soll ein rundum gemĂŒtlicher Abend werden. Ich serviere dazu Prosecco. Aber dabei bleibt es natĂŒr-lich nicht. Es folgen ein schwerer Rotwein und schlieĂlich als Absacker ein Grappa. So wurde unser Gast offensichtlich noch nie verwöhnt. âDas ist nicht unser normales Abendessen, Benni, aber wir wollen heute unseren Gast einfach mal verwöhnen.â Schon etwas angeschwipst grinst er mich an: âDanke, vielen, vielen Dank. Machst du ein Foto von uns?â bittet er, wĂ€hrend er Conny in den Arm nimmt und sein Gesicht an ihres schmiegt. âNa klar!â ich wollte eigentlich schon immer Fotos von meiner Frau mit ihren Lovern machen, war aber bislang so fasziniert zuzusehen, dass ich das Foto-grafieren immer vergessen habe. Die Kamera liegt immer griffbereit auf dem Sideboard, denn ich mache gerne spon-tan reizvolle Aufnahmen meiner Frau. â Klick â und jetzt noch ein KĂŒsschen â Klick. âVerwöhnenâ war wohl das Stich-wort fĂŒr meine Frau. Sie erhebt sich von ihrem Sitzkissen, geht zum CD-Spieler und legt eine âspezielleâ Musik auf: Den âBoleroâ von Maurice Ravel. Als die Musik beginnt, bewegt sie sich im Rhythmus verfĂŒhrerisch vor uns beiden MĂ€nner. â Klick â Mit der Musik steigert sich auch ihre Bewegung, das Handtuch fĂ€llt, - Klick - nackt tĂ€nzelt sie um die Nase unserer völlig verblĂŒfften Gastes herum. Sie prĂ€sentiert ihm nach einander alle attraktiven Seiten ihre Körpers. â Klick â Aber immer, wenn er nach ihr greifen will, entzieht sie sich ihm blitzschnell wieder. Am Schluss des MusikstĂŒckes lĂ€sst sie sich einfach â nackt wie sie ist â auf Bennis SchoĂ nieder. â Klick â âDarf ich?â ist seine kurze Frage aus seiner Unsicherheit heraus. âJa, nimm sie, heute gehört sie dirâ, meine knappe aber ebenso klare Antwort.
Damit ziehe ich mich auf einen der Ledersessel zurĂŒck und ĂŒberlasse den beiden den Flokatiteppich. Schnell ist auch Benni ausgepackt. â Klick â Conny bedient sich des herrlichen StĂ€nders, reizt ihn immer bis zum ĂuĂersten. â Klick - Benni ergötzt sich am Spiel mit Connys Titten â Klick â und den prĂ€chtigen Arschbacken â Klick â als sie vor ihm das HĂŒndchen macht. Von hinten setzt er seinen Speer an â Klick - und stöĂt erbarmungslos zu â Klick. Aber Conny fleht gar nicht um Erbarmen sondern nimmt das GerĂ€t bereitwillig in sich auf â Klick. Immer heftiger werden seine StöĂe und Conny wirft sich ihnen entgegen. â Klick â Das HodensĂ€ckchen klatscht deutlich hörbar gegen ihre Ă€uĂeren Schamlippen. Dann kommt der Moment, wo mich beide fragend anschauen â Klick. Ein kurzes âJaâ ist meine Antwort und schon rammelt Benni tierisch wild in meine Frau. Es sind nur noch drei StöĂe bis er sich an ihren Körper klammert, ihre HĂŒfte ganz fest an sich drĂŒckt â Klick â und schnaufend alles in sie entlĂ€dt - Klick. Wunderbar! Sodann liegen beide innig verbunden noch ein Weile auf dem Teppich â Klick â , um von ihrer Erregung wieder herunter zu kommen.
Es ist spĂ€t geworden, aber Benjamin muss noch zurĂŒck in das FlĂŒchtlingsheim. Also zieht er sich wieder an und gibt meiner Frau noch einen liebevollen Kuss: âDarf ich dich wieder sehen, meine Conny?â âNatĂŒrlich, ich freue mich schon auf dich.â Dann muss ich die beiden Turteltauben allerdings trennen. Benni steigt neben mir ins Auto und wir fahren los. âDeine Frau ist groĂartig.â ergreift er das erste Wort. âJa, ich weiĂ.â âHast du denn gar nichts dagegen, dass andere MĂ€nner mit ihr Sex haben?â âNein, warum sollte ich denn? Ihr und den MĂ€nnern macht es SpaĂ.â âIch hatte ja vorher noch keine andere Frau, aber Conny zu ficken ist einfach groĂartig. Ich bin eifersĂŒchtig, wenn sie auch von anderen FlĂŒchtlingen gevögelt wird. Sie hat so schöne BrĂŒste, einen herrlichen Po, eine leckere Muschi - ich liebe sie. Mein Schwanz ist schon jetzt wieder ganz gierig nach ihr.â Oh, du armer verliebter JĂŒngling. Aber ich gönne Benni diese SchwĂ€rmerei und habe auch ĂŒberhaupt nichts dagegen, wenn die beiden noch oft miteinander SpaĂ haben. âUnd die Fotos schicke ich dir dann Morgen auf dein Handyâ, erklĂ€re ich ihm noch bevor wir die FlĂŒchtlingsunterkunft erreichen. âOh ja, auch dafĂŒr Danke. Da freue ich mich sehr drauf.â Benjamin steigt aus und verabschiedet sich mit den Worten: âDu hast eine geile Frau.â und verschwindet im Eingang des GebĂ€udes. Ich kann gerade noch erkennen, dass er vom Pförtner in ein GesprĂ€ch verwickelt wird.
Noch am gleichen Abend setze ich mich an meinen PC und stĂŒrze mich auf die tollen Fotos. Wundervoll, endlich auch mal richtige Fick-Bilder!