Zurück auf dem Hof
ZurĂŒck auf dem Hof
Am spĂ€ten Nachmittag sind wir wieder auf unserem Hof angekommen. Mein GroĂvater und Albert der Knecht waren im Stall und versorgten die Tiere. Meine Oma war in der KĂŒche und bereite das Abendessen vor. Die MĂ€dels verschwanden gleich in ihrem Zimmer. Die MĂ€nner zogen sich um und halfen bei der Stallarbeit. Meine Mutter und ihre Schwester Hanna zogen wieder ihre SchĂŒrzen ĂŒber und halfen Oma. Ich bin, mit Holger auf mein Zimmer. Oben angekommen erzĂ€hlte er, was er gesehen hat, dass meine Mutter etwas von Ihren Beinen aufnahm und damit Susis Titten einschmierte. Sonnenmilch konnte es nicht sein, da ich ja ihre Beine nicht eincremte. Ich wurde ganz verlegen. Nun rede schon sagte er. Ich sagte Holger, als ich Susis Titten sah, bekam ich sofort eine riesen Latte. Meine Mutter hatte dies mitbekommen und Ihren Hintern an mich gedrĂŒckt, und leicht gekreist. Als dann noch deine Mutter und Simone oben ohne da standen. Konnte ich es nicht zurĂŒck halten, und spritzte ab. Es sollte ja keiner was mitbekommen. Da nahm sie meinen Saft und cremte sie ein, Susi denkt bestimmt, dass es Sonnencreme ist. Nur deine Mutter hat was bemerkt aber nichts gesagt. Es muss sie wohl so scharf gemacht haben, dass sie, als unsere VĂ€ter zurĂŒck waren, mit deinem Vater hintern Busch verschwanden und vögelten.
Mein Cousin lag auf meinem Bett und hatte seine Hose schon aus, seinen Schwanz in der Hand und bearbeitete ihn. Er hat seine Vorhaut ganz zurĂŒck gezogen und seine Eichel glĂ€nzte leicht blĂ€ulich. Ich erzĂ€hlte ihn noch, dass ich, als ich nach Hause bin um Sonnencreme zu holen, Oma, Opa und Albert beim Sex ĂŒberraschte.
Auch mein Schwanz war schon wieder ganz steif, durch meine ErzÀhlungen. Ich legte mich zu Holger und wichste mit ihm um die Wette. Es dauerte nicht lange und wir spitzten unseren Samen auf unsere BÀuche. Wir wischten und gerade das Sperma vom Bauch und dem SchwÀnzen ab, als meine Tante das Zimmer betrat, um uns zum Abendessen zu holen. Sie schaute uns an und sagte: Da bin ich ja zu spÀt gekommen. Wir sollen anziehen und runter zum Essen kommen.
Wir sind dann auch gleich runter, erst noch kurz ins Bad um und frisch zumachen und dann in die KĂŒche. Alle waren schon am Tisch. Oma fragte wie es denn am See war. Super antwortete Jana.
Sie erzĂ€hlte, dass wir alle im See badeten, dass das Wasser auch schön warm war. Der Vater und Onkel quer durch den See schwammen. Nach den Essen gingen die MĂ€nner auf den Hof, noch ein Bier trinken. Die MĂ€dchen gingen hoch in ihre Zimmer, Holger lief auch raus zu seinem Vater. Ich wollte auch im mein Zimmer. Nur die Frauen blieben in der KĂŒche um den Abwasch zu machen.
Ich ging noch einmal ins Bad, und musste natĂŒrlich wieder an der KĂŒche vorbei. Da hörte ich meine Tante, die meine Mutter fragte, was sie sich dabei gedacht hat. Das Sperma ihres Sohnes auf Susis Titten zu schmieren. Meine Mutter meine, wo sollte ich damit hin, konnte ja nicht zu zum See laufen ohne das es noch einer mitbekommt. AuĂerdem hatte sie sich durch gegenseitige eincremen so erregt, das sie es sich am liebsten gleich selber gemacht hĂ€tte. Hanna sagte nur, dass auch sie dadurch ganz geil war. Als ihr Mann zurĂŒck war, gleich mit ihm, hinter dem BĂŒschen gevögelt hat. Oma saĂ auf der Bank und hörte ganz gespannt zu. Als sie sagte, da haben wir bestimmt bald Neue Mitspielen fĂŒr den Spieleabend. Was hatten sie vor? Gedanken schossen mir durch den Kopf. Da ging auch schon die HaustĂŒr, und ich flĂŒchtete nach oben. Noch einmal GlĂŒck gehabt, es war nur Holger. Die MĂ€nner folgten ihn, haben mich aber nicht mitbekommen. Holger kam auch gleich in mein Zimmer. Ich berichtete Ihn was ich gehört hatte. Nach einer Weile kam meine Mutter ins Zimmer, ich fragte ob Holger auch heute zum Sonntag bei mir schlafen darf. Sie hatte kein Problem damit, wir sollten nur zeitig ins Bett gehen weil wir morgen um 6 Uhr aufstehen mussten. Holger musste in die Stadt zur seiner Lehrstelle fahren. Ich arbeitete auf unserem Bauernhof mit.
Wir legten uns in die Betten, und wollten auf alle FĂ€lle wach bleiben. Um spĂ€ter zur KĂŒche zu schleichen, um mit zubekommen was sie mit uns vor hatten. Ich fragte Holger ob er sich vorstellen könnte mit den Frauen des Hauses zu ficken. Er berichtete mir, dass er, seit dem er alle beim Sex gesehen hatte scharf auf seine Mutter war. Wir erzĂ€hlten noch eine ganze Weile und ich schliefen doch ein.
Am spĂ€ten Nachmittag sind wir wieder auf unserem Hof angekommen. Mein GroĂvater und Albert der Knecht waren im Stall und versorgten die Tiere. Meine Oma war in der KĂŒche und bereite das Abendessen vor. Die MĂ€dels verschwanden gleich in ihrem Zimmer. Die MĂ€nner zogen sich um und halfen bei der Stallarbeit. Meine Mutter und ihre Schwester Hanna zogen wieder ihre SchĂŒrzen ĂŒber und halfen Oma. Ich bin, mit Holger auf mein Zimmer. Oben angekommen erzĂ€hlte er, was er gesehen hat, dass meine Mutter etwas von Ihren Beinen aufnahm und damit Susis Titten einschmierte. Sonnenmilch konnte es nicht sein, da ich ja ihre Beine nicht eincremte. Ich wurde ganz verlegen. Nun rede schon sagte er. Ich sagte Holger, als ich Susis Titten sah, bekam ich sofort eine riesen Latte. Meine Mutter hatte dies mitbekommen und Ihren Hintern an mich gedrĂŒckt, und leicht gekreist. Als dann noch deine Mutter und Simone oben ohne da standen. Konnte ich es nicht zurĂŒck halten, und spritzte ab. Es sollte ja keiner was mitbekommen. Da nahm sie meinen Saft und cremte sie ein, Susi denkt bestimmt, dass es Sonnencreme ist. Nur deine Mutter hat was bemerkt aber nichts gesagt. Es muss sie wohl so scharf gemacht haben, dass sie, als unsere VĂ€ter zurĂŒck waren, mit deinem Vater hintern Busch verschwanden und vögelten.
Mein Cousin lag auf meinem Bett und hatte seine Hose schon aus, seinen Schwanz in der Hand und bearbeitete ihn. Er hat seine Vorhaut ganz zurĂŒck gezogen und seine Eichel glĂ€nzte leicht blĂ€ulich. Ich erzĂ€hlte ihn noch, dass ich, als ich nach Hause bin um Sonnencreme zu holen, Oma, Opa und Albert beim Sex ĂŒberraschte.
Auch mein Schwanz war schon wieder ganz steif, durch meine ErzÀhlungen. Ich legte mich zu Holger und wichste mit ihm um die Wette. Es dauerte nicht lange und wir spitzten unseren Samen auf unsere BÀuche. Wir wischten und gerade das Sperma vom Bauch und dem SchwÀnzen ab, als meine Tante das Zimmer betrat, um uns zum Abendessen zu holen. Sie schaute uns an und sagte: Da bin ich ja zu spÀt gekommen. Wir sollen anziehen und runter zum Essen kommen.
Wir sind dann auch gleich runter, erst noch kurz ins Bad um und frisch zumachen und dann in die KĂŒche. Alle waren schon am Tisch. Oma fragte wie es denn am See war. Super antwortete Jana.
Sie erzĂ€hlte, dass wir alle im See badeten, dass das Wasser auch schön warm war. Der Vater und Onkel quer durch den See schwammen. Nach den Essen gingen die MĂ€nner auf den Hof, noch ein Bier trinken. Die MĂ€dchen gingen hoch in ihre Zimmer, Holger lief auch raus zu seinem Vater. Ich wollte auch im mein Zimmer. Nur die Frauen blieben in der KĂŒche um den Abwasch zu machen.
Ich ging noch einmal ins Bad, und musste natĂŒrlich wieder an der KĂŒche vorbei. Da hörte ich meine Tante, die meine Mutter fragte, was sie sich dabei gedacht hat. Das Sperma ihres Sohnes auf Susis Titten zu schmieren. Meine Mutter meine, wo sollte ich damit hin, konnte ja nicht zu zum See laufen ohne das es noch einer mitbekommt. AuĂerdem hatte sie sich durch gegenseitige eincremen so erregt, das sie es sich am liebsten gleich selber gemacht hĂ€tte. Hanna sagte nur, dass auch sie dadurch ganz geil war. Als ihr Mann zurĂŒck war, gleich mit ihm, hinter dem BĂŒschen gevögelt hat. Oma saĂ auf der Bank und hörte ganz gespannt zu. Als sie sagte, da haben wir bestimmt bald Neue Mitspielen fĂŒr den Spieleabend. Was hatten sie vor? Gedanken schossen mir durch den Kopf. Da ging auch schon die HaustĂŒr, und ich flĂŒchtete nach oben. Noch einmal GlĂŒck gehabt, es war nur Holger. Die MĂ€nner folgten ihn, haben mich aber nicht mitbekommen. Holger kam auch gleich in mein Zimmer. Ich berichtete Ihn was ich gehört hatte. Nach einer Weile kam meine Mutter ins Zimmer, ich fragte ob Holger auch heute zum Sonntag bei mir schlafen darf. Sie hatte kein Problem damit, wir sollten nur zeitig ins Bett gehen weil wir morgen um 6 Uhr aufstehen mussten. Holger musste in die Stadt zur seiner Lehrstelle fahren. Ich arbeitete auf unserem Bauernhof mit.
Wir legten uns in die Betten, und wollten auf alle FĂ€lle wach bleiben. Um spĂ€ter zur KĂŒche zu schleichen, um mit zubekommen was sie mit uns vor hatten. Ich fragte Holger ob er sich vorstellen könnte mit den Frauen des Hauses zu ficken. Er berichtete mir, dass er, seit dem er alle beim Sex gesehen hatte scharf auf seine Mutter war. Wir erzĂ€hlten noch eine ganze Weile und ich schliefen doch ein.
7 years ago