Gefickt in der Apollo-Sauna in Hamburg

Nicht wundern ĂŒber die Tempi in diesem Bericht. Ich schrieb ihn im letzten Winter unmittelbar nach dem just erlebten Scheinigelkram in der Apollo-Sauna privat an einen „Fan“ meiner Erlebnisberichte. Ihn, der nicht raus kann aus seinen Strukturen, geilt es auf, das zu lesen, fĂŒr mich ist dieser Schriftverkehr ein StĂŒck weit Selbstreflexion. Win-win. Heute nun kam mir diese E-Mail wieder unter die Augen, und ich dachte, dass es ein paar Wenige von euch vielleicht auch erbauen könnte, was ich da erlebt habe? (Den Namen meines Fick-Kumpels habe ich ersetzt. Und den gefetteten Appell-Absatz am Ende habe ich erst heute nachtrĂ€glich hinzugefĂŒgt.)

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Heute konnte ich mich endlich wieder mal aufraffen. Morgens hatte mich jemand angeschrieben, der vor gut einem Jahr schon zwei Male bei mir gewesen war. Ein Date davon war damals sogar ein Dreier gewesen und zog sich fast zwei Stunden hin. War gar nicht mal so schlecht.

Heute Morgen schrieb er dann, er wolle heute mal in die Apollo-Sauna gehen. Das hatte ich gestern schon vorgehabt, bekam meinen Hintern aber nicht hoch vom Sofa. Also fasste ich seine Nachricht heute als Wink des Schicksals auf und sagte zu, dort ebenfalls um 14 Uhr aufzuschlagen.

Der Altersdurchschnitt des Publikums war mal wieder so hoch, dass ich oller Sack sogar zu den „JĂŒngeren“ gehörte. Hat ja auch mal was. Claus und ich schnackten ein wenig, dann ging ich in die Dampfsauna. Die Hitze und Feuchtigkeit da drin macht mich irgendwie immer ziemlich geil. Trotz des vorangegangenen Gelabers mit Claus hatte ich also alsbald einen StĂ€nder, der durch den Cockring noch verstĂ€rkt wurde. Aber es war unter den vier oder fĂŒnf Gestalten niemand in dem dunklen Raum, mit dem ich hĂ€tte spielen mögen. Also ging ich mitsamt StĂ€nder erst mal wieder raus Richtung Dusche, um meinen Steifen dort unter den Blicken diverser Rentner schön einzuseifen. Anschließend postierte ich mich im gut beleuchteten Gang, um mich in aller Ruhe (StĂ€nder immer noch auf „on“) demonstrativ langsam abzutrocknen.

Danach begann ich einen kleinen Rundgang. Und prompt fand ich Claus irgendwo an einer Wand stehend, wĂ€hrend er sich durch das Handtuch den Schwanz bearbeitete. Ich stellte mich vor ihn, und es dauerte auch keine Sekunde, bis seine Hand meinen Schwanz gepackt hatte. Was auch nicht besonders schwierig war, weil ich das Handtuch zwei Mal der Breite nach gefaltet hatte und mehr als „GĂŒrtel“ trug denn als HĂŒlle. Mein Kolben sprang daher schon bei seinem ersten Griff unter dem Handtuch hervor.

Aus den frĂŒheren Begegnungen wusste er, wie er meine Geilheit durch festes Packen meiner Eier und Nippel steuern konnte. Und so leistete ich auch keinerlei Widerstand mehr, als er mich irgendwann – alles passierte im Flur, und wir hatten Zuschauer dabei! – so drehte, dass er seinen Schwanz an meinem Arsch reiben konnte. Kurz darauf raschelte es, ich hörte das typische Knistern einer Kondom-Verpackung. Und nur weitere fĂŒnf Sekunden spĂ€ter setzte er auch schon an, drĂŒckte sein fettes Teil von mehr als 5 Zentimeter Durchmesser langsam in meine Fotze und begann mich zu ficken.

Ob es nun einer war oder zwei, die mir dabei die Eier und Nippel abgriffen, kann ich nicht so genau sagen. Aber drei waren es wohl wenigstens, die uns parallel dazu auch noch zusahen. Und irgendwie hatte ich ĂŒberall an meinem Körper HĂ€nde, wĂ€hrend Claus‘ Kolben mit ordentlichem Hub seine Arbeit verrichtete. Aber welche Hand nun zu wem gehörte – das konnte ich in dem Moment einfach nicht mehr zuordnen.

Da Claus ohnehin eher lÀnger braucht und wie ich das Hinauszögern des Spiels mehr schÀtzt als das schnelle Abspritzen, zog er seinen Dödel recht unerwartet dann aber wieder raus. Pause.

Ok, gesagt, getan – ab in den Raucherraum, Zigarette gedreht und am Bierchen geschlabbert. Er hat sich irgendwo anders hin verkrĂŒmelt. Auch im Raucherraum sah ich zu, dass mein „GĂŒrtel“ bloß nicht allzu viel verdeckt. Werbung gehört schließlich zum GeschĂ€ft, und es hĂ€tte ja sein können, dass sich auch dort ein interessanter, neuer Mitspieler auftut. Was aber nicht der Fall war selbst nach der zweiten Zigarette, und also setzte ich zum zweiten Dampfsauna-Versuch an. Claus kam dort gerade heraus, als ich hineinging.

Aber das passte schon, denn nur eine Minute spĂ€ter kam ein Kerl durch die TĂŒr, der mir vorher schon aufgefallen war. Ich bin mit 1,87 Metern ja nun selbst auch nicht gerade klein, aber der war mit ĂŒber 1,90 Metern und einer auch ansonsten stattlichen Statur glatt noch mal eine Klasse mehr als ich. Und rĂŒckblickend möchte ich sagen, dass er mir gefolgt ist. War auch ich ihm also aufgefallen? Jedenfalls machte er nur ein paar Schritte in der Dampfsauna und setzte sich dann sofort neben mich auf die Steinbank, die durch die GlastĂŒr gerade nur noch so hell erleuchtet war, dass jeder nach Adaption an die Dunkelheit erkennen konnte, dass ich meinen Steifen dort wichste. Und nur Sekunden spĂ€ter geht er vor mir auf die Knie und zieht sich meinen Kolben ins Maul. Nett.

Nicht ganz so nett: er hatte wohl Schwierigkeiten mit der GrĂ¶ĂŸe meiner Eichel, und also waren seine BemĂŒhungen anfĂ€nglich nicht gerade grandios fĂŒr mich. Kratzende ZĂ€hne braucht kein Mensch am Schwanz! Aber wir tasteten uns gegenseitig immer mehr an unsere Vorlieben heran, und irgendwann wurde es dann richtig geil. Er zog an meinen Eiern, wĂ€hrend er gleichzeitig zwei, auch mal drei Finger in meine Fotze schob, ich zwirbelte ihm die Nippel durch und wichste ihn mit festem Griff. Das war fast schon „Speed-Milking“, lol. Wir haben dabei wohl eine Menge LĂ€rm gemacht, denn auch diese Show fand alsbald ihre Liebhaber: als ich endlich rauswanken wollte aus dem Dampf-Puff, musste ich mich jedenfalls zwischen einer Menge nackter Leiber regelrecht durchzwĂ€ngen. Und mindestens vier von denen mussten mir dabei auch unbedingt noch an den Schwanz packen. ;-)

Neue Pause – das war jetzt dringend angesagt! Zigarette, Bierchen – das ĂŒbliche Pausen-Prozedere. Danach war ich aber schon so sehr „runtergekommen“, dass ich eigentlich nur noch 20 Minuten absitzen wollte, um dann den Match-Taxi-Rabatt nutzen zu können. Doch kaum hatte ich mich in dem Sessel-Raum zur Ruhe begeben, geht ein Typ vorbei, den ich interessant fand. AuslĂ€nder, Schnauzbart, ein paar Kilo zu viel auf den HĂŒften, aber sichtbar trainiert, haarlos.

Ich sehe, dass er mich auch gesehen hat, und nur fĂŒnf Sekunden spĂ€ter kommt er zurĂŒck, stellt sich an die Wand zwischen den KabinentĂŒren und reibt sich – offenkundig an mich adressiert – die Beule unter seinem Handtuch. Ich gucke unverhohlen hin, grinse ihn an. Er holt seinen Schwanz hervor unter dem Handtuch, versteckt ihn aber sofort wieder, wenn andere vorbeigehen. Aber was will er, welche Rolle ist seine? Keine Ahnung. Er kommt rĂŒber zu mir, setzt sich neben mich. Ich lupfe meinen GĂŒrtel ein wenig, und schon springt mein StĂ€nder, der sich dank des Szenarios doch noch mal zur vollen Pracht entwickelt hatte, dem Licht entgegen.

Was macht er? Er holt seinen Kolben nicht raus, er packt meinen Kolben nicht an, er steht einfach wieder auf. Scheisendreck, denke ich. HĂ€lt der mich jetzt vielleicht wegen meiner manche irrefĂŒhrenden SchwanzgrĂ¶ĂŸe fĂŒr einen Aktiven und sucht sich lieber ein neues Opfer? Aber nein, er stellt sich wieder vor eine der leeren Kabinen und winkt mich ran. Halleluja!

Zuerst hat er mir einen ordentlichen Maulfick verpasst und hat sich von mir die Eier lecken lassen. Dann wurde die Sache ernst: hinlegen auf den Bauch, Beine zusammen. Seine Ansagen waren klar und unmissverstĂ€ndlich. Und kaum lag ich da wie befohlen, lagen diese 80, 90 Kilo auch schon auf mir drauf und drĂŒckten den wirklich steinharten Kolben unnachgiebig in meine Fotze.

Der Typ hat mich genagelt, als gĂ€be es kein Morgen. Er hat mir seine Finger in den Hals gesteckt, und er hat mir auf den Arsch gehauen beim Ficken. Alles super! Aber als er dann anfing, immer öfter zu sagen „du bist meine Frau“ und „willst du mich heiraten“, wĂ€hrend ich gleichzeitig den ganzen Laden vollgestöhnt und -zugewimmert habe, wurde die Nummer doch ein wenig schrĂ€g fĂŒr mich.

Denn auch beim letzten Besuch in der Apollo hatte ich ein ziemlich geiles Erlebnis mit einem „sĂŒdlĂ€ndischen“ Ficker gehabt, der aber ebenso wie der heutige Ficker das Frau-/Mann-Thema mit sich schleppte. Der war allerdings noch ein wenig schrĂ€ger drauf in meinen Augen, denn wĂ€hrend er krĂ€ftig meinen Arsch fickte, verlangte er von mir, dass ich ihn zu meiner Frau nehmen solle. Ne, da habe ich mich jetzt NICHT vertippt!

Der Heini vögelt mir den Arsch durch und trĂ€umt gleichzeitig davon, meine Frau zu sein. Muss/kann ich das verstehen? Ne! Macht aber auch nix. Denn geil gefickt hat „meine Frau“ mich auf jeden Fall. Strap-On und Fem-Dom sind zwar nicht gerade meine 1A-Themen. Aber sollte mal ein Weib ĂŒber mich herfallen, das es mir ebenso genial anal besorgt wie dieser ambivalente Kerl, wĂŒrde ich auch ihr meine Fotze nur allzu gerne ĂŒber Stunden zur VerfĂŒgung stellen. :-)

Egal – beim nĂ€chsten Mal werde ich einfach Oropax mitnehmen. Meine Fotze haben sie jedenfalls beide (auch der heutige Ficker, ein 49-jĂ€hriger Syrer, der bei seinem ersten Fluchtversuch im Mittelmeer fast ersoffen wĂ€re, dessen fĂŒnf ****** heute aber hier allesamt bis hin zur Uni ihren Weg gefunden haben) bis zum Abgang ordentlich durchgestoßen und besamt. Und damit ist mein Huren-Job ja letztendlich gut erledigt, oder? ;-)

Mein Tipp: MĂ€nners, lasst doch bloß das Sabbeln sein in den Kinos und Saunen! Das ist schlichtweg „too much information“, die kein Schwein braucht und will. Wenn ICH da draußen unterwegs bin in den Kellern und Saunen dieser Stadt, soll es nur ganz schlicht und einfach um Löcher und SchwĂ€nze und Sperma und Orgasmen gehen. Nicht mehr und nicht weniger.

StĂ€nderkillende Lebensgeschichten und elendes Beziehungs-Gedöns kann ich mir auch zu Hause anhören. Ficken ist da draußen angesagt. Heftig, tief und nass! Sonst nix ...
Published by nomennescio63
6 years ago
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