Julia wird in der Disco fremdgefickt
Letztes Wochenende wollten Julia und ich mal wieder ein wenig mit ein paar Freunden von uns unternehmen. Geplant war ein gemĂŒtlicher Grillabend und anschlieĂend wollten wir noch in die Stadt fahren, um dort in einem Club noch etwas feiern und tanzen zu gehen. Julia und ich haben uns so gegen 18 Uhr fertig gemacht und sind dann zu unseren Freunden gefahren. Dort angekommen haben die Frauen am Tisch zusammen gesessen und wir MĂ€nner haben uns zusammengestellt, gegrillt und ein paar Bier ge******n. Wir waren 4 MĂ€nner und jeweils unsere Frauen.
Da ich mit Fahren an der Reihe war, trank ich kein Alkohol. Das Essen war super und wir freuten uns, mal wieder etwas mit unseren Freunden zu unternehmen.
Nach dem Essen saĂen wir zusammen in einer Runde und spielten noch ein paar Trinkspiele.
So gegen 22 Uhr wollten wir in die Stadt fahren, um dort in einem Club noch etwas zu feiern. Alle waren sehr gut ange******n bis auf mich und einen weiteren Freund, der sich zum Fahren bereit erklÀrt hatte. Auch Julia hatte nicht gerade wenig ge******n.
Wir rÀumten also noch etwas die GlÀser und das Geschirr weg und fuhren dann in die Stadt.
Dort angekommen liefen wir vom Parkplatz zu der Disko, wo wir auf dem Weg schon die Musik hören konnten. Auf den wenigen Metern merkte ich, dass Julia sehr geil drauf war. Sie fasste mir wÀhrend des Gehens in den Schritt und ertastete beziehungsweise massierte mir meinen Schwanz.
Am Eingang angekommen gingen wir also in den Club herein. Wir hatten GlĂŒck, dass die Schlange nicht allzu lang war. Drinnen angekommen machten wir uns auf den Weg zur Bar, um uns ein paar GetrĂ€nke zu holen. Wir setzten uns an einen Tisch an der Bar und bestellten uns Cocktails.
Nach ein paar Minuten entschieden sich die MÀdels mal etwas tanzen zu gehen. Wir MÀnner haben uns hingegen nochmal GetrÀnken geholt und blieben erstmal sitzen.
Kurz spÀter kamen 2 von unseren Frauen zu uns und meinten, wir sollen sich mit auf die TanzflÀche kommen. Nun gut, also sind wir mit unseren GetrÀnken aufgestanden und haben uns auf den Weg zur TanzflÀche gemacht.
Meine Freundin Julia konnte ich nur grob ein paar Meter entfernt von mir sehen. Als sie mich gesehen hat, ist sie zu mir gekommen und wir haben gemeinsam ein wenig getanzt.
Als dann die MĂ€dels noch ein wenig weiter in die Menge gehen wollten, ging Julia mit und ich gesellte mich wieder zu meinen Kumpels.
Ein wenig spÀter ging ich dann nochmal los, um mir und den anderen GetrÀnke zu besorgen.
Julia und die anderen MĂ€dels hatten wir hingegen nicht mehr gesehen, da es sehr dunkel und voll war. Nach kurzer Zeit beschlossen wir MĂ€nner uns nochmal an den Tisch zu setzen, wobei ich mir kurz den Weg zu den Toiletten suchte.
Ich ging in eine Kabine und lieĂ die letzten GetrĂ€nke wieder hinaus. Neben mir in der Kabine hörte ich leise GerĂ€usche. Es hörte sich so an, als wie wenn sich 2 Personen gekĂŒsst hĂ€tten. Ich wartete noch einen Moment und versuchte so leise wie möglich zu sein, um dem Treiben nebenan noch etwas zuhören zu können.
Plötzlich hörte ich von nebenan das GerĂ€usch einer GĂŒrtelschnalle. Ich konnte mir gut denken was gleich passieren wĂŒrde. Ich hörte wie der Mann nebenan stöhnte und der Frau leise sagte, dass sie den den Schwanz noch tiefer blasen solle.
Der Gedanke daran, dass direkt neben mir 2 Menschen Sex hatten, hat mich selber auch sehr angetan.
Da ich schon einige Zeit verschwunden war, sammelte ich mich und versuchte so leise wie nur möglich die Toilettenkabine zu verlassen.
Ich suchte meine Kumpels und sie saĂen noch an dem Tisch mit ihren GetrĂ€nken.
Noch ein wenig angegeilt sagte ich, dass ich mal Julia suchen gehen wollte. Am Rand der TanzflĂ€che sah ich die anderen MĂ€dels tanzen. Ich fragte, ob sie Julia gesehen hatten und eine meinte, dass sie ihr gesagt habe, sie mĂŒsse mal auf die Toilette gehen. Ich dachte mir in dem Moment nichts schlimmes und wollte eigentlich wieder zurĂŒck zu meinen Kumpels gehen.
Da kam mir allerdings der Gedanke, dass das neben mir in der Kabine ja auch durchaus Julia gewesen sein könnte. Mittlerweile weis ich ja, wie sie drauf ist, wenn sie geil ist.
Also machte ich mich kurz auf den Weg zu den Toiletten.
Dort angekommen konnte man leise hören, dass die beiden Personen noch Sex hatten.
Ich versuchte irgendwie einen Schlitz oder ein kleines Loch zu finden, um in die Kabine zu schauen.
Da die TĂŒren schon etwas Ă€lter waren, konnte man durch den Schlitz an der Seite der TĂŒr etwas hindurch schauen.
Ich blickte also hindurch und sah meine Freundin Julia, halb nackt und nach vorne gebeugt. Hinter ihr ein Mann, gut gebaut und etwas jĂŒnger als ich, der Julia gerade von hinten fickte. Julias Kleid war nur nach oben gezogen und ihr Slip hing nur noch an ihrem rechten Schuh. Vor wenigen Minuten machte mich der Gedanke noch geil, dass direkt neben mir in der Kabine gefickt wurde, nur bei dem Anblick, dass es meine Freundin ist, wusste ich nicht ganz wie ich reagieren sollte.
Als plötzlich das Stöhnen des Mannes etwas lauter wurde sah ich, dass er seinen Schwanz aus Juliaâs Muschi zog und sagte, sie solle sich hinknien. Julia drehte dich also herum und kniete sich hin. Der Mann streifte sein Kondom ab und wichste seinen Schwanz vor dem Gesicht meiner Freundin. Sie zog ihr Kleid ein wenig runter, holte ihr BrĂŒste raus und hielt sie ihm hin. Wenige Sekunden spĂ€ter spritzte er ab. Er spritzte seine volle Ladung auf die BrĂŒste meiner Freundin und steckte ihr danach den tropfenden Schwanz nochmal in den Mund. Die Ladung Sperma auf ihren BrĂŒsten war so groĂ, dass eine ganze Menge nach unten auf das Kleid tropfte.
Der Mann gab ihr ein paar TĂŒcher, um sich sauber zu machen. Beide zogen sich an, allerdings vergaĂ meine Freundin im Rausch ihren Slip anzuziehen. Beide gingen nacheinander aus der Kabine. Ich verblieb noch einige Minuten, um nichtnaufzufallen. Julias Slip holte ich mir kurz und machte mich auf den Weg aus der Toilette, wo ich meine Kumpels traf. Sie wollten bald gehen, da es schon sehr spĂ€t war.
Einer von ihnen holte die MĂ€dels. Kurze Zeit spĂ€ter hatte er sie gefunden und auch Julia war dabei. Ich lieĂ mir nichts anmerken, obwohl meine Blicke von dem durchnĂ€ssten Kleid an ihrer Brust angezogen wurden. Am Parkplatz verabschiedeten wir uns. WĂ€hrend der Fahrt fragte ich sie, ob ihr ein GetrĂ€nk ĂŒbergegossen wurde oder weshalb ihr Kleid so nass sei. Sie meinte daraufhin, dass sie auf der TanzflĂ€che jemand angerempelt hat und ihr GetrĂ€nk verschĂŒttet hatte. Aber derjenige habe ihr dann auf der Toilette geholfen es wieder sauber zu machen. Julia meinte dann noch, dass es nicht so schlimm gewesen sei und dass er habe ihr sogar versprochen habe es wieder gut zu machen, indem er Julia mal zum Kaffee einladen wollte.
Nun gut, das nahm ich nunmal so hin, obwohl ich wusste, dass es sich so natĂŒrlich nicht angespielt hat.
Wenige Minuten spÀter waren wir dann auch daheim. Julia lieà sich nichts anmerken, sodass wir in der Nacht sogar noch mehrfach Sex hatten.
Da ich mit Fahren an der Reihe war, trank ich kein Alkohol. Das Essen war super und wir freuten uns, mal wieder etwas mit unseren Freunden zu unternehmen.
Nach dem Essen saĂen wir zusammen in einer Runde und spielten noch ein paar Trinkspiele.
So gegen 22 Uhr wollten wir in die Stadt fahren, um dort in einem Club noch etwas zu feiern. Alle waren sehr gut ange******n bis auf mich und einen weiteren Freund, der sich zum Fahren bereit erklÀrt hatte. Auch Julia hatte nicht gerade wenig ge******n.
Wir rÀumten also noch etwas die GlÀser und das Geschirr weg und fuhren dann in die Stadt.
Dort angekommen liefen wir vom Parkplatz zu der Disko, wo wir auf dem Weg schon die Musik hören konnten. Auf den wenigen Metern merkte ich, dass Julia sehr geil drauf war. Sie fasste mir wÀhrend des Gehens in den Schritt und ertastete beziehungsweise massierte mir meinen Schwanz.
Am Eingang angekommen gingen wir also in den Club herein. Wir hatten GlĂŒck, dass die Schlange nicht allzu lang war. Drinnen angekommen machten wir uns auf den Weg zur Bar, um uns ein paar GetrĂ€nke zu holen. Wir setzten uns an einen Tisch an der Bar und bestellten uns Cocktails.
Nach ein paar Minuten entschieden sich die MÀdels mal etwas tanzen zu gehen. Wir MÀnner haben uns hingegen nochmal GetrÀnken geholt und blieben erstmal sitzen.
Kurz spÀter kamen 2 von unseren Frauen zu uns und meinten, wir sollen sich mit auf die TanzflÀche kommen. Nun gut, also sind wir mit unseren GetrÀnken aufgestanden und haben uns auf den Weg zur TanzflÀche gemacht.
Meine Freundin Julia konnte ich nur grob ein paar Meter entfernt von mir sehen. Als sie mich gesehen hat, ist sie zu mir gekommen und wir haben gemeinsam ein wenig getanzt.
Als dann die MĂ€dels noch ein wenig weiter in die Menge gehen wollten, ging Julia mit und ich gesellte mich wieder zu meinen Kumpels.
Ein wenig spÀter ging ich dann nochmal los, um mir und den anderen GetrÀnke zu besorgen.
Julia und die anderen MĂ€dels hatten wir hingegen nicht mehr gesehen, da es sehr dunkel und voll war. Nach kurzer Zeit beschlossen wir MĂ€nner uns nochmal an den Tisch zu setzen, wobei ich mir kurz den Weg zu den Toiletten suchte.
Ich ging in eine Kabine und lieĂ die letzten GetrĂ€nke wieder hinaus. Neben mir in der Kabine hörte ich leise GerĂ€usche. Es hörte sich so an, als wie wenn sich 2 Personen gekĂŒsst hĂ€tten. Ich wartete noch einen Moment und versuchte so leise wie möglich zu sein, um dem Treiben nebenan noch etwas zuhören zu können.
Plötzlich hörte ich von nebenan das GerĂ€usch einer GĂŒrtelschnalle. Ich konnte mir gut denken was gleich passieren wĂŒrde. Ich hörte wie der Mann nebenan stöhnte und der Frau leise sagte, dass sie den den Schwanz noch tiefer blasen solle.
Der Gedanke daran, dass direkt neben mir 2 Menschen Sex hatten, hat mich selber auch sehr angetan.
Da ich schon einige Zeit verschwunden war, sammelte ich mich und versuchte so leise wie nur möglich die Toilettenkabine zu verlassen.
Ich suchte meine Kumpels und sie saĂen noch an dem Tisch mit ihren GetrĂ€nken.
Noch ein wenig angegeilt sagte ich, dass ich mal Julia suchen gehen wollte. Am Rand der TanzflĂ€che sah ich die anderen MĂ€dels tanzen. Ich fragte, ob sie Julia gesehen hatten und eine meinte, dass sie ihr gesagt habe, sie mĂŒsse mal auf die Toilette gehen. Ich dachte mir in dem Moment nichts schlimmes und wollte eigentlich wieder zurĂŒck zu meinen Kumpels gehen.
Da kam mir allerdings der Gedanke, dass das neben mir in der Kabine ja auch durchaus Julia gewesen sein könnte. Mittlerweile weis ich ja, wie sie drauf ist, wenn sie geil ist.
Also machte ich mich kurz auf den Weg zu den Toiletten.
Dort angekommen konnte man leise hören, dass die beiden Personen noch Sex hatten.
Ich versuchte irgendwie einen Schlitz oder ein kleines Loch zu finden, um in die Kabine zu schauen.
Da die TĂŒren schon etwas Ă€lter waren, konnte man durch den Schlitz an der Seite der TĂŒr etwas hindurch schauen.
Ich blickte also hindurch und sah meine Freundin Julia, halb nackt und nach vorne gebeugt. Hinter ihr ein Mann, gut gebaut und etwas jĂŒnger als ich, der Julia gerade von hinten fickte. Julias Kleid war nur nach oben gezogen und ihr Slip hing nur noch an ihrem rechten Schuh. Vor wenigen Minuten machte mich der Gedanke noch geil, dass direkt neben mir in der Kabine gefickt wurde, nur bei dem Anblick, dass es meine Freundin ist, wusste ich nicht ganz wie ich reagieren sollte.
Als plötzlich das Stöhnen des Mannes etwas lauter wurde sah ich, dass er seinen Schwanz aus Juliaâs Muschi zog und sagte, sie solle sich hinknien. Julia drehte dich also herum und kniete sich hin. Der Mann streifte sein Kondom ab und wichste seinen Schwanz vor dem Gesicht meiner Freundin. Sie zog ihr Kleid ein wenig runter, holte ihr BrĂŒste raus und hielt sie ihm hin. Wenige Sekunden spĂ€ter spritzte er ab. Er spritzte seine volle Ladung auf die BrĂŒste meiner Freundin und steckte ihr danach den tropfenden Schwanz nochmal in den Mund. Die Ladung Sperma auf ihren BrĂŒsten war so groĂ, dass eine ganze Menge nach unten auf das Kleid tropfte.
Der Mann gab ihr ein paar TĂŒcher, um sich sauber zu machen. Beide zogen sich an, allerdings vergaĂ meine Freundin im Rausch ihren Slip anzuziehen. Beide gingen nacheinander aus der Kabine. Ich verblieb noch einige Minuten, um nichtnaufzufallen. Julias Slip holte ich mir kurz und machte mich auf den Weg aus der Toilette, wo ich meine Kumpels traf. Sie wollten bald gehen, da es schon sehr spĂ€t war.
Einer von ihnen holte die MĂ€dels. Kurze Zeit spĂ€ter hatte er sie gefunden und auch Julia war dabei. Ich lieĂ mir nichts anmerken, obwohl meine Blicke von dem durchnĂ€ssten Kleid an ihrer Brust angezogen wurden. Am Parkplatz verabschiedeten wir uns. WĂ€hrend der Fahrt fragte ich sie, ob ihr ein GetrĂ€nk ĂŒbergegossen wurde oder weshalb ihr Kleid so nass sei. Sie meinte daraufhin, dass sie auf der TanzflĂ€che jemand angerempelt hat und ihr GetrĂ€nk verschĂŒttet hatte. Aber derjenige habe ihr dann auf der Toilette geholfen es wieder sauber zu machen. Julia meinte dann noch, dass es nicht so schlimm gewesen sei und dass er habe ihr sogar versprochen habe es wieder gut zu machen, indem er Julia mal zum Kaffee einladen wollte.
Nun gut, das nahm ich nunmal so hin, obwohl ich wusste, dass es sich so natĂŒrlich nicht angespielt hat.
Wenige Minuten spÀter waren wir dann auch daheim. Julia lieà sich nichts anmerken, sodass wir in der Nacht sogar noch mehrfach Sex hatten.
6 years ago