Mathematiklehrer Ulrich (Teil 2)

Ulrich 66ig und Hans-Peter 69ig geblasen und gefickt
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Seit dem ersten Sexdate mit Ulrich im Wald wusste ich, dass Schwänze fortan zu meinem Leben gehören und ich mich seit diesem Ereignis zu älteren Männern hingezogen fühlte. So pflegte ich mit Ulrich in der Zeit danach eine tiefe und warmherzige Freundschaft, zu der selbstverständlich auch Sex gehörte. Wir fanden Wege uns zu verabreden und pflegten eine erfüllende Beziehung voller Leidenschaft. Unseren sexuellen Spieltrieb lebten wir auf Augenhöhe in einer Art Beziehung «Vater und Sohn» aus. Alles geschah jederzeit freiwillig, und wir genossen die Vielfalt und Freiheit unserer hemmungslosen Momente. Neben mir blühte Ulrich, einst mein Mathematiklehrer aus der Sekundarschule, regelrecht auf. Ich wurde wie ein zweiter Sohn für ihn! Männersex gehörte zu Ulrichs sexuellen Trieb und war ein Teil seines Lebens. Ich kannte seine erotischen Neigungen in- und auswendig. So zählte beispielsweise Gruppensex mit vornehmlich mit Bi-Männern zu Ulrichs Lieblingsaktivitäten.
Ulrich war auch ein guter Organisator von Sextreffen und pflegte ein Netzwerk mit wertvollen Kontakten zu reifen Männern in seinem Altersbereich. Selbstverständlich schloss er mich, wenn ich Zeit und Lust verspürte mitzumachen in seine Pläne mit ein. Ich machte gerne mit, wenn ich Zeit und Lust hatte, und es erregte Ulrich insgeheim, wenn ich seinen Freunden im Beisein von ihm an die Wäsche ging. Mir erging es übrigens gleich! Meinem Vater, Ulrich, beim leidenschaftlichen Liebesspiel mit älteren Männern beiwohnen zu dürfen, das war für unbeschreiblich erregend. Die gemeinsamen Erlebnisse waren gute Lehrstunden für mich! Und ein guter Lehrer, das war er, Ulrich, ja bekannterweise schon während seinem aktiven Berufsleben.

An einem Samstagnachmittag im Oktober 1987 traf ich Ulrich zufällig auf dem Parkplatz eines ortsansässigen Kaufhauses. Er sass in seinem roten Saab 900 und wartete auf seine Frau. Kurz die Köpfe zusammengesteckt, verriet er mir, dass er am Samstag der Folgewoche sturmfreie Bude hätte und ein alter Freund zu Besuch kommen würde. Wenn Ulrich etwas so offenkundig ankündigte, dann bedeutete das mit Bestimmtheit, dass er ein Treffen mit Männererotik plante. Genau so war es! Da ich mir einen flotten Dreier nicht entgehen lassen wollte sagte ich ohne gross darüber nachzudenken zu. Diese geplante Zusammenkunft war übrigens mein erster «Dreier» unter Männern in meinem Leben! Die Zusammenkunft in der Folgewoche war also gefixt. Die Zeit bis dahin machte mich unruhig und ich war bis zum Tag des Treffens hin in Gedanken versunken. Endlich war es so weit! Ich fuhr an dem besagten Samstag an Ulrichs Wohnadresse in einem spiessigen Quartier von Lehrern und klingelte an der Eingangstüre des Bungalows. Ulrich öffnete die Türe.

«Komm rein, Matthias! Hans-Peter wartet bereits unten im Kellerzimmer!», erwiderte Ulrich.
Ulrich, mein Vater, freute sich sehr über meinen Besuch und darüber, mich wiederzusehen. Wie fast immer trug er eine Manchesterhose, ein Hemd und seine Birkenstock Sandalen. Sandalen gehörten für ihn zuhause dazu und wurden ab dem Frühling bei warmem Wetter auch draussen getragen. Ich mochte seinen konservativen Look. In den breiten Birkenstock Sandalen und den bequemen Schuhen von Jacoform wirkte Ulrich auf mich zugleich naturverbunden und bodenständig. Kurz: Er wirkte lusterregend und machte mich an!

Wir küssten uns flüchtig und stiegen die Treppe hinunter in den Keller, wo Ulrich ein Zimmer mit breitem Liegesessel und mit einem französischen Bett ausgestattet zu seiner inkognito Sexwerkstatt umfunktioniert hatte. Es war eigentlich ursprünglich sein Studierzimmer. Wir betraten das Kellerzimmer. In ihm schwebte ein angenehmer und nach Vanille riechender Duft nach Tabak. Im Aschenbecher auf dem Tisch lag eine ausgeklopfte Tabakpfeife. Der mir noch unbekannte Mitspieler 60+ sass halb nackt auf einem Stuhl am Tisch. Er war schätzungsweise zwischen 65 und 70 Jahre alt. Ulrichs Freund begrüsste mich herzlich.
Hans-Peter (sein Name) wirkte konservativ und erfahren und war mir sofort sehr sympathisch. Der am Oberkörper sanft behaarte und Tabakpfeife rauchende Freund und Spielgefährte von Ulrich schien gleich gross wie ich (ca. 178 cm) zu sein und war wie Ulrich robust gebaut (ca. 95 kg schwer). Ein gepflegter weisser Kinnbart/Backenbart schmückte sein Gesicht.
Die Dreierrunde war perfekt abgestimmt! Die beiden reifen Männer im fortgeschrittenen Alter, Ulrich und Hans-Peter, zogen mich in ihren Bann! Ulrichs reifer Freund in weiss gerippten Baumwollunterhosen auf dem Stuhl sitzen zu sehen wirkte anmachend auch mich. Hans-Peter stand auf und schmiegte sich den Körperkontakt suchend an mich. Er duftete wirklich sehr reif! Aufgeregt und mit anfänglicher Zurückhaltung suchte er den Körperkontakt. Ich verhielt mich passiv. Das Eis brach jedoch sofort und wir verfielen in den Kussmodus. Hans-Peters liebevollen Zungenküsse waren ein wahres Feuerwerk, dem ich nicht widerstehen konnte!

Die heisse Darbietung rief Ulrich auf den Plan. Sie machte ihn sichtlich erregt, und er beabsichtigte, ebenfalls mitzumachen! Er zog seine Birkenstock-Sandalen aus und entkleidete sich bis auf die Unterhose aus weiss gerippter Baumwolle. Wieder in die Sandalen geschlüpft gesellte er sich zu uns hin. Ulrich und Hans-Peter gingen sich lustvoll getrieben vor meinen Augen an die Wäsche und knutschten sich Körper an Körper windend. Das hemmungslose Spiel in Altmännerunterhosen gefiel mir! Ich mag hautbetonte Männererotik von Männern im fortgeschrittenen Alter! Vor mir standen zwei und ich schaute dem heissen Treiben als Zaungast aus nächster Nähe passiv zu! Ich liebe solche heissen Szenen, denn sie wirken immerzu erregend auf mich! Die (noch) verpackten Lustbolzen formten bereits mächtige Beulen an den Unterhosen und schrien sichtlich nach hüllenloser Freiheit!

Ich konnte dem heissen Treiben der beiden Akteure nicht mehr länger zuschauen und kniete mich vor ihnen nieder! Erstmals entpackte ich ihre steifen Schwänze! Zuerst streifte ich die Unterhose von Hans-Peter runter. Wie ein Sackmesser klappte sein reifer XL-Schwanz in die wohlverdiente Freiheit. Dabei glitt die Vorhaut die Halbsteife erreicht hinter die Eichel. Ich war Zentimeter vor ihm und roch den sauber rasierten Penis mit intakter Vorhaut. Hans-Peters Penis wirkte verführerisch auf mich! Obschon er ein strammer Rentner war, sein bestes Stück setzte eine jugendliche Note. Die nur erst spärlich ergraute Schambehaarung mit dichten schwarzen Schamhaaren bezeugte dies. Das gefiel mir! Der reife und mit einer schön geformten und anschaulich grossen Eichel bestückte «Old Cock» zog mich an! Weiter auch der Grösse wegen!

Ich spekulierte damit, dass die beiden mich überfallen und oral verwöhnen werden. Das war mein Ziel! Ich wandte mich vor der erhofften Fellatio meinem Vater zu. Erregt streifte ich auch seine weiss gerippte Baumwollunterhose runter. Sie glitt auf die Birkenstock Sandalen. Ulrich kickte sie lässig weg. Der mir bestens bekannte und mit einer überdurchschnittlich grossen und pilzförmigen Eichel ausgestattete Penis genoss in versteiftem Zustand (13 cm) und mit gewohnter Krümmung und in kompakter Kleinheit die Freiheit. Ich mochte den aufständischen reifen Lustbolzen, denn er wirkte väterlich und war enorm spritzgeil. Ulrichs Penis war der perfekte Glücksbringer!
Ich spielte gerne mit der intakten Vorhaut an Ulrichs bestem Stück, denn sie liess sich beim Wichsen des erigierten Penis geschmeidig über die grosse Eichel streifen. Und es war weiter eine unverblümte Tatsache, dass ich noch nie in meinem Leben eine grössere Eichel sah. Das pilzförmige und stumpf wirkende Stück an der Spitze von Ulrichs dicken Penisschaftes stellte eine Herausforderung für jeden Mund dar! Spritzte mein Vater erregt ab, dann floss viel Samen. Ulrichs Sperma zu schlucken war ein wahrer Genuss und ich genoss es in der Rolle als Sohn immerzu wieder, den väterlichen Samencocktail oral verabreicht zu bekommen!
Hans-Peter hatte im Gegensatz zu Ulrich kleinere Hoden, verpackt in einem leicht asymmetrisch wirkenden Hodensack. Ulrichs symmetrisch geformte Hoden waren im Gegensatz zu jenen von Hans-Peter doppelt so gross und in einem prall und ballförmig geformten Hodensack verpackt. Ulrichs bulliger und potent wirkender Hodensack hatte vergleichbar etwa die Grösse eines Granatapfels.

Das lustvolle gemeinsame Warmlaufen dauerte gefühlte zehn Minuten. Hans-Peter und Ulrich liebten sich leidenschaftlich. Ich mag küssende und sich gegenseitig die Schwänze reibende Männer im gehobenen Alter. Ihr heisses Spiel machte mich unglaublich an! Mein Penis war die ganze Zeit hindurch in dauererregtem Zustand. Am liebsten hätte ich auch gleich mitgemacht! Geduld war gefragt, und diese sollte sich wenig später auch auszahlen. Ulrich führte mich, gefolgt von Hans-Peter, zum Liegesessel. Dann fing er neben mir stehend an mich sanft zu berühren. Erregt senkte er den Kopf und küsste er mich. Ich liess es geschehen! Ulrich und Hans-Peter fielen hemmungslos über den jüngsten im Bunde her. Auch Hans-Peter küsste mich abwechselnd! Mein Herz pochte heftig und mein Penis zuckte wild! Ich spürte, wie die Eichel glühte und mein Unterleib warm wurde. Ich wollte beide nur noch möglichst schnell ficken und provozierte den analen Geschlechtsverkehr herbei. Dieser Verlauf war genehm und die beiden stiegen darauf ein!
Ulrich und Hans-Peter knieten sich vor mich hin. Ihre weichen Lippen liebkosten meine fickbereite Eichel. Einer links und der andere rechts von mir. Die zweifach verabreichte Stimulation meiner Eichel fühlte sich unglaublich wohltuend an. Ulrich trug immer noch seine breiten und abgelatschten Birkenstock Sandalen in braunbeiger Farbe. Ich fand es immerzu unfassbar erregend, wenn er mich nackt in Birkenstock Sandalen verwöhnte!

Als Ulrich und Hans-Peter mir abwechselnd Blowjobs verabreichten rieb ich sanft mit den Fingern ihre Brustwarzen. Hans-Peter wollte mehr! Er wechselte die Position und streckte mir den Hintern entgegen. Ich sass noch immer im Sessel und schaute meinen Vater, Ulrich, verdutzt an. Er nickte und liess von mir ab.
Hans-Peter senkte sich die Beine gespreizt und nach vorne gebeugt vor mir in die Knie. Der mir zugewandte Anus wollte augenblicklich gefickt werden. Gerne doch! Ich massierte bevor dies passierte im Sessel sitzend mit einer Hand sanft Hans-Peters Eier und den Hodensack und fingerte seinen After. Meine Finger verirrten sich ins Innere und fanden den Weg hin zur Prostata. Hans-Peter fing als ich sie leicht druckvoll stimulierte sofort an zu stöhnen. Ich war nun bereit ihn zu erlösen!
Auf dem Tisch lag eine Tube mit Gleitcreme. Ich befeuchtete den nach meinem Schwanz schreienden Anus mit der wässerigen Creme. Da die Verwendung von Präservativen in unseren Männerrunden gemäss Ulrichs Kodex verpönt war, vollzogen wir den analen Geschlechtsverkehr gewohnt ungeschützt. Das funktionierte unter Gleichgesinnten perfekt, denn wir schenkten einander das notwendige Vertrauen und achteten jedes Mal auf die Sauberkeit. Analer Geschlechtsverkehr ohne Präservativ fühlte sich beidseitig so verabreicht sowieso viel lustvoller und auch intensiver an. Es passte also!

Ich rückte im Liegesessel ein wenig nach vorne, um mich für das anale Eindringen besser platzieren zu können. Hans-Peter positionierte seinen After in leichter Hocke an meiner glühenden Eichelspitze und liess sich absacken. Meine Eichel glitt in einem Stoss ins anale Vergnügen. Hans-Peter begann sofort aktiv das Gesäss auf und ab zu bewegen! Ich assistierte ihn mit den Händen umklammernd. Der Fick fühlte sich unfassbar geil an. Ich spürte bei jedem Stoss, wie die weiche Prostata die Unterseite der Eichel stimulierte. Hans-Peter stöhnte leidenschaftlich!
Befriedigt wandte Hans-Peter sich nach ein paar Minuten von mir ab. Er hatte Ulrich im Visier! Nun war Ulrich an der Reihe anal vergnügt zu werden. Mein Vater beugte sich vorgeneigt an die Tischkante des Esstisches im Kellerzimmer. Die Absicht, sich im Beisein von mir von einem Freund ficken zu lassen, war für mich nichts Ungewohntes! Ich sah ihm immerzu gerne dabei zu! Hans-Peter rieb sich den Penis mit Gleitcreme ein und setzte die Eichel an Ulrichs behaarten After an. Mit einem sanften Ruck glitt sie in den Anus. Mir gefiel Hans-Peters leidenschaftlicher Fick! Beide stöhnten wie die Weltmeister! Das Spiel endete wie schon meines, nämlich ohne Orgasmus.

Es war klar, was nun folgen würde – ich war wieder in der Bringschuld. Den Vater beglücken zu dürfen, egal ob anal, oral oder mit der Hand, es war das Grösste für mich. Ich stand auf, umfasste seine Hüfte und führte fort, was Hans-Peter mit Ulrich an der Tischkante stehend zuvor vollzogen hatte. Den Oberkörper leicht nach hinten gebeugt setzte ich mit leichtem Druck die Eichel an den After an. Mit einem beherzten Stoss erlöste ich Ulrich! Ich spürte beim Eindringen, wie die Unterseite der Eichel über die väterliche Prostata (Vorsteherdrüse) glitt. Mein Vater liebte es von seinem Sohn gefickt zu werden! Im Umkehrschluss galt das auch für mich. Auch ich mochte die anale Eroberung! Die reibende Wirkung von Ulrichs grosser Eichel an der Vorsteherdrüse war die effektvollste, auch wenn das anale Spiel für mich immerzu herausfordernd war. Ulrichs dicker Lustbolzen mit der XXL-Eichel hatte es so in sich und die Eichel verursachte stumpf und leicht brennenden Schmerzen! Besonders beim Eindringen! Ich steckte die Schmerzen jedoch weg, denn die Stimulation des väterlichen Schwanzes löste beim Ficken, so wie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt wird, intensive und schmerzlindernde Gefühlsausbrüche aus. Mit keinem anderen Mann liess ich mich öfter auf Analsex ein. Kein anderer Mann stimulierte mit seiner Eichel meine Prostata intensiver!
Ulrichs Schliessmuskeln drückten sanft zuckend an meinen Penisschaft. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte. Auch mein Intermezzo endete ohne Orgasmus. Wir legten vor dem Finale stehend eine kurze Pause ein und wuschen die Schwänze im Lavabo in Ulrichs Kellerdusche.

Nun ging es los und das finale Spiel konnte endlich beginnen. Hans-Peter und Ulrich standen einander zugewandt, küssten sich und wanden ihre Körper dicht aneinander vor mir. Erneut war orales Spiel mit geilen Blowjobs angesagt. Ich kniete mich nieder und ergriff ihre unbeschnittenen und heftig erigierten «Old Cocks». Abwechselnd leckte ich die grossen Eicheln und spielte mit den intakten Vorhäuten.
Ulrich stöhnte! Aus der glühenden Eichel tropften schon die ersten Lusttropfen. Auch Hans-Peter fing als ich seinen Penis oral verwöhnte an zu stöhnen. Die Vorhaut des XL-Penis glitt geschmeidig im Mund verarbeitet über die grosse Eichel. Auch er schenkte mir schmackhafte Tropfen Präejakulat. Die orale Verwöhnung liess die Geräuschkulisse im Kellerzimmer immer lauter werden. Leidenschaftliches Stöhnen untermalte das erotische Spiel. Hätte Ulrichs Frau uns in flagranti so beim Männersex erwischt, dann hätte unser Tun eine Ehekrise ausgelöst. Zum Glück war sie nicht zuhause!
Bei Hans-Peter und Ulrich kündigten sich die Orgasmen an. Ich vereinbarte zu Beginn des finalen oralen Spieles, dass sie auf meinen Penis abspritzten. Mich machte es geil, wenn ich im Anschluss meinen steifen Penis im verabreichten Altherren-Samen geschmiert bis zum Samenerguss wichste! Ziel war es, meinen Mitspielern mundgerechte Portionen zu verabreichen.

Das Timing passte! Hans-Peter zuckte heftig zusammen als ihn der Orgasmus überfuhr. Er unterbrach den Samenerguss jedoch nach dem ersten Spritzer in meinen Mund, indem er den Schwanz rauszog und den Penisschaft unterhalb der Eichel zusammenpresste. Auch Ulrich stand kurz vor dem Orgasmus. Ich stand auf und die Eicheln der steifen alten Schwänze platzierten sich den Kontakt suchend an meinem Penis. Wie die Kür im Paarlauf vollendend spritzten sie als sich die pressenden Fingergriffe lösten ab! Der leicht flüssige Samen von Hans-Peter ergoss sich zielsicher und mit konstantem Fluss auf meine Eichel. Auch mein Vater spritzte unfassbar geil ab! Sein Samen ergoss sich nicht enden wollend auf den mit Sperma versauten Penisschaft. Mein beschnittener Penis war von der Eichel bis zur Peniswurzel richtiggehend mit weissem Altherren-Sperma vollgespritzt. Es gibt nichts Schöneres, als sich von reifen Männern den Schwanz vollspritzen zu lassen.

Abschliessend war nun noch der jüngste im Bunde in der Bringschuld. Hans-Peter und Ulrich knieten sich vor mich hin und wichsten abwechselnd den mit ihrem Sperma versauten Schwanz. Das akustisch flutschende Geräusch und die sanft auf die Eichel wirkenden Reibungen beim Abwichsen brachten mich an den Rand des Orgasmus. Es war unfassbar erregend zu sehen, wie das angereicherte Sperma den Penisschaft richtiggehend einseifte und zu schäumen begann. Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren! Gut geschmiert spritzte mein Samen druckvoll aus der Röhre in die zwei mich gierig verwöhnenden Münder. Ich sah zu, dass jeder meiner Spielpartner in etwa gleich viel von meiner warmen Samenflüssigkeit erhaschten. Sie teilten sich das verabreichte Sperma wirklich brüderlich und schluckten es genussvoll.

Es war ein erlebnisreicher Nachmittag. Im Kellerraum schwebte neben süssem Tabakrauch ein raumfüllender Geruch von Männersamen und Schweiss. Wir pausierten kurz und tranken gemeinsam noch eine Tasse Tee. Die Männerrunde darf gerne wieder einmal stattfinden!

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